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Artikel 7 RdFunkStVtr1991G SL Landesnorm Saarland - Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten Gesetz über die Zustimmung zum Staatsvertrag über

Obsah (7)Artikel 1Artikel 2Artikel 3Artikel 4Artikel 5Artikel 7Artikel 8

Gesetz über die Zustimmung zum Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Vom 29. Oktober 1991 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetz über die Zustimmung zum Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom

  1. Oktober 1991 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz über die Zustimmung zum Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland vom
  2. Oktober 1991 01.01.2002 Artikel 1 - (Zustimmung) 01.01.2002 Artikel 2 - (aufgehoben) 22.04.2022 Artikel 3 - (Vollstreckung) 22.04.2022 Artikel 4 - (Zuständigkeit bei Ordnungswidrigkeiten) 22.04.2022 Artikel 5 - In-Kraft-Treten 01.01.2002 Staatsvertrag - Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland 01.01.2002 Artikel 1 - 6 01.01.2002 Artikel 7 - Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten 01.01.2002 Artikel 8 - Außer-Kraft-Treten 01.01.2002 Artikel 1 (Zustimmung)

(1)Dem am 31. August 1991 von den Regierungschefs der Länder Baden-Württemberg, Freistaat Bayern, Berlin, Brandenburg, Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Freistaat Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen unterzeichneten Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland wird zugestimmt.
(2)Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.

Artikel 1

Artikel 2 (aufgehoben)

Artikel 2

Artikel 3 (Vollstreckung) Rückständige Rundfunkbeiträge werden nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes [1] beigetrieben. Vollstreckbarer Leistungsbescheid im Sinne des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes ist die schriftliche Aufforderung des Saarländischen Rundfunks oder der von ihm mit der Annahme der Rundfunkbeiträge beauftragten Stelle, mit der die Zahlung rückständiger Gebühren und in der Satzung festgelegter Säumniszuschläge verlangt wird. Fußnoten [1]) SVwVG vgl. BS-Nr. 2010-3.

Artikel 3

Artikel 4 (Zuständigkeit bei Ordnungswidrigkeiten) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 12 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags sind die Landkreise und der Regionalverband Saarbrücken.

Artikel 4Artikel 5 In-Kraft-Treten

(1)Dieses Gesetz tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.
(2)Der Staatsvertrag tritt am 1. Januar 1992 in Kraft.

Artikel 5

Staatsvertrag Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und das Land Thüringen schließen nachstehenden Staatsvertrag Inhaltsverzeichnis Staatsvertrag über den Rundfunk im vereinten Deutschland Artikel 1 Rundfunkstaatsvertrag Artikel 2 ARD-Staatsvertrag Artikel 3 ZDF-Staatsvertrag Artikel 4 Rundfunkgebührenstaatsvertrag Artikel 5 Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag Artikel 6 Bildschirmtext-Staatsvertrag Artikel 7 Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten Artikel 8 Außer-Kraft-Treten Artikel 1 - 6 [vgl. jeweilige Staatsverträge]

Artikel 1- 6 Artikel 7 Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten

(1)Die Ausübung des Rechts auf unentgeltliche Kurzberichterstattung nach Art. 1 § 4 und nach Art. 3 § 7 ist ausgeschlossen bei Veranstaltungen, die vor dem 1. Januar 1990 Gegenstand vertraglicher exklusiver Regelungen geworden sind.
(2)Für die Kündigung der in Artikel 1 bis 6 enthaltenen Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(3)Dieser Staatsvertrag tritt am
  1. Januar 1992 in Kraft. Sind bis zum
  2. Dezember 1991 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos. Art. 1 § 15 Abs. 2 tritt abweichend von Satz 1 für das Land Hessen am
  3. Januar 1993 in Kraft.
(4)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.

Artikel 7Artikel 8 Außer-Kraft-Treten (Aufhebungsanweisungen) Bonn, den 31.

August 1991 (Unterschriften)

Artikel 8

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.