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§ 3 StAZustVO Landesnorm Schleswig-Holstein Landesverordnung zur Bestimmung der zuständigen Behörden in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten (Staatsang

Obsah (4)Artikel 1Artikel 2Artikel 4Artikel 3

verordnung zur Bestimmung der zuständigen Behörden in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten (Staatsangehörigkeitszuständigkeitsverordnung - StAZustVO) Vom 15. Dezember 1999 Zum 13.08.2026 aktuellste ver

Artikel 1des Gesetzes vom 15.

Juli 1999 (BGBl. I S. 1618) und des § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes verordnet die Landesregierung: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1

(1)Die Landrätinnen oder die Landräte der Kreise und die Bürgermeisterinnen oder die Bürgermeister der kreisfreien Städte sind zuständige Behörden für 1. die Einbürgerung nach § 85 des Ausländergesetzes (AuslG) vom 9. Juli 1990 (BGBl. I S. 1354),

Artikel 2des Gesetzes vom 15.

Juli 1999 (BGBl. I S. 1618);

  1. die Einbürgerung von heimatlosen Ausländerinnen und Ausländern nach § 21 des Gesetzes über die Rechtsstellung heimatloser Ausländer im Bundesgebiet (HAG) vom
  2. April 1951 (BGBl. I S. 269),

Artikel 4des Gesetzes vom 9.

Juli 1990 (BGBl. I S. 1354);

  1. die Einbürgerung nach Artikel 116 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes;
  2. die Einbürgerung nach den §§ 8 und 9 StAG;
  3. die Einbürgerung nach § 40 b StAG;
  4. die Einbürgerung nach den §§ 8, 9, 11 und 12 des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit (
  5. StARegG) vom
  6. Februar 1955 (BGBl. I S. 65),

Artikel 3des Gesetzes vom 15.

Juli 1999 (BGBl. I S. 1618);

  1. die Einbürgerung von seit der Geburt Staatenlosen nach Artikel 2 des Gesetzes zur Verminderung der Staatenlosigkeit vom
  2. Juni 1977 (BGBl. I S. 1101);
  3. die Entscheidung über den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit nach § 5 des Zweiten Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit (
  4. StARegG) vom
  5. Mai 1956 (BGBl. I S. 431), geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom
  6. Juli 1979 (BGBl. I S. 1061);
  7. die Entgegennahme der Erklärung nach § 5 StAG;
  8. die Entgegennahme der schriftlichen Erklärung nach Artikel 3 Abs. 3 des Gesetzes zur Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom
  9. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3714);
  10. die Gestattung und die Erteilung der vorherigen Zustimmung nach Nummer 3 der Anlage zum Europarats-Übereinkommen vom
  11. Mai 1963, Gesetz zu dem Übereinkommen vom
  12. Mai 1963 über die Verringerung der Mehrstaatigkeit und über die Wehrpflicht von Mehrstaatern vom
  13. September 1969 (BGBl. II S. 1953), geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom
  14. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3714);
  15. das Optionsverfahren nach § 29 StAG;
  16. die Erteilung der Genehmigung nach § 25 Abs. 2 StAG;
  17. die Entlassung nach §§ 18 bis 23 StAG;
  18. die Genehmigung der Verzichtserklärung nach § 26 StAG;
  19. die Entgegennahme von Ausschlagungserklärungen nach § 1 des
  20. StARegG und § 7 des
  21. StARegG;
  22. die Einbürgerung aufgrund der Übergangsregelung für Einbürgerungsbewerber nach § 102 a AuslG.

(2)Die Aufgaben nach Absatz 1 werden als Aufgaben zur Erfüllung nach Weisung wahrgenommen. zur Einzelansicht § 1 § 2
(1)Das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung bleibt zuständig für
  1. die bis zum
  2. Dezember 1997 eingegangenen Anträge auf Einbürgerung nach dem Ausländergesetz und nach § 21 HAG sowie
  3. die bis zum
  4. Dezember 1999 eingegangenen Anträge und Erklärungen zu den in § 2 der Staatsangehörigkeitszuständigkeitsverordnung vom
  5. Dezember 1997 (GVOBl. Schl.-H. S. 521) aufgeführten Verfahren.
(2)Abweichend von § 1 Abs. 1 Nr. 4 ist bis zum
  1. Dezember 2001 anstelle der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisfreien Städte das Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung für die bis zu diesem Zeitpunkt eingehenden Einbürgerungsanträge zuständig. zur Einzelansicht § 2 § 3 Diese Verordnung tritt am
  2. Januar 2000 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Staatsangehörigkeitszuständigkeitsverordnung vom
  3. Dezember 1997 (GVOBl. Schl.-H. S. 521) außer Kraft. zur Einzelansicht § 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.