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29.06.2017 Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Regelung der Ladenöffnungszeiten (LadenöffnungsVO) | RECHT.NRW.DE

Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Regelung der Ladenöffnungszeiten (LadenöffnungsVO) Vom 27. März 2012 (Fn 1 ) Auf Grund der §§ 6 Absatz 3 und 9 Absatz 3 des Ladenöffnungsgesetzes vom 16. N

ovember 2006 (GV. NRW. S. 516) wird verordnet: § 1 Ladenöffnung an Sonn- und Feiertagen in Kur-, Ausflugs-, Erholungs- und Wallfahrtsorten Die in der Anlage aufgeführten Orte oder Ortsteile sind Orte im Sinne von § 6 Absatz 2 des Ladenöffnungsgesetzes. § 2 (Fn 3 ) Ladenöffnung an Sonn- und Feiertagen auf Flughäfen

(1)Internationale Flughäfen im Sinne des § 9 Absatz 2 des Ladenöffnungsgesetzes sind:
  1. der Flughafen Düsseldorf,
  2. der Flughafen Köln/Bonn und
  3. der Flughafen Münster/Osnabrück.
(2)Die zulässige Gesamtfläche der Verkaufsstellen der Flughäfen nach Absatz 1 darf außerhalb der sensiblen Teile des Sicherheitsbereiches gemäß Nummer 1.1.3.2 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 der Kommission vom
  1. November 2015 zur Festlegung detaillierter Maßnahmen für die Durchführung der gemeinsamen Grundstandards für die Luftsicherheit (ABl. L 299 vom 14.11.2015, S. 1, L 165 vom 23.6.2016, S. 23), die durch Durchführungsverordnung (EU) 2015/2426 (ABl. L 334 vom 22.12.2015, S. 5) geändert worden ist, folgende Grenzen nicht überschreiten:
  2. Flughafen Düsseldorf 6 800 Quadratmeter,
  3. Flughafen Köln/Bonn 3 100 Quadratmeter und
  4. Flughafen Münster/Osnabrück 2 000 Quadratmeter .
(3)Für die zulässige Gesamtfläche der Verkaufsstellen der einzelnen Flughäfen gelten nach Absatz 1 innerhalb der sensiblen Teile des Sicherheitsbereiches gemäß Nummer 1.1.3.2 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/1998 (Luftseite) keine Begrenzungen.
(4)Die Verkaufsfläche einer einzelnen Verkaufsstelle darf auf der Landseite nicht mehr als 500 Quadratmeter betragen. § 3 (Fn 2 ) Inkrafttreten Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom
  1. Januar 2012 in Kraft. Der Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Der Minister für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Fn 1 GV. NRW. S. 158, in Kraft getreten mit Wirkung vom
  2. Januar 2012; geändert durch Verordnung vom
  3. Juni 2013 (GV. NRW. S. 381), in Kraft getreten am
  4. Juni 2013; Verordnung vom
  5. März 2017 (GV. NRW. S. 344), in Kraft getreten am
  6. März 2017; Verordnung vom
  7. Mai 2017 (GV. NRW. S. 633), in Kraft getreten am
  8. Juni
  9. Fn 2 § 3 geändert durch Verordnung vom
  10. Juni 2013 (GV. NRW. S. 381), in Kraft getreten am
  11. Juni
  12. Fn 3 § 2 neu gefasst durch Verordnung vom
  13. März 2017 (GV. NRW. S. 344), in Kraft getreten am
  14. März
  15. Fn 4 Anlage zuletzt geändert durch Verordnung vom
  16. Mai 2017 (GV. NRW. S. 633), in Kraft getreten am
  17. Juni 2017.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.