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§ 2 RdFunkVtr7ÄndG SH Landesnorm Schleswig-Holstein - In-Kraft-Treten Gesetz zum Siebten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 30. Januar 2004 gültig ab:

Obsah (8)§ 1§ 2Artikel 1Artikel 2Artikel 3Artikel 4Artikel 5Artikel 6

Gesetz zum Siebten Rundfunkänderungsstaatsvertrag Vom 30. Januar 2004 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetz zum Siebten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom

  1. Januar 2004 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zum Siebten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  2. Januar 2004 01.04.2004 Eingangsformel 01.04.2004 § 1 - Zustimmung zum Siebten Rundfunkänderungsstaatsvertrag 01.04.2004 § 2 - In-Kraft-Treten 01.04.2004 Anlage - Siebter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Siebter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) 01.04.2004 Artikel 1 - Änderung des Rundfunkstaatsvertrages 01.04.2004 Artikel 2 - Änderung des ARD-Staatsvertrages 01.04.2004 Artikel 3 - Änderung des ZDF-Staatsvertrages 01.04.2004 Artikel 4 - Änderung des Rundfunkgebührenstaatsvertrages 01.04.2004 Artikel 5 - Änderung des Deutschlandradio-Staatsvertrages 01.04.2004 Artikel 6 - Kündigung, In-Kraft-Treten, Neubekanntmachung 01.04.2004 Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen:

Eingangsformel § 1 Zustimmung zum Siebten Rundfunkänderungsstaatsvertrag

(1)Dem von den Ländern der Bundesrepublik Deutschland am 26. September 2003 unterzeichneten Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Siebter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) wird zugestimmt.
(2)Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.
(3)Der Staatsvertrag tritt nach seinem Artikel 6 Abs. 2 Satz 1 am
  1. April 2004 in Kraft. Abweichend davon treten nach seinem Artikel 6 Abs. 3 sein Artikel 3 Nr. 1 und 4 sowie sein Artikel 5 Nr. 1 und 4 am
  2. Januar 2006 in Kraft. Sollte der Staatsvertrag nach seinem Artikel 6 Abs. 2 Satz 2 gegenstandslos werden, wird dies unverzüglich im Gesetz- und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein bekannt gemacht.

§ 1§ 2 In-Kraft-Treten Dieses Gesetz tritt am 1.

April 2004 in Kraft.

§ 2

Anlage Siebter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Siebter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen, zugleich zur Umsetzung der Richtlinie 2002/22/EGdes Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. März 2002 über den Universaldienst und Nutzerrechte bei elektronischen Kommunikationsnetzen und -diensten (Universaldienstrichtlinie), nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des Rundfunkstaatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des ARD-Staatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 2

Artikel 3 Änderung des ZDF-Staatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 3

Artikel 4 Änderung des Rundfunkgebührenstaatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 4

Artikel 5 Änderung des Deutschlandradio-Staatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 5Artikel 6 Kündigung, In-Kraft-Treten, Neubekanntmachung

(1)Für die Kündigung der in Artikel 1 bis 5 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt am
  1. April 2004 in Kraft. Sind bis zum
  2. März 2004 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Abweichend von Absatz 2 treten Artikel 3 Nr. 1 und 4 und Artikel 5 Nr. 1 und 4 am 1. Januar 2006 in Kraft.
(4)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(5)Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages, des ARD-Staatsvertrages, des ZDF-Staatsvertrages, des Rundfunkgebührenstaatsvertrages und des Deutschlandradio-Staatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 bis 5 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen.

Artikel 6

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.