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§ 1 JVollzmDStOGV SL Landesnorm Saarland - Geltungsbereich Verordnung über die Festsetzung von Stellenobergrenzen für den mittleren Dienst bei den Jus

Verordnung über die Festsetzung von Stellenobergrenzen für den mittleren Dienst bei den Justizvollzugsanstalten Vom 3. Juli 2000 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Verordnung über die Festsetzung von Stellenobergrenzen für den mittleren Dienst bei den Justizvollzugsanstalten vom

  1. Juli 2000 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Verordnung über die Festsetzung von Stellenobergrenzen für den mittleren Dienst bei den Justizvollzugsanstalten vom
  2. Juli 2000 01.01.2002 Eingangsformel 01.01.2002 § 1 - Geltungsbereich 01.01.2002 § 2 - Besondere Stellenobergrenzen für den mittleren Dienst bei den Justizvollzugsanstalten 01.01.2002 § 3 - In-Kraft-Treten 01.01.2002 Auf Grund des Artikels 18 des Gesetzes zur Umsetzung des Versorgungsberichts (Versorgungsreformgesetz 1998 - VReformG) vom
  3. Juni 1998 (BGBl. I S. 1666), geändert durch Gesetz vom
  4. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3834) , verordnet die Landesregierung:

Eingangsformel § 1 Geltungsbereich Diese Verordnung gilt für die Laufbahnen des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes und des mittleren Werkdienstes bei den Justizvollzugsanstalten.

§ 1

§ 2 Besondere Stellenobergrenzen für den mittleren Dienst bei den Justizvollzugsanstalten Abweichend von § 26 Abs. 1 des Bundesbesoldungsgesetzes (BBesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3434), geändert durch Gesetz vom
  2. November 1999 (BGBl. I S. 2198) , und § 1 Nr. 5 der Verordnung zu § 26 Abs. 4 Nr. 1 des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  3. August 1992 (BGBl. I S. 1595) [1] sowie § 2 Nr. 6 der Verordnung zu § 26 Abs. 4 Nr. 2 des Bundesbesoldungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  4. August 1992 (BGBl. I S. 1597) [2] , beide zuletzt geändert durch Verordnung vom
  5. Juni 1998 (BGBl. I S. 1232), dürfen Planstellen wie folgt ausgebracht werden:
  6. in der Laufbahn des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten in der Besoldungsgruppe A 7 35 vom Hundert; in der Besoldungsgruppe A 8 40 vom Hundert; in der Besoldungsgruppe A 9 25 vom Hundert;
  7. in der Laufbahn des mittleren Werkdienstes bei den Justizvollzugsanstalten in der Besoldungsgruppe A 7 25 vom Hundert; in der Besoldungsgruppe A 8 45 vom Hundert; in der Besoldungsgruppe A 9 30 vom Hundert. Fußnoten [1]) Verordnung aufgehoben durch Art. 10 Abs. 1 Nr. 3 des Gesetzes vom
  8. Juni 2002 (BGBl. I S. 2138); die Vorschriften sind bis zum In-Kraft-Treten von Verordnungen, die auf Grund des neu gefassten § 26 Abs. 3 BBesG erlassen werden, längstens jedoch bis zum
  9. Juli 2007, gem. Art. 10 Abs. 2 des Gesetzes vom
  10. Juni 2002 weiter anzuwenden. [2]) Verordnung aufgehoben durch Art. 10 Abs. 1 Nr. 3 des Gesetzes vom
  11. Juni 2002 (BGBl. I S. 2138); die Vorschriften sind bis zum In-Kraft-Treten von Verordnungen, die auf Grund des neu gefassten § 26 Abs. 3 BBesG erlassen werden, längstens jedoch bis zum
  12. Juli 2007, gem. Art. 10 Abs. 2 des Gesetzes vom
  13. Juni 2002 weiter anzuwenden.

§ 2

§ 3 In-Kraft-Treten Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.

§ 3

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