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22.03.2017 Verordnung über besondere Obergrenzen für Beförderungsämter im Land Nordrhein-Westfalen (Landesobergrenzenverordnung NRW – LOgrVO NRW) | RE

22.03.2017 Verordnung über besondere Obergrenzen für Beförderungsämter im Land Nordrhein-Westfalen (Landesobergrenzenverordnung NRW – LOgrVO NRW) | RECHT.NRW.DE Direkt zum Inhalt Inhaltsverzeichnis Aus 3 Fassungen Weitere Funktionen Inhaltsverzeichnis Text durchsuchen LRGV - Landesrecht Gesetze und Verordnungen Fassungen vom 22.03.2017 (aktuelle Seite) vom 17.12.2014 vom 22.12.2009 Weitere Funktionen Dokument ausdrucken Dokument herunterladen Link zur aktuellsten Fassung Link zu dieser Fassung Stammnorm Ausfertigungsdatum 08.12.2009 Fassung Gültig ab 22.03.2017 Änderungshistorie Änderungshistorie GV. NRW. S. 836, in Kraft getreten am

  1. Dezember 2009; geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom
  2. Dezember 2014 ( GV. NRW. S. 870 ), in Kraft getreten am
  3. Dezember 2014; Verordnung vom
  4. März 2017 ( GV. NRW. S. 345 ), in Kraft getreten am
  5. März
  6. Verordnung über besondere Obergrenzen für Beförderungsämter im Land Nordrhein-Westfalen (Landesobergrenzenverordnung NRW – LOgrVO NRW) Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Vom
  7. Dezember 2009 Aufgrund des § 26 Absatz 3 des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  8. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  9. August 2006 (BGBl. I S. 2039, 2042), wird für Beamtinnen und Beamte des Landes und der der Aufsicht des Landes unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts mit Ausnahme der Gemeinden und Gemeindeverbände, der Gemeindeprüfungsanstalt, des Landesverbands Lippe und des Regionalverbandes Ruhr verordnet: Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 1 Weitergeltung bisheriger Obergrenzenregelungen Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 1 Absatz 1 Satz 1 neu gefasst durch Verordnung vom
  10. März 2017 ( GV. NRW. S. 345 ), in Kraft getreten am
  11. März 2017.

(1)Die am
  1. Juli 2007 geltenden besonderen Stellenobergrenzenregelungen gemäß der Verordnung zu § 26 Abs. 4 Nr. 1 des Bundesbesoldungsgesetzes vom
  2. August 1992 (BGBl. I S. 1595) in der am
  3. Juni 2002 geltenden Fassung und gemäß der Verordnung zu § 26 Abs. 4 Nr. 2 des Bundesbesoldungsgesetzes vom
  4. August 1992 (BGBl. I S. 1597) in der am
  5. Juni 2002 geltenden Fassung sind weiter anzuwenden, § 1 Nr. 11 der Verordnung zu § 26 Abs. 4 Nr. 1 des Bundesbesoldungsgesetzes mit der Maßgabe, dass in der Besoldungsgruppe A 12 anstelle von 20 Prozent 25 Prozent und in der Besoldungsgruppe A 13 anstelle von 8 Prozent 10 Prozent für die Anteile der Beförderungsämter als Obergrenzen festgesetzt werden. Das Gleiche gilt für die nach § 26 Absatz 3 des Bundesbesoldungsgesetzes in der bis zum
  6. Juni 2002 geltenden Fassung im Haushalt zugelassenen höheren Stellenanteile für Beförderungsämter bei Oberbehörden sowie bei wissenschaftlichen Anstalten und entsprechenden Einrichtungen des Landes.
(2)Die Justizvollzugs-Stellenobergrenzenverordnung vom
  1. März 2000 ( GV. NRW. S. 310 ) bleibt unberührt. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 2 Besondere Obergrenzen für den gehobenen Polizeivollzugsdienst Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Im gehobenen Polizeivollzugsdienst des Landes dürfen abweichend von § 26 Absatz 1 Satz 1 des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  3. August 2006 (BGBl. I S. 2039, 2042), folgende Anteils- und Höchstsätze nicht überschritten werden: in der Besoldungsgruppe A 13 1.506 Stellen, in der Besoldungsgruppe A 12 2.978 Stellen, in der Besoldungsgruppe A 11 45,43 vom Hundert, in der Besoldungsgruppe A 10 24,86 vom Hundert. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 3 Inanspruchnahme der Obergrenzen Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren
(1)Die in § 2 als Stellenobergrenzen festgelegten Anteils- und Höchstsätze dürfen nur ausgeschöpft werden, wenn die mit der Funktion verbundenen Anforderungen nach sachgerechter Bewertung im Einzelnen keine niedrigere Zuordnung des Amtes verlangen. Wird eine Stellenobergrenze nicht ausgeschöpft, kann der verbleibende Anteil dem der niedrigeren Besoldungsgruppe innerhalb der jeweiligen Obergrenzenregelung hinzugerechnet werden.
(2)Stellenbruchteile, die sich bei der Anteilsberechnung ergeben, können ab 0,5 aufgerundet werden. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 4 Übergangsbestimmung Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Die volle Ausschöpfung der sich aus § 2 ergebenden Beförderungsstellen für die Besoldungsgruppen A 13, A 12 und A 11 darf frühestens ab dem Jahr 2014 erfolgen. Bis dahin ist beginnend ab dem Jahr 2009 der Aufbau in jährlich gleichmäßigen Schritten vorzunehmen. Die für die Besoldungsgruppe A 11 auf der Grundlage der Verordnung über Obergrenzen für Beförderungsämter im gehobenen Polizeivollzugsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen vom
  1. Dezember 2004 ( GV. NRW. S. 822 ) bereits vollzogenen Aufbauschritte bleiben unberührt. Die Stellenobergrenzenregelung für die Besoldungsgruppe A 10 ist erstmals ab dem Jahr 2014 anzuwenden. Näheres regelt für alle Beförderungsämter der Haushalt. Link kopiert Der Link zum Pragraph wurde kopiert § 5 Inkrafttreten Mehr Paragraph ausdrucken Paragraph Link kopieren Fußnoten § 5 geändert durch Artikel 4 der Verordnung vom
  2. Dezember 2014 ( GV. NRW. S. 870 ), in Kraft getreten am
  3. Dezember 2014.
(1)Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündigung in Kraft.
(2)Mit Inkrafttreten dieser Verordnung treten die Verordnung über Obergrenzen für Beförderungsämter im Land Nordrhein-Westfalen vom
  1. Juni 2007 ( GV. NRW. S. 204 ) und die Verordnung über Obergrenzen für Beförderungsämter im gehobenen Polizeivollzugsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen vom
  2. Dezember 2004 ( GV. NRW. S. 822 ) außer Kraft. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Der Ministerpräsident Für den Finanzminister die Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie Für den Innenminister der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Zum Textanfang

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.