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Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über Zuständigkeiten nach dem Bun

Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über Zuständigkeiten nach dem Bundesfernstraßengesetz und dem Sächsischen Straßenge

setz (StrZuVO) 1 Vom 2. Juni 2006 Rechtsbereinigt mit Stand vom 1. März 2012 Es wird verordnet 1. durch die Staatsregierung aufgrund von § 9a Abs. 3 Satz 1 und 5 in Verbindung mit Satz 3 des Bundesfernstraßengesetzes ( FStrG ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Februar 2003 (BGBl. I S. 286), das durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22. April 2005 (BGBl. I S. 1128, 1137) geändert worden ist, 2. durch das Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit aufgrund von

  1. a)§ 50 Abs. 5 Satz 1 und 2 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen (Sächsisches Straßengesetz – SächsStrG ) vom 21. Januar 1993 (SächsGVBl. S. 93), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 28. Mai 2004 (SächsGVBl. S. 200, 225) geändert worden ist,
  2. b)§ 16 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsorganisation des Freistaates Sachsen (Sächsisches Verwaltungsorganisationsgesetz – SächsVwOrgG ) vom 25. November 2003 (SächsGVBl. S. 899), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 9. September 2005 (SächsGVBl. S. 257, 258) geändert worden ist: § 1 Zuständigkeiten nach dem Bundesfernstraßengesetz

(1)Die Zuständigkeiten der obersten Landesstraßenbaubehörde nach dem Bundesfernstraßengesetz sowie die Zuständigkeit der höheren Verwaltungsbehörde gemäß § 5 Abs. 4 Satz 4 FStrG werden auf das Landesamt für Straßenbau und Verkehr übertragen, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist.
(2)1 Die Zuständigkeiten der obersten Landesstraßenbaubehörde nach § 2 Abs. 6 Satz 3 und § 5 Abs. 2a Satz 1 und 2 FStrG verbleiben abweichend von Absatz 1 beim Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. 2 Die Entscheidung nach § 2 Abs. 6 Satz 2 FStrG ergeht im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
(3)Die Zuständigkeit der obersten Straßenbaubehörde für Ausnahmen von der Veränderungssperre gemäß § 9a Abs. 5 FStrG wird auf die Landesdirektion Sachsen übertragen. 2 § 2 Übertragung von Ermächtigungen Die Ermächtigungen zum Erlass von Rechtsverordnungen nach § 9a Abs. 3 Satz 1 und 5 FStrG werden auf die Landesdirektion Sachsen übertragen. 3 § 3 Zuständigkeit für die Aufhebung von Bauvorbehaltsgebieten Die Zuständigkeit für die Aufhebung von gemäß § 7 des Gesetzes über die Bereitstellung von Grundstücken für Baumaßnahmen (Baulandgesetz) vom 15. Juni 1984 (GBl. DDR I S. 201) für verkehrliche Anlagen festgelegten Bauvorbehaltsgebieten wird auf die Landesdirektion Sachsen übertragen. 4 § 4 (außer Kraft) § 5 In-Kraft-Treten und Außer-Kraft-Treten
(1)1 Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom
  1. Januar 2006 in Kraft, mit Ausnahme des § 3 Nr. 3 Buchst. a, der am Tage nach der Veröffentlichung der Verordnung in Kraft tritt. 2 Gleichzeitig treten außer Kraft
  2. die Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über Zuständigkeiten nach dem Bundesfernstraßengesetz (FStrGZuVO) vom
  3. Dezember 1992 (SächsGVBl. 1993 S. 3), geändert durch Verordnung vom
  4. September 1994 (SächsGVBl. S. 1561) und
  5. die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über Zuständigkeiten nach dem Bundesfernstraßengesetz und dem Sächsischen Straßengesetz vom
  6. August 1999 (SächsGVBl. S. 481), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom
  7. August 2001 (SächsGVBl. S. 659, 661), mit Ausnahme des § 3 Nr. 3 Buchst. a, der mit Ablauf des Tages der Veröffentlichung der Verordnung außer Kraft tritt.
(2)§ 4 tritt am
  1. Januar 2012 außer Kraft. 5 Dresden, den
  2. Juni 2006 Der Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt Der Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit Thomas Jurk 1 Überschrift geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom
  3. März 2012 (SächsGVBl. S. 163, 164) 2 § 1 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom
  4. März 2012 (SächsGVBl. S. 163, 164) 3 § 2 geändert durch Verordnung vom
  5. November 2008 (SächsGVBl. S. 628) und durch Artikel 1 der Verordnung vom
  6. März 2012 (SächsGVBl. S. 163, 164) 4 § 3 geändert durch Verordnung vom
  7. November 2008 (SächsGVBl. S. 628) und durch Artikel 1 der Verordnung vom
  8. März 2012 (SächsGVBl. S. 163, 164) 5 bisheriger § 4 wird neu § 5 und geändert durch Verordnung vom
  9. November 2008 (SächsGVBl. S. 628) und geändert durch Artikel 31 § 4 des Gesetzes vom
  10. Dezember 2010 (SächsGVBl. S. 387,404)

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.