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Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat Sachsen

Obsah (5)Artikel 2Artikel 1Artikel 4Artikel 5Artikel 9a

Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat Sachsen (SächsVwVfZG) erlassen als Artikel 1 des Gesetzes zur Regelung des Verwaltungsverfahrens-

Artikel 2Abs.

1 des Gesetzes vom 14. August 2009 (BGBl. I S. 2827, 2839), in der jeweils geltenden Fassung entsprechend, soweit nichts Abweichendes geregelt ist. 2 § 61 Abs. 2 Satz 2 und 3 VwVfG gilt auch, wenn Vertragsschließender eine Behörde im Sinne des Satzes 1 ist. § 2 Ausnahmen vom Anwendungsbereich

(1)Für die Tätigkeit der Schulen, Hochschulen und Volkshochschulen ist bei Versetzungs- und anderen Entscheidungen, die auf einer Leistungsbeurteilung beruhen, § 2 Absatz 3 Nummer 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes entsprechend anwendbar.
(2)Für Berufungsverfahren im Hochschulbereich sind die §§ 28 und 39 des Verwaltungsverfahrensgesetzes nicht anzuwenden.
(3)Für die Tätigkeit des Mitteldeutschen Rundfunks gilt das Verwaltungsverfahrensgesetz nicht. 1 § 2a Bekanntgabe von Verwaltungsakten durch Bereitstellung zum Datenabruf Erfolgt die Bekanntgabe eines elektronischen Verwaltungsaktes durch Bereitstellung zum Abruf in einem Postfach nach § 2 Absatz 7 des Onlinezugangsgesetzes vom
  1. August 2017 (BGBl. I S. 3122, 3138), das zuletzt durch Artikel 16 des Gesetzes vom
  2. Juni 2021 (BGBl. I S. 2250; 2023 I Nr. 230) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, das Bestandteil eines Nutzerkontos nach § 2 Absatz 5 des Onlinezugangsgesetzes ist, gilt § 9 Absatz 1 des Onlinezugangsgesetzes anstelle von § 41 Absatz 2a des Verwaltungsverfahrensgesetzes entsprechend. 2 § 3 Verjährung
(1)1 Die Verjährung von Ansprüchen, die sich aus landesrechtlichen Vorschriften ergeben, unterliegt den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches in der jeweils geltenden Fassung, sofern nichts Abweichendes geregelt ist. 2 § 1 bleibt unberührt.
(2)Artikel 229 § 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche in der Fassung der Bekanntmachung vom
  1. September 1994 (BGBl. I S. 2494, 1997 I S. 1061), das zuletzt durch Artikel 4 Abs. 9 des Gesetzes vom
  2. August 2009 (BGBl. I S. 2713, 2721) geändert worden ist, findet in der jeweils geltenden Fassung entsprechende Anwendung, sofern nichts Abweichendes geregelt ist.
(3)Für die durch das Gesetz zur Anpassung landesrechtlicher Verjährungsvorschriften vom
  1. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 940) im
  2. Sächsischen Gesetz über die Presse (SächsPresseG) vom
  3. April 1992 (SächsGVBl. S. 125),

Artikel 1des Gesetzes vom 13. August 2009 (Sächs

GVBl. S. 438),

  1. Polizeigesetz des Freistaates Sachsen (SächsPolG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. August 1999 (SächsGVBl. S. 466),

Artikel 4des Gesetzes vom 8. Dezember 2008 (Sächs

GVBl. S. 940, 941),

  1. Sächsischen Gesetz über die Hilfen und die Unterbringung bei psychischen Krankheiten (SächsPsychKG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Oktober 2007 (SächsGVBl. S. 422),

Artikel 5des Gesetzes vom 8. Dezember 2008 (Sächs

GVBl. S. 940, 941),

  1. Sächsischen Wassergesetz (SächsWG) vom
  2. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503), geänderten Vorschriften findet Artikel 229 § 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche mit der Maßgabe entsprechende Anwendung, dass an die Stelle des
  3. Januar 2002 der
  4. Januar 2009 und an die Stelle des
  5. Dezember 2001 der
  6. Dezember 2008 tritt. 3 Teil 2 Zustellungsverfahren § 4 Anwendungsbereich

(1)Für das Zustellungsverfahren der Behörden des Freistaates Sachsen und der seiner Aufsicht unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts gilt das Verwaltungszustellungsgesetz ( VwZG ) vom 12. August 2005 (BGBl. I S. 2354),

Artikel 9ades Gesetzes vom 11. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2418, 2422), in der jeweils geltenden Fassung entsprechend, soweit nichts Abweichendes geregelt ist.

(2)1 Absatz 1 gilt nicht für Zustellungen der Gerichte bei der Erledigung von Verwaltungsangelegenheiten, die nach den Vorschriften erfolgen, die sie bei ihrer rechtsprechenden Tätigkeit anwenden. 2 Satz 1 gilt entsprechend für Staatsanwaltschaften. 1 § 2 geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom
  1. Januar 2024 (SächsGVBl. S. 83) 2 § 2a eingefügt durch Artikel 3 des Gesetzes vom
  2. Dezember 2023 (SächsGVBl. S. 876) 3 § 3 geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom
  3. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503)

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.