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Artikel 4 BBesGuaÜblG SH Landesnorm Schleswig-Holstein - Ermächtigung zur Neubekanntmachung Gesetz zur Überleitung des Bundesbesoldungsgesetzes, des B

Gesetz zur Überleitung des Bundesbesoldungsgesetzes, des Beamtenversorgungsgesetzes und ergänzender Vorschriften sowie Änderung dienstrechtlicher Vorschriften Vom 12. Dezember 2008 Zum 13.08.2026 aktu

ellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe zur Einzelansicht Gesetz zur Überleitung des Bundesbesoldungsgesetzes, des Beamtenversorgungsgesetzes und ergänzender Vorschriften sowie Änderung dienstrechtlicher Vorschriften vom

  1. Dezember 2008 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zur Überleitung des Bundesbesoldungsgesetzes, des Beamtenversorgungsgesetzes und ergänzender Vorschriften sowie Änderung dienstrechtlicher Vorschriften vom
  2. Dezember 2008 31.12.2008 Eingangsformel 31.12.2008 Artikel 1 - Überleitung des Bundesbesoldungsrechtes 31.12.2008 Artikel 2 - Gesetz zur Überleitung und Änderung des Beamtenversorgungsgesetzes 31.12.2008 Artikel 3 - Änderung des Landesbeamtengesetzes 31.12.2008 Artikel 4 - Ermächtigung zur Neubekanntmachung 31.12.2008 Artikel 5 - Inkrafttreten 31.12.2008 Der Landtag hat das folgende Gesetz beschlossen: zur Einzelansicht Eingangsformel Artikel 1 Überleitung des Bundesbesoldungsrechtes 1) Das Landesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom
  3. Januar 2005 (GVOBl. Schl.-H. S. 93), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom
  4. November 2008 (GVOBl. Schl.-H. S. 582), wird wie folgt geändert:
  5. § 1 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 werden die Worte „fortgeltenden bundesrechtlichen Vorschriften“ ersetzt durch die Worte „nach § 1 a in Landesrecht übergeleiteten bundesrechtlichen Vorschriften“. b) In Absatz 2 werden die Worte „Angestellten und Arbeiterinnen und Arbeiter“ ersetzt durch die Worte „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (Beschäftigte)“.
  6. Nach § 1 wird folgender § 1 a eingefügt: § 1 a Überleitung besoldungsrechtlicher Bestimmungen

(1)Für die in § 1 genannten Personen gelten
  1. das Bundesbesoldungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. August 2002 (BGBl. I S. 3020), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom
  3. Juli 2006 (BGBl. I S. 1466), mit Ausnahme von § 1 Abs. 1 und 4, § 14 Abs. 2 bis 4, § 37 Abs. 2, § 67, des
  4. Abschnitts, §§ 80 und 82, § 84 Abs. 3, § 85 und die durch das Gesetz zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes vom
  5. Dezember 2006 (GVOBl. Schl.-H. S. 270) bereits ersetzten Anlagen IV bis IX des Bundesbesoldungsgesetzes,
  6. das Gesetz über vermögenswirksame Leistungen für Beamte, Richter, Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit in der Fassung der Bekanntmachung vom
  7. Mai 2002 (BGBl. I S. 1778) sowie
  8. die aufgrund des Bundesbesoldungsgesetzes erlassenen Verordnungen des Bundes in ihrer am
  9. August 2006 geltenden Fassung als Landesrecht fort.
(2)Soweit in Verordnungsermächtigungen in dem nach Absatz 1 in Landesrecht übergeleiteten Bundesbesoldungsgesetz die Bundesregierung oder eine oberste Bundesbehörde zum Erlass einer Rechtsverordnung ermächtigt worden ist, tritt an die Stelle der Bundesregierung die Landesregierung und an die Stelle der obersten Bundesbehörde die zuständige oberste Landesbehörde. Soweit in den Verordnungsermächtigungen eine Beteiligung des Bundesrates vorgesehen ist, bedarf es dieser nicht.“ 3. Es wird folgender neuer § 19 Abs. 2 eingefügt: „
(2)Soweit in Rechtsvorschriften des Landes unmittelbar oder mittelbar auf Bestimmungen des Bundesbesoldungsgesetzes oder einer aufgrund des Bundesbesoldungsgesetzes erlassenen Verordnung des Bundes verwiesen wird, gelten diese in der Fassung nach § 1 a.“ Fußnoten 1) Ändert Ges. i.d.F.d.B. vom
  1. Januar 2005, GS Schl.-H. II, Gl.Nr. 2032-1 zur Einzelansicht Artikel 1 Artikel 2 Gesetz zur Überleitung und Änderung des Beamtenversorgungsgesetzes Gliederungsnummer: 2032-13 zur Einzelansicht Artikel 2 Artikel 3 Änderung des Landesbeamtengesetzes 2) Änderungsanweisungen Fußnoten 2) Ändert Ges. i.d.F.d.B. vom
  2. August 2005, GS Schl.-H. II, Gl.Nr. 2030-5 zur Einzelansicht Artikel 3 Artikel 4 Ermächtigung zur Neubekanntmachung Das Finanzministerium wird ermächtigt, den Wortlaut des Beamtenversorgungsgesetzes in seiner aufgrund Artikel 2 geltenden Fassung bekannt zu machen und dabei ausschließlich den Bundesbereich oder andere Länder betreffende Regelungen sowie Unstimmigkeiten des Wortlauts zu beseitigen sowie eine geschlechtergerechte Sprachform zu verwenden. zur Einzelansicht Artikel 4 Artikel 5 Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft. zur Einzelansicht Artikel 5

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.