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20.07.2013 Verordnung zur Durchführung des Forstvermehrungsgutgesetzes im Land Nordrhein-Westfalen (FoVDV NRW) | RECHT.NRW.DE

20.07.2013 Verordnung zur Durchführung des Forstvermehrungsgutgesetzes im Land Nordrhein-Westfalen (FoVDV NRW) | RECHT.NRW.DE Direkt zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Aus 4 Fassungen Weitere Funktionen Inhaltsverzeichnis Text durchsuchen LRGV - Landesrecht Gesetze und Verordnungen Fassungen vom 20.07.2013 (aktuelle Seite) vom 10.12.2008 vom 01.01.2007 vom 24.03.2004 Weitere Funktionen Dokument ausdrucken Dokument herunterladen Link zur aktuellsten Fassung Link zu dieser Fassung Stammnorm Ausfertigungsdatum 10.02.2004 Fassung Gültig ab 20.07.2013 Änderungshistorie Änderungshistorie GV. NRW. S. 122, in Kraft getreten am

  1. März 2004; geändert durch Artikel 10 des Gesetzes v. 12.12.2006 ( GV. NRW. S. 622 ), in Kraft getreten am
  2. Januar 2007; Artikel 2 der VO vom
  3. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  4. Dezember 2008; Artikel 1 der VO vom
  5. Juli 2013 ( GV. NRW. S. 457 ), in Kraft getreten am
  6. Juli
  7. Verordnung zur Durchführung des Forstvermehrungsgutgesetzes im Land Nordrhein-Westfalen (FoVDV NRW) Fußnoten §§ 4 und 6 geändert durch Artikel 10 des Gesetzes v. 12.12.2006 ( GV. NRW. S. 622 ), in Kraft getreten am
  8. Januar
  9. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten SGV. NRW.
  10. Vom
  11. Februar 2004 Aufgrund des § 5 Abs. 3 Satz 1 des Landesorganisationsgesetzes (LOG NRW) vom
  12. Juli 1962 ( GV. NRW. S. 421 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  13. Dezember 2003 ( GV. NRW. S. 808 ), insoweit nach Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz des Landtags, sowie des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom
  14. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom
  15. August 2002 (BGBl. I S. 3387), wird verordnet: Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 1 bis 4 neu gefasst durch Artikel 2 der VO vom
  16. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  17. Dezember
  18. Zuständige Behörde und Landesstelle im Sinne des Forstvermehrungsgutgesetzes (FoVG) vom
  19. Mai 2002 (BGBl. I S. 1658) in der jeweils geltenden Fassung und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen ist der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 1 bis 4 neu gefasst durch Artikel 2 der VO vom
  20. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  21. Dezember 2008.

(1)Forstliches Vermehrungsgut aller dem FoVG unterliegenden Baumarten darf nur unter Aufsicht geerntet werden. Die Aufsicht liegt in der Verantwortung des Wald- oder Baumbesitzers oder seines Beauftragten.
(2)Die Menge des nach Absatz 1 erzeugten forstlichen Vermehrungsgutes ist im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Erzeugung vom Wald- oder Baumbesitzer oder seines Beauftragten in einer Sammelliste zu erfassen. Für jede Zulassungseinheit und jede Baumart ist eine Sammelliste zu führen. Sie ist nach Abschluss der Ernte zehn Jahre vom Wald- oder Baumbesitzer aufzubewahren. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 3 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 1 bis 4 neu gefasst durch Artikel 2 der VO vom
  1. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  2. Dezember
  3. Forstliches Vermehrungsgut aller dem FoVG unterliegenden Baumarten ist bei der Ernte über Sammelstellen des Wald- oder Baumbesitzers oder der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse zu leiten. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 4 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten §§ 1 bis 4 neu gefasst durch Artikel 2 der VO vom
  4. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  5. Dezember
  6. Zierzapfen dürfen nur zu folgenden Zeiten geerntet werden:
  7. Lärchenarten vom
  8. Mai bis
  9. September,
  10. Erlenarten vom
  11. Mai bis
  12. Juli,
  13. Douglasie vom
  14. November bis
  15. Mai,
  16. alle übrigen Nadelbaumarten vom
  17. April bis
  18. September. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 5 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 5 Satz 1 neu gefasst und § 6 (alt) wird zu § 5 Satz 2 durch Artikel 2 der VO vom
  19. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  20. Dezember 2008; geändert durch Artikel 1 der VO vom
  21. Juli 2013 ( GV. NRW. S. 457 ), in Kraft getreten am
  22. Juli
  23. Ordnungswidrig im Sinne des § 23 Absatz 2 Nummer 13 FoVG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig einem Gebot oder Verbot dieser Verordnung zuwiderhandelt. Die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 23 Absatz 1, 2 und 3 FoVG wird auf den Landesbetrieb Wald und Holz übertragen, soweit sich nicht aus § 23 Absatz 4 eine andere Zuständigkeit ergibt. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 6 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 7 wird zu § 6 durch Artikel 2 der VO vom
  24. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  25. Dezember 2008; geändert durch Artikel 1 der VO vom
  26. Juli 2013 ( GV. NRW. S. 457 ), in Kraft getreten am
  27. Juli
  28. Die Befugnis der Landesregierung zum Erlass von Rechtsverordnungen nach § 7 Absatz 4 FoVG wird auf das für Forsten zuständige Ministerium übertragen. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 7 Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten GV. NRW. ausgegeben am
  29. März
  30. § 8 wird zu § 7 und geändert durch Artikel 2 der VO vom
  31. November 2008 ( GV. NRW. S. 731 ), in Kraft getreten am
  32. Dezember 2008; zuletzt geändert durch Artikel 1 der VO vom
  33. Juli 2013 ( GV. NRW. S. 457 ), in Kraft getreten am
  34. Juli
  35. § 8 Satz 2 gegenstandslos; Aufhebungsvorschrift. Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündigung in Kraft. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Die Ministerin für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Zum Textanfang

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.