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§ 2 2. SBesAnpG Landesnorm Saarland Gesetz Nr. 1068 zur Anpassung des Saarländischen Besoldungsrechts an das Zweite Gesetz zur Vereinheitlichung und N

Gesetz Nr. 1068 zur Anpassung des Saarländischen Besoldungsrechts an das Zweite Gesetz zur Vereinheitlichung und Neuregelung des Besoldungsrechts in Bund und Ländern (Zweites Saarländisches Besoldungs

Gesetz Nr. 1068 zur Anpassung des Saarländischen Besoldungsrechts an das Zweite Gesetz zur Vereinheitlichung und Neuregelung des Besoldungsrechts in Bund und Ländern (Zweites Saarländisches Besoldungsanpassungsgesetz -

  1. SBesAnpG) vom
  2. Oktober 1977 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz Nr. 1068 zur Anpassung des Saarländischen Besoldungsrechts an das Zweite Gesetz zur Vereinheitlichung und Neuregelung des Besoldungsrechts in Bund und Ländern (Zweites Saarländisches Besoldungsanpassungsgesetz -
  3. SBesAnpG) vom
  4. Oktober 1977 01.01.2002 Artikel 1 01.01.2002 Artikel 2 - Vorschriften für den Bereich der Sozialversicherung 01.01.2002 § 1 28.02.2003 § 2 28.02.2003 Artikel 3 01.01.2002 Artikel 4 - Überleitungsbestimmungen 01.01.2002 § 1 - Überleitung der Beamten 01.01.2002 § 2 - Bezüge der Versorgungsempfänger 01.01.2002 Artikel 5 - (aufgehoben) 12.08.2022 Artikel 6 und 7 01.01.2002 Artikel 8 - In-Kraft-Treten 01.01.2002 Artikel 1 Artikel 2 Vorschriften für den Bereich der Sozialversicherung § 1

(1)Die der Aufsicht des Landes unterstehenden Körperschaften des öffentlichen Rechts im Bereich der Sozialversicherung haben bei Aufstellung ihrer Dienstordnungen nach den §§ 351 bis 357, § 413 Abs. 2, § 414bder Reichsversicherungsordnung, §§ 144 bis 147 des Sozialgesetzbuches - Siebtes Buch für die dienstordnungsmäßig Angestellten
  1. den Rahmen des Bundesbesoldungsgesetzes, insbesondere das für die Beamten des Landes geltende Besoldungs- und Stellengefüge, einzuhalten,
  2. alle weiteren Geld- und geldwerten Leistungen sowie die Versorgung im Rahmen und nach den Grundsätzen der für die Beamten des Landes geltenden Bestimmungen zu regeln.
(2)Nach Maßgabe des Absatzes 1 sind die Dienstposten der Geschäftsführer und der stellvertretenden Geschäftsführer jeweils einer oder mehreren Besoldungsgruppen der Besoldungsordnungen A und B nach näherer Bestimmung des Absatzes 3 zuzuordnen. Dabei sind
  1. Aufgabenbereich, Größe und Bedeutung der Körperschaft, insbesondere Mitgliederzahl, Zugang und Bestand an Leistungsfällen, Haushaltsvolumen,
  2. die gesetzlich übertragenen weiteren Aufgaben und
  3. gesetzliche Einstufungen von Geschäftsführern anderer Sozialversicherungsträger zu beachten. Der stellvertretende Geschäftsführer ist jedoch mindestens eine Besoldungsgruppe niedriger einzustufen als der Geschäftsführer.
(3)Für die Dienstposten der Geschäftsführer gilt folgender Zuordnungsrahmen: Besoldungsgruppen
  1. Geschäftsführer der Allgemeinen Ortskrankenkasse für das Saarland unter Berücksichtigung ihrer Rechtsstellung als Landesverband B 2, B 3, B 4
  2. Geschäftsführer der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für das Saarland unter Berücksichtigung der Tätigkeit für die Landwirtschaftliche Alterskasse für das Saarland und die Landwirtschaftliche Krankenkasse für das Saarland A 14, A 15, A 16
  3. Geschäftsführer des Gemeindeunfallversicherungsverbandes für das Saarland [4] unter Berücksichtigung der Tätigkeit für die Landesausführungsbehörde für Unfallversicherung [4] A 13, A 14, A 15 Fußnoten [4]) Ab
  4. Januar 1998 „Unfallkasse Saarland“ - vgl. BS- Nr. 8221-
  5. Ab
  6. Januar 1998 „Unfallkasse Saarland“ - vgl. BS- Nr. 8221- 1.

§ 1§ 2

(1)Die Körperschaften haben ihre Dienstordnungen innerhalb eines Jahres nach Verkündung dieses Gesetzes anzupassen.
(2)§ 5 Abs. 1 Satz 1 des Saarländischen Besoldungsgesetzes gilt entsprechend.

§ 2

Artikel 3 Artikel 4 Überleitungsbestimmungen § 1 Überleitung der Beamten Verringern sich nach diesem Gesetz die Dienstbezüge eines Beamten, so gilt Artikel IX §§ 11 bis 13 des Zweiten Gesetzes zur Vereinheitlichung und Neuregelung des Besoldungsrechts in Bund und Ländern vom

  1. Mai 1975 (Bundesgesetzbl. I S. 1173), zuletzt geändert durch das Sozialgesetzbuch (SGB) - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung - vom
  2. Dezember 1976 (Bundesgesetzbl. I S. 3845) [6] entsprechend. Fußnoten [6])
  3. BesVNG zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom
  4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3702).

§ 1

§ 2 Bezüge der Versorgungsempfänger Für Versorgungsempfänger, die am Tag vor dem In-Kraft-Treten dieses Gesetzes Versorgungsbezüge aus einer Zwischenbesoldungsgruppe der Besoldungsordnung A des Saarländischen Besoldungsgesetzes erhalten haben, verbleibt es bei der zu diesem Zeitpunkt maßgebenden Berechnungsgrundlage.

§ 2Artikel 5 (aufgehoben) Artikel 6 und 7 Artikel 8 In-Kraft-Treten

(1)Dieses Gesetz tritt am Ersten des auf die Verkündung folgenden Monats in Kraft, soweit Absatz 2 nichts anderes bestimmt.
(2)Abweichend von Absatz 1 treten in Kraft
  1. Artikel 3 § 3 Nr. 4, Nr. 5 Buchstabe a, Nr. 6 Buchstabe a und b und Nr. 7 mit Wirkung vom
  2. Januar 1975,
  3. Artikel 3 § 3 Nr. 1 Buchstabe d, e und f und Nr. 5 Buchstabe c mit Wirkung vom
  4. Juli 1975,
  5. Artikel 3 § 1 mit Wirkung vom
  6. August 1976,
  7. Artikel 3 § 3 Nr. 6 Buchstabe c, Artikel 5 § 1 mit Wirkung vom
  8. Januar 1977 .

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.