Obsah (5)
Artikel 3Artikel 7Artikel 6Artikel 8Artikel 5Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Änderung der Verordnung zur Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses Vom 18. Juli 2017 Auf Grund des § 18 Absatz 2
Artikel 3des Gesetzes vom 22. Oktober 2016 (SächsGVBl. S. 498) geändert worden ist“ ersetzt. b) Absatz 2 wird wie folgt gefasst: „
(2)Das Entgeltfortzahlungsgesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1014, 1065),
Artikel 7des Gesetzes vom 16.
Juli 2015 (BGBl. I S. 1211) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Januar 2015 (BGBl. I S. 33),
Artikel 6Absatz 9 des Gesetzes vom 23.
Mai 2017 (BGBl. I S. 1228) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, das Mutterschutzgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Juni 2002 (BGBl. I S. 2318),
Artikel 8des Gesetzes vom 23.
Mai 2017 (BGBl. I S. 1228) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, und das Pflegezeitgesetz vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874, 896),
Artikel 7des Gesetzes vom 21.
Dezember 2015 (BGBl. I S. 2424) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, finden entsprechend Anwendung.“
- § 4 Absatz 2 wird wie folgt geändert: a) In Satz 1 werden die Wörter „(SächsBesG) vom
- Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970, 1005)“ durch die Wörter „vom
- Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970, 1005),
Artikel 5des Gesetzes vom 15. Dezember 2016 (Sächs
GVBl. S. 630) geändert worden ist“ ersetzt. b) Satz 2 wird aufgehoben. 5. Nach § 4 wird folgender § 5 eingefügt: „§ 5 Zuschlag bei Bewerbermangel im Schuldienst
(1)Lehramtsanwärtern und Studienreferendaren kann ein Zuschlag in Höhe von 390 Euro monatlich gewährt werden, wenn auf Grund des prognostizierten Bedarfs an grundständig ausgebildeten Lehrkräften ein Mangel an Bewerbern für den Schuldienst besteht. Bei Teilzeitbeschäftigung wird der Zuschlag im gleichen Verhältnis wie die Arbeitszeit gekürzt.
(2)Scheidet der Lehramtsanwärter oder Studienreferendar vor dem Abschluss des Vorbereitungsdienstes oder wegen schuldhaften Nichtbestehens der Staatsprüfung nach § 2 Nummer 1 der Lehramtsprüfungsordnung II vom
- Januar 2016 (SächsGVBl. S. 9), die durch Artikel 2 der Verordnung vom
- Oktober 2016 (SächsGVBl. S. 475) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, aus dem Vorbereitungsdienst aus, ist der Zuschlag in voller Höhe zurückzuzahlen.“
- Der bisherige § 5 wird §
- Artikel 2 Weitere Änderung der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses In § 3 Absatz 2 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses vom
- Mai 2002 (SächsGVBl. S. 175), die zuletzt durch Artikel 1 dieser Verordnung geändert worden ist, werden die Wörter „das Mutterschutzgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom
- Juni 2002 (BGBl. I S. 2318),
Artikel 8des Gesetzes vom 23.
Mai 2017 (BGBl. I S. 1228) geändert worden ist“ durch die Wörter „das Mutterschutzgesetz vom 23. Mai 2017 (BGBl. I S. 1228)“ ersetzt. Artikel 3 Inkrafttreten
(1)Diese Verordnung tritt vorbehaltlich der Absätze 2 und 3 am Tag nach der Verkündung in Kraft.
(2)Artikel 1 Nummer 5 tritt mit Wirkung vom 1. Februar 2017 in Kraft.
(3)Artikel 2 tritt am
- Januar 2018 in Kraft. Dresden, den
- Juli 2017 Der Staatsminister des Innern Markus Ulbig