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Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Änderung von Verordnungen zur Festsetzung und einstweiligen Sicherstellung von Naturschutzgebieten

Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Änderung von Verordnungen zur Festsetzung und einstweiligen Sicherstellung von Naturschutzgebieten Vom 6. November 2001 Aufgrund von § 16 und § 50 Abs.

§§ 4

und 5 festgelegten Verbote, Gebote und Maßgaben für die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Bodennutzung gelten nicht, solange und soweit sich der Nutzungsberechtigte durch schriftliche Vereinbarung mit der Naturschutzbehörde oder im Einvernehmen mit der Naturschutzbehörde zur Einhaltung der dort ausgesprochenen Vorgaben verpflichtet hat.“

(2)Die Änderung gemäß Absatz 1 betrifft folgende Verordnungen: – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Weißeritzwiesen Schellerhau“ --> vom
  1. Juli 1994 (SächsABl. S. 1159), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Dubringer Moor“ --> vom
  2. März 1995 (SächsABl. S. 440), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Hammerlugk“ --> vom
  3. Februar 1996 (SächsABl. S. 376), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Trebendorfer Tiergarten“ --> vom
  4. Mai 1996 (SächsABl. S. 624), – der -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Königsbrücker Heide“ --> vom
  5. Oktober 1996 (SächsABl. S. 1001), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  6. Dezember 2000 (SächsABl. 2001 S. 101), in der jeweils geltenden Fassung, – der -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Mittleres Seidewitztal“ --> vom
  7. November 1997 (SächsABl. S. 1187), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Teichgebiet Biehla-Weißig“ --> vom
  8. Januar 1998 (SächsABl. S. 184), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  9. Juli 2001 (SächsABl. S. 867), in der jeweils geltenden Fassung, – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Gohrischheide und Elbniederterrasse Zeithain“ --> vom
  10. März 1998 (SächsABl. S. 298), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur einstweiligen Sicherstellung des Naturschutzgebietes „Hohe Dubrau“ --> vom
  11. April 1998 (SächsGVBl. S. 250), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  12. Mai 2001 (SächsGVBl. S. 206), in der jeweils geltenden Fassung, und – Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Südbereich Braunsteich“ vom
  13. Januar 1999 (SächsABl. S. 185). Artikel 2 Nach § 6 der -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Niederspreer Teichgebiet“ --> vom
  14. April 1998 (SächsABl. S. 364) wird folgender § 6 a eingefügt: „

§§ 4

bis 6 festgelegten Verbote, Gebote und Maßgaben für die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Bodennutzung gelten nicht, solange und soweit sich der Nutzungsberechtigte durch schriftliche Vereinbarung mit der Naturschutzbehörde oder im Einvernehmen mit der Naturschutzbehörde zur Einhaltung der dort ausgesprochenen Vorgaben verpflichtet hat.“ Artikel 3

(1)Nach § 5 der in Absatz 2 genannten Verordnungen des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung oder zur einstweiligen Sicherstellung von Naturschutzgebieten wird jeweils folgender § 5 a eingefügt: „

§ 5

festgelegten Verbote, Gebote und Maßgaben für die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Bodennutzung gelten nicht, solange und soweit sich der Nutzungsberechtigte durch schriftliche Vereinbarung mit der Naturschutzbehörde oder im Einvernehmen mit der Naturschutzbehörde zur Einhaltung der dort ausgesprochenen Vorgaben verpflichtet hat.“

(2)Die Änderung gemäß Absatz 1 betrifft folgende Verordnungen: – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur einstweiligen Sicherstellung des Naturschutzgebietes „Röderauwald Zabeltitz“ --> vom
  1. November 1998 (SächsGVBl. S. 617), – Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Moorwald am Pechfluss bei Medingen“ vom
  2. Juli 1999 (SächsABl. S. 705), zuletzt geändert durch Verordnung vom
  3. Mai 2001 (SächsABl. S. 690), in der jeweils geltenden Fassung, – Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Landeskrone“ vom
  4. August 1999 (SächsABl. S. 782), – Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Ziegenbuschhänge bei Oberau“ vom
  5. November 1999 (SächsABl. S. 1117), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Frauenteich Moritzburg“ --> vom
  6. Dezember 1999 (SächsABl. 2000 S. 77), – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Geisingberg“ --> vom
  7. November 2000 (SächsABl. S. 989, 2000 S. 414) und – -->Verordnung des Regierungspräsidiums Dresden zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Waldmoore bei Großdittmannsdorf“ --> vom
  8. Dezember 2000 (SächsABl. 2001 S. 98). Artikel 4 Nach Nummer 1.8 des Beschlusses Nummer 261/76 des Rates des Bezirkes Dresden über Grundsätze zur Entwicklung, Gestaltung und Pflege der Naturschutzgebiete im Bezirk Dresden (Behandlungsrichtlinien) und Veränderungen im Bestand dieser Schutzgebiete vom
  9. Dezember 1976 (Mitteilungen für die Staatsorgane im Bezirk Dresden 1977 S. 1) wird folgende Nummer 1.9 eingefügt: „

Nummern 1.3 bis 1.5 festgelegten Verbote, Gebote und Maßgaben für die land-, forst- und fischereiwirtschaftliche Bodennutzung gelten nicht, solange und soweit sich der Nutzungsberechtigte durch schriftliche Vereinbarung mit der Naturschutzbehörde oder im Einvernehmen mit der Naturschutzbehörde zur Einhaltung der dort ausgesprochenen Vorgaben verpflichtet hat.“ Artikel 5 Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Dresden, den 6. November 2001 Regierungspräsidium Dresden Dr. Hasenpflug Regierungspräsident

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.