Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Zuständigkeiten für die Erteilung von Apostillen und die Beglaubigung öffentlicher Urkunden im internationalen Rechtsverkehr (Sächsische Apostillen-
Zuständigkeitsverordnung – SächsApostZuVO) Vom
- Januar 2008 Rechtsbereinigt mit Stand vom
- November 2014 Es wird verordnet aufgrund von
- Artikel 2 Abs. 1 und 2 des Gesetzes zu dem Haager Übereinkommen vom
- Oktober 1961 zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom
- Juni 1965 (BGBl. II S. 875), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom
- Juni 1970 (BGBl. I S. 805) geändert worden ist,
- Artikel 2 Abs. 1 des Gesetzes zu dem Vertrag vom
- Juni 1969 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Italienischen Republik über den Verzicht auf die Legalisation von Urkunden vom
- Juli 1974 (BGBl. II S. 1069),
- Artikel 2 Abs. 1 des Gesetzes zu dem Abkommen vom
- Mai 1975 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Belgien über die Befreiung öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom
- Juni 1980 (BGBl. II S. 813): § 1 Zuständigkeiten für die Erteilung der Apostille Für die Erteilung der Apostille nach Artikel 3 Abs. 1 und Artikel 6 des Übereinkommens zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom
- Oktober 1961 (BGBl. II S. 876) sind zuständig:
- das Staatsministerium der Justiz und für Europa für die von ihm ausgestellten Urkunden;
- die Präsidenten der Landgerichte für die von ihnen und ihren Gerichten sowie für die in ihrem Bezirk von den übrigen Gerichten, Justizbehörden, dem Verfassungsgerichtshof und Notaren ausgestellten Urkunden;
- die Landesdirektion Sachsen für alle übrigen ausgestellten Urkunden. 1 § 2 Zuständigkeiten aufgrund bilateraler völkerrechtlicher Verträge mit Belgien und Italien Als zuständige Behörde für die Beglaubigung von Urkunden nach Artikel 2 des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Italienischen Republik über den Verzicht auf die Legalisation von Urkunden vom
- Juni 1969 (BGBl. 1974 II S. 1071) und nach Artikel 3 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Belgien über die Befreiung öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom
- Mai 1975 (BGBl. 1980 II S. 815) wird die Landesdirektion Sachsen bestimmt. 2 § 3 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt am
- Juli 2008 in Kraft. 2 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung treten die Verordnung der Sächsischen Staatsregierung zur Regelung der Zuständigkeit nach dem Haager Übereinkommen vom
- Oktober 1961 zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation vom
- August 1992 (SächsGVBl. S. 417), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom
- Januar 2002 (SächsGVBl. S.173), und die Verordnung der Sächsischen Staatsregierung zur Regelung der Zuständigkeit für die Beglaubigung von Urkunden aufgrund von völkerrechtlichen Verträgen vom
- September 1992 (SächsGVBl. S. 452) außer Kraft. Dresden, den
- Januar 2008 Der Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt Der Staatsminister der Justiz Geert Mackenroth Der Staatsminister des Innern Dr. Albrecht Buttolo 1 § 1 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom
- Juni 2008 (SächsGVBl. S. 336, 337), durch Artikel 1 der Verordnung vom
- Dezember 2012 (SächsGVBl. S. 753, 754) und durch Artikel 1 der Verordnung vom
- Juli 2014 (SächsGVBl. S. 454) 2 § 2 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom
- Juni 2008 (SächsGVBl. S. 336, 337) und durch Artikel 1 der Verordnung vom
- Dezember 2012 (SächsGVBl. S. 753, 754)
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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.