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Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Änderung von Verordnungen des Sächsischen Staatsministeriums für Wissen

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Änderung von Verordnungen des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in Folge des Sächsischen Verwaltung

sneuordnungsgesetzes und des Sächsischen Kreisgebietsneugliederungsgesetzes Vom

  1. Juni 2008 Es wird verordnet aufgrund von § 1 des Gesetzes über die Zulassung zum Hochschulstudium im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulzulassungsgesetz – SächsHZG ) vom
  2. Juni 1993 (SächsGVBl. S. 462), das zuletzt durch Gesetz vom
  3. März 2005 (SächsGVBl. S. 70) geändert worden ist, in Verbindung mit Artikel 15 Abs. 1 des Staatsvertrages über die Vergabe von Studienplätzen vom
  4. Juni 2006 (SächsGVB. 2007 S. 86) und § 12 Satz 1, 2, 4 und 5 SächsHZG im Benehmen mit dem Staatsministerium für Kultus sowie nach Anhörung der Hochschulen, § 3 Abs. 3 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (SächsAG-BAföG) vom
  5. Januar 1993 (SächsGVBl. S. 16), das zuletzt durch Gesetz vom
  6. April 2004 (SächsGVBl. S. 142) geändert worden ist, § 2 Abs. 4 des Gesetzes zur Errichtung der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (FördbankG) vom
  7. Juni 2003 (SächsGVBl. S. 161) und § 16 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsorganisation des Freistaates Sachsen (Sächsisches Verwaltungsorganisationsgesetz – SächsVwOrgG) vom
  8. November 2003 (SächsGVBl. S. 899), das zuletzt durch Artikel 1 Nr. 5 des Gesetzes vom
  9. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138, 140) geändert worden ist, mit Zustimmung der Staatsregierung: Artikel 1 Änderung der Sächsischen Studienplatzvergabeverordnung Die Übersicht über die Studienorte der Anlage 4 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die Vergabe von Studienplätzen (Sächsische Studienplatzvergabeverordnung – SächsStudPlVergabeVO ) vom
  10. Juni 2006 (SächsGVBl. S. 169), die durch Verordnung vom
  11. Januar 2007 (SächsGVBl. S. 27) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst: Studienorte Kreiskennzahl Landkreise Chemnitz Dresden Freiberg Leipzig „Studienorte Kreiskennzahl Landkreise Chemnitz Dresden Freiberg Leipzig Kreisfreie Städte 14 5 11 Chemnitz 0 60 0 70 14 6 12 Dresden 60 0 30 100 14 7 13 Leipzig 70 100 80 0 Landkreise 14 6 25 Bautzen 110 0 80 150 14 5 21 Erzgebirgskreis 0 80 0 90 14 6 26 Görlitz 150 80 120 180 14 7 29 Leipzig 70 100 0 0 14 6 27 Meißen 60 0 0 80 14 5 22 Mittelsachsen 0 30 0 80 14 7 30 Nordsachsen 80 80 0 0 14 6 28 Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 70 0 0 120 14 5 23 Vogtlandkreis 70 130 100 90 14 5 24 Zwickau 0 100 0 70“ Artikel 2 Änderung der Verordnung über die örtliche Zuständigkeit der Ämter für Ausbildungsförderung bei den Studentenwerken im Freistaat Sachsen § 1 Abs. 5 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst über die örtliche Zuständigkeit der Ämter für Ausbildungsförderung bei den Studentenwerken im Freistaat Sachsen ( SächsBAföG-ZuVO ) vom
  12. Juni 1999 (SächsGVBl. S. 417) wird wie folgt gefasst: „

(5)Für die Studenten an Hochschulen nichtstaatlicher Träger ist im Direktionsbezirk Chemnitz das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau, im Direktionsbezirk Dresden das Studentenwerk Dresden und im Direktionsbezirk Leipzig das Studentenwerk Leipzig zuständig.“ Artikel 3 Änderung der Förderzuständigkeitsverordnung SMWK In § 1 Abs. 3 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Übertragung der Zuständigkeit zur Durchführung von Förderprogrammen oder Fördermaßnahmen in den Bereichen Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung (Förderzuständigkeitsverordnung SMWK – SMWKFördZuVO ) vom 20. Dezember 2005 (SächsGVBl. S. 365), die durch Verordnung vom 13. Dezember 2006 (SächsGVBl. S. 544) geändert worden ist, wird das Wort „Regierungspräsidien“ durch das Wort „Landesdirektionen“ ersetzt. Artikel 4 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. August 2008 in Kraft. Dresden, den 10. Juni 2008 Die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.