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Zwölfte Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung zur Änderung der Sächsischen E-Justizv

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung zur Änderung der Sächsischen E-Justizverordnung Vom 20. Mai 2020 Auf Grund – des § 8a Absatz 2 Sa

§ 1Nummer 25 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), – des § 156 Absatz 1 Satz 1 des Genossenschaftsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2230), der zuletzt durch Artikel 8 Nummer 3 Buchstabe b des Gesetzes vom
  2. Juli 2017 (BGBl. I S. 2541) geändert worden ist,

§ 8a

Absatz 2 Satz 1 des Handelsgesetzbuchs in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, der zuletzt durch Artikel 190 Nummer 1 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist,

§ 1Nummer 25 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), – des § 5 Absatz 2 des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes vom

  1. Juli 1994 (BGBl. I S. 1744), der zuletzt durch Artikel 22 des Gesetzes vom
  2. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2026) geändert worden ist,

§ 8a

Absatz 2 Satz 1 des Handelsgesetzbuchs in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, der zuletzt durch Artikel 190 Nummer 1 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist,

§ 1Nummer 25 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), – des § 5 Absatz 4 Satz 2 der Insolvenzordnung vom

  1. Oktober 1994 (BGBl. I S. 2866), der durch Artikel 1 Nummer 1 Buchstabe c des Gesetzes vom
  2. April 2007 (BGBl. I S. 509) eingefügt worden ist,

§ 1Nummer 26 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), – des § 298a Absatz 1 Satz 2 und 4 der Zivilprozessordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3202; 2006 I S. 431, 2007 I S. 1781), dessen Satz 4 zuletzt durch Artikel 11 Nummer 4 des Gesetzes vom
  2. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) geändert worden ist,

§ 1Nummer 49 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), der zuletzt durch Artikel 1 Nummer 9 der Verordnung vom

  1. Mai 2018 (SächsGVBl. S. 410) geändert worden ist, – des § 65b Absatz 1 Satz 2, 3 und 5 des Sozialgerichtsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. September 1975 (BGBl. I S. 2535), dessen Satz 5 zuletzt durch Artikel 18 Nummer 2 des Gesetzes vom
  3. Juli 2017 (BGBl. I S. 2208) geändert worden ist,

§ 1Nummer 38 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), der durch Artikel 1 Nummer 7 der Verordnung vom

  1. Mai 2018 (SächsGVBl. S. 410) neu gefasst worden ist, – des § 135 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 und Absatz 2 Satz 2 sowie § 140 Absatz 1 Satz 3 der Grundbuchordnung in der Fassung vom
  2. Mai 1994 (BGBl. I S. 1114), die durch Artikel 1 Nummer 19 des Gesetzes vom
  3. August 2009 (BGBl. I S. 2713) eingefügt worden sind,

§ 1Nummer 23 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), der durch Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe i der Verordnung vom

  1. Januar 2017 (SächsGVBl. S. 2) geändert worden ist, sowie – des § 141 Satz 2 der Grundbuchordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Mai 1994 (BGBl. I S. 1114), der zuletzt durch Artikel 153 der Verordnung vom
  3. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist,

§ 96

Absatz 3 Satz 3 und § 101 Satz 1 der Grundbuchverfügung in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Januar 1995 (BGBl. I S. 114), die durch Artikel 2 Nummer 9 des Gesetzes vom
  2. August 2009 (BGBl. I S. 2713) eingefügt worden sind,

§ 1Nummer 24 der Zuständigkeitsübertragungsverordnung Justiz in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Oktober 2014 (Sächs

GVBl. S. 673), der durch Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe j der Verordnung vom 5. Januar 2017 (SächsGVBl. S. 2) geändert worden ist, verordnet das Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung: Artikel 1 Änderung der Sächsischen E-Justizverordnung Die Sächsische E-Justizverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. April 2014 (SächsGVBl. S. 291), die zuletzt durch die Verordnung vom 20. August 2019 (SächsGVBl. S. 656) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. In der Überschrift werden dem Wort „der Justiz“ die Wörter „und für Demokratie, Europa und Gleichstellung“ angefügt. 2. Dem § 2 Absatz 2 wird folgender Satz angefügt: „Im Fall mehrerer beim selben Gericht anhängiger Verfahren erfolgt die Einreichung elektronischer Dokumente zu jedem Aktenzeichen gesondert.“ 3. § 5 wird wie folgt geändert:

  1. a)Absatz 1 wird wie folgt geändert:
  2. aa)Satz 1 wird wie folgt gefasst: „Bei den in Anlage 2 bezeichneten Gerichten werden die Akten in den durch Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung bestimmten Verfahren, die ab dem in der Verwaltungsvorschrift angegebenen Zeitpunkt neu eingehen oder in höherer Instanz fortgeführt werden, elektronisch geführt.“
  3. bb)Nach Satz 1 wird folgender Satz eingefügt: „Die Verwaltungsvorschrift ist im Sächsischen Justizministerialblatt zu veröffentlichen.“
  4. b)Absatz 2 wird wie folgt geändert:
  5. aa)In Satz 1 werden die Wörter „ab dem jeweils in Anlage 3 angegebenen Zeitpunkt“ gestrichen.
  6. bb)In Satz 2 werden die Wörter „ab dem jeweils angegebenen Zeitpunkt“ gestrichen. 4. In § 7 Absatz 1 Satz 2 werden nach dem Wort „die“ die Wörter „als Verschlusssache gekennzeichnet sind,“ eingefügt. 5. § 9 wird wie folgt geändert:
  7. a)Satz 1 wird wie folgt gefasst: „Im Falle einer anhaltenden Störung beim Betrieb der elektronisch geführten Akte kann das Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung oder eine von diesem bestimmte Stelle für die von der Störung betroffenen Gerichte anordnen, dass eine Ersatzakte in Papierform geführt wird.“
  8. b)Folgende Sätze werden angefügt: „Hält die Störung länger als einen Monat an, kann das Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung anordnen, dass und in welchem Umfang die Übertragung in die elektronische Form unterbleibt. Die Anordnungen nach den Sätzen 1 und 3 sind im Sächsischen Justizministerialblatt bekanntzumachen.“ 6. In § 2 Absatz 3 Satz 2, § 3 Satzteil vor Nummer 1, § 5 Absatz 2 Satz 3 und § 13 Absatz 2 Satz 2 werden nach den Wörtern „der Justiz“ jeweils die Wörter „und für Demokratie, Europa und Gleichstellung“ eingefügt. 7. In Anlage 2 werden die Spalten „Verfahren“ und „Zeitpunkt“ gestrichen. 8. Anlage 3 wird aufgehoben. Artikel 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am 1. Juni 2020 in Kraft. Dresden, den 20. Mai 2020 Die Staatsministerin der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung Katja Meier

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.