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WiBeZustVO Landesnorm Schleswig-Holstein Landesverordnung über die Zuständigkeit für Widerspruchsbescheide (WiBeZustVO) vom 23. Mai 2001 Textnachweis

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verordnung über die Zuständigkeit für Widerspruchsbescheide (WiBeZustVO) Vom 23. Mai 2001 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Artikel 3Nr.

1 des Gesetzes vom

  1. April 1998 (BGBl. I S. 730, 734), c) des § 13 a des Wehrpflichtgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Dezember 1995 (BGBl. I S. 1756),

Artikel 6des Gesetzes vom 25.

März 1997 (BGBl. I S. 726, 732) und des § 14 des Zivildienstgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1994 (BGBl. I S. 2811),

Artikel 12des Gesetzes vom 19.

Dezember 2000 (BGBl. I S. 1815, 1825), jeweils soweit der Verwaltungsakt von einer der Aufsicht des Ministeriums für Inneres und Bundesangelegenheiten unterstehenden Behörde erlassen worden ist, entscheidet das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten; 2. der §§ 6, 8, 49 und 50 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. April 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 413),

Artikel 2des Gesetzes vom 23.

Januar 1998 (GVOBl. Schl.-H. S. 37) entscheidet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie; 3.

  1. a)des Landesblindengeldgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Mai 1997 (GVOBl. Schl.-H. S. 313),
  2. b)des Heimgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. April 1990 (BGBl. I S. 763, 1069), zuletzt

Verordnung vom

  1. September 1997 (BGBl. I S. 2390, 2391), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Verordnungen in den Fällen, in denen sich der Widerspruch auf ein Heim bezieht, dessen Träger gleichzeitig Träger der Behörde ist, die über den Widerspruch zu entscheiden hätte, entscheidet das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung. zur Einzelansicht § 2 § 3 Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Zuständigkeit für Widerspruchsbescheide vom
  2. Dezember 1995 (GVOBl. Schl.-H. 1996 S. 75), zuletzt

Verordnung vom 21. August 1998 (GVOBl. Schl.-H. S. 251), außer Kraft. zur Einzelansicht § 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.