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21.11.2009 Verordnung zur Bestimmung der maßgebenden Einwohnerzahl nach § 96 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes | RECHT.NRW.DE

Verordnung zur Bestimmung der maßgebenden Einwohnerzahl nach § 96 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes Vom 2. Oktober 1988 (Fn 1 ) Aufgrund des § 96 Abs. 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für da

s Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG. NW) vom

  1. Dezember 1976 (GV. NW. S. 438) (Fn 2 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. März 1988 (GV. NW. S. 160), wird verordnet: § 1 Ist nach Gesetzen und Verordnungen eine Einwohnerzahl maßgebend, so bemißt sie sich nach den bei der Volkszählung vom
  3. Mai 1987 festgestellten Ergebnissen, soweit sich aus § 2 nichts Abweichendes ergibt. § 2 (Fn 7 )

(1)Die anläßlich der Volkszählung vom
  1. Mai 1987 ermittelte, vom Landesbetrieb Information und Technik NRW (IT.NRW) jährlich zum Stichtag
  2. Juni fortgeschriebene Wohnbevölkerung ist maßgebende Einwohnerzahl
  3. für die Bestimmung der Anzahl der zu wählenden Mitglieder der Regionalräte und des Braunkohlenausschusses nach dem Landesplanungsgesetz in der jeweils geltenden Fassung,
  4. für die Berechnung der Kaufkraft der Einwohner im Gemeindegebiet nach § 24a Absatz 2 Satz 5 und Absatz 3 Satz 2 des Gesetzes zur Landesentwicklung (Landesentwicklungsprogramm - LEPro ) in der Fassung der Bekanntmachung vom
  5. Oktober 1989 (GV. NRW. S. 485, ber. S. 648), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  6. Juni 2007 (GV. NRW. S. 225),
  7. für die Errichtung und Unterhaltung von Einrichtungen der Weiterbildung nach § 11 Abs. 3 sowie für die Mindestzahl der jährlich durchzuführenden Unterrichtsstunden (Mindestangebot) nach § 13 des Weiterbildungsgesetzes (WbG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
  8. Mai 1982 (GV. NW. S. 276) (Fn 6 ).
(2)Vom
  1. Januar 1990 an ist für die in Absatz 1 Nummer 1 und 2 genannten Rechtsgebiete jeweils vom
  2. Januar eines Jahres an die Einwohnerzahl maßgebend, die der Landesbetrieb Information und Technik (IT.NRW) auf den
  3. Juni des vorausgehenden Jahres fortgeschrieben und veröffentlicht hat; für das in Absatz 1 Nummer 3 genannte Rechtsgebiet ist der entsprechende Stichtag der
  4. Dezember des Vorvorjahres. § 3 (Fn 8 ) Diese Verordnung tritt am
  5. Januar 1989 in Kraft. Die Verordnung tritt mit Ablauf des
  6. Dezember 2014 außer Kraft. Der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hinweis Wiederherstellung des Verordnungsranges (Artikel 196 des Dritten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 306)) Die in diesem Gesetz erlassenen oder geänderten Rechtsverordnungen können aufgrund der jeweils einschlägigen Verordnungsermächtigungen durch Rechtsverordnung geändert werden. Fn 1 GV. NW. 1988 S. 408; geändert durch Artikel 16 des Dritten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 306), in Kraft getreten am
  7. April 2005; Artikel 2 der VO vom
  8. November 2009 (GV. NRW. S. 561), in Kraft getreten am
  9. November
  10. Aufgehoben durch Verordnung vom
  11. Juli 2013 (GV. NRW. S. 473), in Kraft getreten am
  12. Juli 2013 . Fn 2 SGV. NW.
  13. Fn 3 SGV. NW.
  14. Fn 4 SGV. NW.
  15. Fn 5 SGV. NW.
  16. Fn 6 SGV. NW.
  17. Fn 7 § 2 geändert durch Artikel 2 der VO vom
  18. November 2009 (GV. NRW. S. 561), in Kraft getreten am
  19. November
  20. Fn 8 § 4 Satz 2 angefügt durch Artikel 16 des Dritten Befristungsgesetzes vom 5.4.2005 (GV. NRW. S. 306); in Kraft getreten am
  21. April 2005; § 4 umbenannt in § 3 und geändert durch Artikel 2 der VO vom
  22. November 2009 (GV. NRW. S. 561), in Kraft getreten am
  23. November 2009.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.