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16.10.2014 Verordnung über Zuständigkeiten im Rechtshilfeverkehr zur Durchführung gemeinschaftsrechtlicher Vorschriften (Zuständigkeits-VO Rechtshilfe

Verordnung über Zuständigkeiten im Rechtshilfeverkehr zur Durchführung gemeinschaftsrechtlicher Vorschriften (Zuständigkeits-VO Rechtshilfe - ZustVO EUZHA) Vom 6. Januar 2004 (Fn 1 ) Auf Grund - des §

1069 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 Satz 1 und des § 1074 Abs. 2, Abs. 3 Satz 1 der Zivilprozessordnung, die durch Artikel 1 des EG-Beweisaufnahmedurchführungsgesetzes vom

  1. November 2003 (BGBl. I S. 2166) eingefügt worden sind, und - des § 16a Abs. 3 Satz 1 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz, der durch Artikel 21 des OLG-Vertretungsänderungsgesetzes vom
  2. Juli 2002 (BGBl. I S. 2850, 2856) eingefügt worden ist, wird verordnet: § 1 Bestimmung der Zentralstelle und der zuständigen Stelle Als Zentralstelle und als zuständige Stelle im Sinne des § 1069 Abs. 3 Satz 1 und des § 1074 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 und 2 der Zivilprozessordnung wird für das Land Nordrhein-Westfalen die Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf bestimmt. Die Zuständigkeit der Zentralstelle erstreckt sich auch auf Ersuchen in arbeitsgerichtlichen Angelegenheiten. § 2 Bestimmung der Kontaktstelle Als Kontaktstelle im Sinne des Artikels 2 der Entscheidung 2001/470/EG des Rates vom
  3. Mai 2001 über die Einrichtung eines Europäischen Justiziellen Netzes für Zivil- und Handelssachen (ABl. EG Nr. L 174 S. 25) wird für das Land Nordrhein-Westfalen die Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf bestimmt. Die Zuständigkeit der Kontaktstelle erstreckt sich auch auf arbeitsgerichtliche Angelegenheiten. § 3 Konzentration von Empfangsstellen Die Aufgaben der Empfangsstelle im Sinne von § 1069 Abs. 2 Satz 1 der Zivilprozessordnung werden zugewiesen
  4. dem Amtsgericht Duisburg für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Duisburg-Hamborn und Duisburg-Ruhrort,
  5. dem Amtsgericht Essen für die Amtsgerichtsbezirke Essen, Essen-Borbeck und Essen-Steele,
  6. dem Amtsgericht Gelsenkirchen für die Amtsgerichtsbezirke Gelsenkirchen und Gelsenkirchen-Buer,
  7. dem Amtsgericht Herne für die Amtsgerichtsbezirke Herne und Herne-Wanne,
  8. dem Amtsgericht Mönchengladbach für die Amtsgerichtsbezirke Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt. § 4 Konzentration von ersuchten Gerichten Die Aufgaben des ersuchten Gerichts im Sinne von § 1074 Abs. 1 der Zivilprozessordnung werden zugewiesen
  9. dem Amtsgericht Duisburg für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Duisburg-Hamborn und Duisburg-Ruhrort,
  10. dem Amtsgericht Essen für die Amtsgerichtsbezirke Essen, Essen-Borbeck und Essen-Steele,
  11. dem Amtsgericht Gelsenkirchen für die Amtsgerichtsbezirke Gelsenkirchen und Gelsenkirchen-Buer,
  12. dem Amtsgericht Herne für die Amtsgerichtsbezirke Herne und Herne-Wanne,
  13. dem Amtsgericht Mönchengladbach für die Amtsgerichtsbezirke Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt. § 5 (Fn 2 ) Aufhebung von Vorschriften § 6 (Fn 4 ) In-Kraft-Treten Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft (Fn 3 ). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Der Justizminister Fn 1 GV. NRW. S. 24, in Kraft getreten am
  14. Januar 2004; geändert durch Artikel 18 der VO vom
  15. September 2014 (GV. NRW. S. 647), in Kraft getreten am
  16. Oktober
  17. Fn 2 § 5 gegenstandslos; Aufhebungsvorschriften. Fn 3 GV. NRW. ausgegeben am
  18. Januar
  19. Fn 4 § 6 geändert durch Artikel 18 der VO vom
  20. September 2014 (GV. NRW. S. 647), in Kraft getreten am
  21. Oktober 2014.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.