Landesverordnung zur Übertragung der Befugnisse zur Ernennung von Wahlorganen nach dem Europawahlgesetz Vom 9. Februar 1984 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand: letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 28.09.2010 (GVBl. S. 280) zur Einzelansicht Landesverordnung zur Übertragung der Befugnisse zur Ernennung von Wahlorganen nach dem Europawahlgesetz vom 9. Februar 1984 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Landesverordnung zur Übertragung der Befugnisse zur Ernennung von Wahlorganen nach dem Europawahlgesetz vom 9. Februar 1984 01.10.2001 Eingangsformel 01.10.2001 § 1 01.01.2011 § 2 01.10.2001 Aufgrund des § 4 des Europawahlgesetzes (EuWG) vom 16. Juni 1978 (BGBl. I S. 709) in Verbindung mit § 8 Abs. 3 Halbsatz 2 und § 9 Abs. 1 und 2 Satz 2 Halbsatz 2 des Bundeswahlgesetzes in der Fassung vom 1. September 1975 (BGBl. I S. 2325), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. Dezember 1982 (BGBl. I S. 1613), und des § 5 Abs. 2 Satz 1 Halbsatz 2 EuWG, des § 7 Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. S. 375), geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 7. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1, und des § 2 Abs. 4 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 (GVBl. S. 419), zuletzt geändert durch § 135 des Gesetzes vom 4. März 1983 (GVBl. S. 31), BS 2020-1, verordnet die Landesregierung: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1 Für die Wahlen zum Europäischen Parlament wird die Befugnis der Landesregierung, 1. den Landeswahlleiter und seinen Stellvertreter zu ernennen, auf den für das Wahlrecht zuständigen Minister übertragen; 2. vor jeder Wahl die Kreiswahlleiter und Stadtwahlleiter sowie ihre Stellvertreter zu ernennen, auf den Landeswahlleiter übertragen; 3. vor jeder Wahl in Gemeinden die Wahlvorsteher und ihre Stellvertreter zu ernennen,
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