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§ 5 UniMMedZustV RP Landesnorm Rheinland-Pfalz Landesverordnung über dienstrechtliche Zuständigkeiten der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-U

Obsah (8)§ 7§ 12§ 59§ 96§ 218§ 220§ 126§ 40

verordnung über dienstrechtliche Zuständigkeiten der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 11. Dezember 2008 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetzes vom 08.07.2014 (GVBl. S. 107) zur Einzelansicht Landesverordnung über dienstrechtliche Zuständigkeiten der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom

  1. Dezember 2008 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Landesverordnung über dienstrechtliche Zuständigkeiten der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom
  2. Dezember 2008 01.01.2009 Eingangsformel 01.01.2009 § 1 01.09.2014 § 2 01.01.2009 § 3 01.01.2009 § 4 01.01.2009 § 5 01.01.2009 Aufgrund

§ 7Abs.

1 und 2 Satz 1

Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. S. 375), geändert durch Artikel 23

Gesetzes vom

  1. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1, in Verbindung mit § 1 der Landesverordnung über die Übertragung der Befugnis zur Bestimmung der Zuständigkeit nach dem Landesbeamtengesetz, der Landesdisziplinarordnung, dem Bundesbesoldungsgesetz, dem Landesbesoldungsgesetz, dem Landesreisekostengesetz und dem Landesumzugskostengesetz vom
  2. Mai 1974 (GVBl. S. 224, BS 2030-1-34),

§ 12Abs.

2 Satz 3

Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung vom

  1. August 2002 (BGBl. I S. 3020) in der bis zum
  2. August 2006 geltenden Fassung,

§ 59Abs.

1 Satz 2 der Landeshaushaltsordnung vom 20. Dezember 1971 (GVBl. 1972 S. 2), zuletzt geändert durch Artikel 3

Gesetzes vom 17. Juni 2008 (GVBl. S. 103), BS 63-1,

§ 96Abs.

2 Satz 3,

§ 218Abs.

3 Nr. 2 Satz 2 und

§ 220Abs.

3

Landesbeamtengesetzes in der Fassung vom 14. Juli 1970 (GVBl. S. 241), zuletzt geändert durch Artikel 3

Gesetzes vom 21. Dezember 2007 (GVBl. 2008 S. 1), BS 2030-1,

§ 126Abs.

3 Nr. 2 Satz 2

Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung vom 31. März 1999 (BGBl. I S. 654), zuletzt geändert durch § 63 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 Satz 2

Gesetzes vom 17. Juni 2008 (BGBl. I S. 1010),

Artikels 104 Satz 2 der Verfassung für Rheinland-Pfalz vom

  1. Mai 1947 (VOBl. S. 209), zuletzt geändert durch Gesetz vom
  2. Dezember 2005 (GVBl. S. 495; 2006 S. 20), BS 100-1, und

§ 7Abs.

2 Satz 1

Verkündungsgesetzes wird von dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur und aufgrund

§ 40Abs.

6 Satz 4

Bundesbesoldungsgesetzes wird von dem Ministerium der Finanzen verordnet: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1 Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Universitätsmedizin) ist zuständig für die Festsetzung und Zahlung der Bezüge der in § 21 Abs. 3 und 4

Universitätsmedizingesetzes vom 10. September 2008 (GVBl. S. 205, BS 223-42) in der jeweils geltenden Fassung genannten Beamtinnen und Beamten

Landes, die für die Universitätsmedizin tätig sind, nach Maßgabe der Anlagen 1 und 5 Nr. 2 bis 8 der LfF-Zuständigkeitsverordnung vom 22. Mai 1985 (GVBl. S. 141, BS 2032-22) in der jeweils geltenden Fassung. zur Einzelansicht § 1 § 2

(1)Die Universitätsmedizin ist zuständig für die Rückforderung zu viel gezahlter Bezüge, die sie zur Auszahlung angewiesen hat. Sie ist insoweit auch zuständig, in den Fällen

§ 12Abs.

2 Satz 3

Bundesbesoldungsgesetzes und

§ 96Abs.

2 Satz 3

Landesbeamtengesetzes aus Billigkeitsgründen ganz oder teilweise von der Rückforderung abzusehen; sofern der Gesamtbetrag der Überzahlung 50000,00 EUR im Einzelfall nicht übersteigt, gilt die Zustimmung der obersten Dienstbehörde als erteilt.

(2)Der Universitätsmedizin werden im Rahmen

Absatzes 1 die Befugnisse übertragen, die Rückzahlungsansprüche 1. nach § 59 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Landeshaushaltsordnung (LHO) wie folgt zu stunden:

  1. a)Ansprüche bis zu 50000,00 EUR auf längstens drei Jahre,
  2. b)Ansprüche über 50000,00 EUR bis zu 75000,00 EUR auf längstens achtzehn Monate und
  3. c)Ansprüche über 75000,00 EUR bis zu 100000,00 EUR auf längstens zwölf Monate, 2. nach § 59 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 LHO wie folgt niederzuschlagen:
  4. a)Ansprüche bis zu 62500,00 EUR unbefristet und
  5. b)Ansprüche über 62500,00 EUR bis zu 75000,00 EUR befristet, 3. bis zu einem Betrag von 50000,00 EUR nach § 59 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 LHO zu erlassen. zur Einzelansicht § 2 § 3 Über Widersprüche gegen Entscheidungen nach den §§ 1 und 2 entscheidet die Universitätsmedizin. zur Einzelansicht § 3 § 4 Die Universitätsmedizin vertritt das Land in allen Rechtsstreitigkeiten, die sich aufgrund der Entscheidungen nach den §§ 1 bis 3 ergeben. zur Einzelansicht § 4 § 5 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft. zur Einzelansicht § 5

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.