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LASDVO Landesnorm Schleswig-Holstein Landesverordnung über die Errichtung des Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit des Landes Schles

Obsah (8)§ 8§ 27§ 55§ 77§ 28§ 6§ 10§ 36

verordnung über die Errichtung

Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein (LASDVO) Vom 9. Dezember 1997 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand: letzte berücksichtigte Änderung: Überschrift und §§ 2 und 3 geändert, § 1 neu gefasst (G v. 8.4.2025, GVOBl. 2025 Nr. 54) Fußnoten ) Verkündet als Artikel 1 der Landesverordnung über die Errichtung

Landesamtes für soziale Dienste

Landes Schleswig-Holstein und zur Änderung von Rechtsvorschriften (LAsDVO) vom 9. Dezember 1997 (GVOBl. 1997, S. 505). zur Einzelansicht Landesverordnung über die Errichtung

Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein (LASDVO) vom 9. Dezember 1997 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Landesverordnung über die Errichtung

Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein (LASDVO) vom 9. Dezember 1997 01.01.2003 Eingangsformel 01.01.2003 § 1 - Errichtung

Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein 01.07.2025 § 2 - Zuständigkeit 01.07.2025 § 3 - Auflösung von Behörden und Dienststellen 01.07.2025 1. Aufgrund a)

§ 8Abs.

1 Satz 1 und

§ 27Abs.

4

Landesverwaltungsgesetzes, b)

§ 55Abs.

1 und

§ 77Abs.

1

Bundes-Seuchengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Dezember 1979 (BGBl. I S. 2262 ber. 1980 S. 151), zuletzt geändert durch Artikel 10

Gesetzes vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1254) sowie

§ 28Abs.

1

Landesverwaltungsgesetzes, c)

§ 6Abs.

2

Gesetzes über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Januar 1985 (BGBl. I S. 1), zuletzt geändert durch Artikel 30

Gesetzes vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1254), d)

§ 10Abs.

1 Satz 1

Bundeserziehungsgeldgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1994 (BGBl. I S. 180), zuletzt geändert durch Artikel 5

Gesetzes vom

  1. Dezember 1996 (BGBl. I S. 2110) verordnet die Landesregierung die folgenden Artikel 1 bis 4 und 6;
  2. aufgrund

§ 36Abs.

2

Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in Verbindung mit § 2 der Ordnungswidrigkeiten-Zuständigkeitsverordnung vom

  1. Januar 1988 (GVOBl. Schl.-H. S. 32), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  2. August 1997 (GVOBl. Schl.-H. S. 439) verordnet das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Artikel 5 und
  3. zur Einzelansicht Eingangsformel § 1 Errichtung

Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein wird für den Bereich

Landes Schleswig-Holstein als Landesoberbehörde im Geschäftsbereich

Ministeriums für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung mit Sitz in Neumünster mit fünf Außenstellen in Heide, Kiel, Lübeck, Itzehoe und Schleswig errichtet. zur Einzelansicht § 1 § 2 Zuständigkeit Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein ist zuständig für Aufgaben, die den nach § 3 dieser Verordnung aufgelösten Behörden und Dienststellen zugewiesen worden sind. Außerdem ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein zuständig für die bisherigen Aufgaben der Hauptfürsorgestelle aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz sowie für sonstige durch Erlaß übertragene Verwaltungsaufgaben. zur Einzelansicht § 2 § 3 Auflösung von Behörden und Dienststellen Das Landesversorgungsamt Schleswig-Holstein, die Orthopädische Versorgungsstelle Neumünster, die Versorgungsärztliche Untersuchungsstelle Neumünster sowie die Versorgungsämter Heide, Kiel, Lübeck und Schleswig werden aufgelöst. Die Aufgaben und das Personal gehen auf das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit

Landes Schleswig-Holstein über. zur Einzelansicht § 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.