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26.02.2025 Verordnung über den Zeitpunkt der Einführung der elektronischen Aktenführung in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Straf- und Bußge

Verordnung über den Zeitpunkt der Einführung der elektronischen Aktenführung in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Straf- und Bußgeldverfahren im Land Nordrhein-Westfalen ( eAkten -Einführungs

zeitpunktverordnung Straf- und Bußgeldverfahren – eAktEVO StrafOWi ) Vom

  1. Juli 2023 ( Fn 1 ) Auf Grund des § 32 Absatz 1 Satz 2 und 3 der Strafprozeßordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), der durch Artikel 1 Nummer 2 des Gesetzes vom
  3. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) eingefügt worden ist, sowie auf Grund des § 110a Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom
  4. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), der durch Artikel 8 Nummer 13 des Gesetzes vom
  5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) neu gefasst worden ist, jeweils in Verbindung mit § 1 der Verordnung über die Ermächtigung des Ministeriums der Justiz zum Erlass von Rechtsverordnungen zur elektronischen Aktenführung in Ordnungswidrigkeitsverfahren, Strafverfahren und Strafvollzugsverfahren vom
  6. März 2020 (GV. NRW. S. 182), verordnet das Ministerium der Justiz: § 1 ( Fn 3 ) Anwendungsbereich

(1)Bei den in der Anlage 1 bezeichneten Gerichten und Staatsanwaltschaften werden die Akten in den durch Verwaltungsvorschrift bekannt zu machenden Verfahren elektronisch geführt. Die Bekanntmachung erfolgt durch Allgemeine Verfügung im Justizministerialblatt für das Land Nordrhein-Westfalen. Akten, die ab dem in der Allgemeinen Verfügung angegebenen Datum neu angelegt werden, werden im Ganzen elektronisch geführt. Akten, die zum angegebenen Datum bereits in Papierform angelegt sind, werden im Ganzen in Papierform geführt. Abweichend von Satz 4 werden bei den in der Anlage 2 bezeichneten Gerichten und Staatsanwaltschaften Akten, die vor dem 1. Januar 2026 in Papierform angelegt wurden, in den durch Verwaltungsvorschrift bekannt zu machenden Verfahren ab dem dort genannten Zeitpunkt oder Ereignis hybrid in elektronischer Form weitergeführt.
(2)Bei Abgabe eines Verfahrens mit elektronisch geführter Akte in eine Abteilung, welche die Akten in Papierform führt, muss die elektronische Akte ausgedruckt und in Papierform fortgeführt werden. Satz 1 gilt entsprechend bei Verbindung eines Verfahrens mit elektronisch geführter Akte mit einem Verfahren, dessen Akte in Papierform geführt wird, unabhängig davon, welches Verfahren führend ist. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für Akten, die bei den in der Anlage 2 bezeichneten Gerichten und Staatsanwaltschaften hybrid im Sinne des Absatzes 1 Satz 5 geführt werden.
(3)Sofern die Rechtsmittel- oder die Beschwerdeinstanz die Akten elektronisch führt, werden die in der Vorinstanz oder bei der Staatsanwaltschaft in Papierform angelegten Akten elektronisch weitergeführt. Nach Rücksendung der Akten erfolgt die Aktenführung in der Vorinstanz oder bei der Staatsanwaltschaft unverändert nach Maßgabe des Absatzes
  1. Sind aufgrund einer gesetzlichen Vorschrift zwei Dokumente untrennbar miteinander zu verbinden, hat die Verbindung in Papierform zu erfolgen, wenn nicht beide Dokumente Teil der elektronischen Akte sind. § 2 Führung elektronischer Akten Für die Führung der Akten gelten die eAkten -Verordnung Bußgeldverfahren Gerichte und Staatsanwaltschaften vom
  2. August 2020 (GV. NRW. S. 760) sowie die eAkten -Verordnung Strafverfahren vom
  3. August 2020 (GV. NRW. S. 761) in der jeweils geltenden Fassung. § 3 Inkrafttreten, Außerkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die eAkten -Einführungszeitpunktverordnung Straf- und Bußgeldverfahren vom
  4. Januar 2021 (GV. NRW. S. 130), die zuletzt durch Verordnung vom
  5. Mai 2023 (GV. NRW. S. 257) geändert worden ist, außer Kraft. Für den Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen die Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen Fn 1 In Kraft getreten am
  6. Juli 2023 (GV. NRW. S. 486); geändert durch Verordnung vom
  7. August 2023 (GV. NRW. S. 1046), in Kraft getreten am
  8. September 2023; Verordnung vom
  9. August 2023 (GV. NRW. S. 1122), in Kraft getreten am
  10. Oktober 2023; Verordnung vom
  11. Oktober 2023 (GV. NRW. S. 1162, ber . S. 1247), in Kraft getreten am
  12. Dezember 2023; Verordnung vom
  13. Dezember 2023 (GV. NRW. S. 1383), in Kraft getreten am
  14. Januar 2024; Verordnung vom
  15. Februar 2024 (GV. NRW. S. 91), in Kraft getreten am
  16. März 2024; Verordnung vom
  17. April 2024 (GV. NRW. S. 254), in Kraft getreten am
  18. Mai 2024; Verordnung vom
  19. Juni 2024 (GV. NRW. S. 414), in Kraft getreten am
  20. Juli 2024; Verordnung vom
  21. September 2024 (GV. NRW. S. 620), in Kraft getreten am
  22. Oktober 2024; Verordnung vom
  23. November 2024 (GV. NRW. S. 881), in Kraft getreten am
  24. Dezember 2024; Verordnung vom
  25. Dezember 2024 (GV. NRW. S. 1198), in Kraft getreten am
  26. Januar 2025; Verordnung vom
  27. Februar 2025 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  28. Februar
  29. Fn 2 Anlage: neu gefasst durch Verordnung vom
  30. August 2023 (GV. NRW. S. 1046), in Kraft getreten am
  31. September 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  32. August 2023 (GV. NRW. S. 1122), in Kraft getreten am
  33. Oktober 2023; neu gefasst durch Verordnung vom
  34. Oktober 2023 (GV. NRW. S. 1162, ber . S. 1247), in Kraft getreten am
  35. Dezember 2023; Verordnung vom
  36. Dezember 2023 (GV. NRW. S. 1383), in Kraft getreten am
  37. Januar 2024; neu gefasst durch Verordnung vom
  38. Februar 2024 (GV. NRW. S. 91), in Kraft getreten am
  39. März 2024; neu gefasst durch Verordnung vom
  40. April 2024 (GV. NRW. S. 254), in Kraft getreten am
  41. Mai 2024; neu gefasst durch Verordnung vom
  42. Juni 2024 (GV. NRW. S. 414), in Kraft getreten am
  43. Juli 2024; neu gefasst durch Verordnung vom
  44. September 2024 (GV. NRW. S. 620), in Kraft getreten am
  45. Oktober 2024; neu gefasst durch Verordnung vom
  46. November 2024 (GV. NRW. S. 881), in Kraft getreten am
  47. Dezember 2024; neu gefasst durch Verordnung vom
  48. Dezember 2024 (GV. NRW. S. 1198), in Kraft getreten am
  49. Januar 2025; Anlage ersetzt durch Anlagen 1 und 2 durch Verordnung vom
  50. Februar 2025 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  51. Februar
  52. Fn 3 § 1 Absatz 1 und 2 geändert durch Verordnung vom
  53. Februar 2025 (GV. NRW. S. 222), in Kraft getreten am
  54. Februar 2025.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.