verordnung über das Berufliche Gymnasium (BGVO) Vom 30. Mai 2012 § 2 Aufnahmevoraussetzungen (1) In das Berufliche Gymnasium werden Bewerberinnen und Bewerber mit einem durch Prüfung erworbenen Realsc
Artikel 24des Gesetzes vom 20.
Dezember 2011 (BGBl. I S. 2854), oder der Handwerksordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. September 1998 (BGBl. I S. 3074, ber. 2006 S. 2095),
Artikel 33des Gesetzes vom 20.
Dezember 2011 (BGBl. I S. 2854), oder dem Seemannsgesetz vom 26. Juli 1957 (BGBl. I S. 713),
Artikel 324der Verordnung vom 31.
Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407), und Berufsschulabschlusszeugnis oder mit abgeschlossener Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht um 0,5 verbessert; der Bonus von 0,5 wird nicht gewährt, wenn erst durch die Berufsausbildung der Realschulabschluss erworben wurde; 2. mit Nachweisen über eine erfolgreiche Fort- oder Weiterbildung in den Fächern der Stundentafel der Schulart, in der der Realschulabschluss erworben wurde, um 0,3 verbessert.
(4)Über die Aufnahme entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter. Weitere Fassungen dieser Norm § 2 BGVO, vom 18.06.2014, gültig ab 31.07.2014 bis 31.07.2017 Redaktionelle Hinweise Fundstelle: NBl. MBW. Schl.-H. 2012, 141 Permalink Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten: https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?d=jlr-NNLSH00002F9ENN00000000005 Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie immer auf die gültige Fassung der Vorschrift verlinken möchten: https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?j=BGymV_SH_!_2