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HeilBerKAÜtrV ST Landesnorm Sachsen-Anhalt Verordnung zur Übertragung von Aufgaben auf Kammern für Heilberufe vom 20. November 1997 gültig ab: 29.11.1

Obsah (7)Artikel 3Artikel 39Artikel 34Artikel 1Artikel 2aArtikel 2Artikel 13

Verordnung zur Übertragung von Aufgaben auf Kammern für Heilberufe Vom 20. November 1997 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Artikel 3Absatz 18 des Gesetzes vom 12.

März 2026 (GVBl. LSA S. 72, 78) zur Einzelansicht Verordnung zur Übertragung von Aufgaben auf Kammern für Heilberufe vom

  1. November 1997 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Verordnung zur Übertragung von Aufgaben auf Kammern für Heilberufe vom
  2. November 1997 29.11.1997 Eingangsformel 29.11.1997 § 1 30.12.2015 § 1a 06.02.2021 § 1b 06.02.2021 § 2 01.04.2026 § 3 29.11.1997 Auf Grund des§ 72 Abs. 1 in Verbindung mit § 70 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Kammern für Heilberufe Sachsen-Anhalt vom
  3. Juli 1994 (GVBl. LSA S. 832), geändert durch Gesetz vom
  4. Juli 1996 (GVBl. LSA S. 220), in Verbindung mit Abschnitt III Nr. 3 des Beschlusses der Landesregierung über den Aufbau der Landesregierung Sachsen-Anhalt und die Abgrenzung der Geschäftsbereiche vom
  5. November 1995 (MBl. LSA S. 2355),

Abschnitt II

Nr.

1 des Beschlusses über die Übertragung der Rechtsförmlichkeitsprüfung auf das Ministerium der Justiz vom 10. Dezember 1996 (MBl. LSA S. 2408), wird im Einvernehmen mit der Ärztekammer Sachsen-Anhalt verordnet: zur Einzelansicht Eingangsformel § 1

(1)Die Aufgaben als zuständige Behörde gemäß § 121 a Abs. 1 bis 3 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Krankenversicherung - vom 20. Dezember 1988 (BGBl. I S. 2477),

Artikel 39der Sechsten Zuständigkeitsanpassungs-Verordnung vom 21.

September 1997 (BGBl. I S. 2390), einschließlich der Überwachung der zugelassenen Ärzte oder Ärztinnen und Einrichtungen werden der Ärztekammer Sachsen-Anhalt übertragen.

(2)Die Erteilung der Zulassung an niedergelassene Ärzte und Ärztinnen und medizinische Einrichtungen als Gelbfieber-Impfstellen nach § 7 Abs. 1 Satz 2 des IGV-Durchführungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 566) sowie die Überwachung der Zulassung werden der Ärztekammer Sachsen-Anhalt übertragen.
(3)Die Aufgaben als zuständige Behörde für die Genehmigung von Versorgungsverträgen gemäß § 12a Abs. 1 und § 14 Abs. 5, die Aufhebung einer auch von einer anderen Behörde erteilten Genehmigung für Versorgungsverträge sowie für die Entgegennahme von Anzeigen gemäß § 12a Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993),

Artikel 34der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407, 2411), werden auf die Apothekerkammer Sachsen-Anhalt übertragen.

(4)Die Aufgaben als zuständige Behörde
  1. gemäß §§ 64 und 69 des Arzneimittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394),

Artikel 1der Verordnung vom 2.

September 2015 (BGBl. I S. 1571), und § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358),

Artikel 1der Verordnung vom 11.

November 2015 (BGBl. I S. 725), für die Überwachung von öffentlichen Apotheken, ausgenommen

  1. a)öffentliche Apotheken, die aufgrund der in § 64 Abs. 3a des Arzneimittelgesetzes genannten Erlaubnisse der Überwachung unterliegen,
  2. b)die krankenhausversorgenden öffentlichen Apotheken,
  3. c)öffentliche Apotheken, die patientenindividuelles Verblistern im Sinne von § 1a Abs. 5 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195),

Artikel 2ader Verordnung vom 6.

März 2015 (BGBl. I S. 278), durch maschinelle Neuverpackung durchführen oder d) öffentliche Apotheken, die gemäß § 35 der Apothekenbetriebsordnung Arzneimittel zur parenteralen Anwendung herstellen,

  1. für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten gemäß § 25 des Apothekengesetzes, § 97 des Arzneimittelgesetzes, § 32 des Betäubungsmittelgesetzes und § 15 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068),

Artikel 2des Gesetzes vom 26.

April 2006 (BGBl. I S. 984, 987), im zugewiesenen Überwachungsbereich nach Nummer 1 werden der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt übertragen. Die Apothekerkammer bestellt für ihren Aufgabenbereich nach Satz 1 Verwaltungsvollzugsbeamte gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über Verwaltungsvollzugsbeamte vom 7. Februar 1992 (GVBl. LSA S. 124),

Verordnung vom 30. Juli 2003 (GVBl. LSA S. 198). Die bisher zuständige Behörde führt die bei ihr anhängigen Ordnungswidrigkeiten-Verfahren und anderen Verfahren zu Ende.

(5)Das Durchführen der begleitenden Unterrichtsveranstaltungen und das Ausstellen der Teilnahmebescheinigungen gemäß § 4 Abs. 4 Satz 2 und 3 der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489),

Artikel 1der Verordnung vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 3005), werden der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt übertragen. zur Einzelansicht § 1 § 1a

(1)Das Durchführen der Eignungs- und Kenntnisprüfung nach § 2 Abs. 2 Satz 7 und Satz 3 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225),

Artikel 13des Gesetzes vom 19.

Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), in Verbindung mit den §§ 89 bis 118 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom

  1. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom
  2. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), wird der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt übertragen.

(2)Das Durchführen der Fachsprachprüfung für Ärztinnen und Ärzte wird der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, für Apothekerinnen und Apotheker der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt und für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt übertragen.
(3)Das Durchführen der Fachsprachprüfung für Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten wird der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt übertragen. zur Einzelansicht § 1a § 1b Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt und die Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt werden als ärztliche und zahnärztliche Stellen zur Sicherung der Qualität bei der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Menschen gemäß § 128 der Strahlenschutzverordnung vom 29. November 2018 (BGBl. I S. 2034, 2036),

Artikel 1der Verordnung vom 20. November 2020 (BGBl. I S. 2502), bestimmt. zur Einzelansicht § 1b § 2

(1)Die den Kammern bei der Durchführung der Aufgaben nach § 1 Abs. 1 bis 4 sowie die Aufgaben nach § 1a und 1b entstehenden Ausgaben werden durch die Erhebung von Gebühren und Auslagen nach dem Verwaltungskostenrecht des Landes gedeckt. Bei der Durchführung von Ordnungswidrigkeiten-Verfahren entstehende Ausgaben werden durch die Erhebung von Geldbußen, Gebühren und Auslagen nach dem Apothekengesetz, Arzneimittelgesetz, Betäubungsmittelgesetz, Heilmittelwerbegesetz und dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602),

Artikel 3Abs. 6 des Gesetzes vom 12. Juli 2006 (BGBl. I S. 1466, 1471), gedeckt.

(2)Das Landesamt für Soziales, Jugend und Gesundheit erstattet der Apothekerkammer die entstandenen Kosten für die Aufgaben nach § 1 Abs. 5 mit einem jährlichen Pauschalbetrag. Zu den Kosten gehören insbesondere Honorare und Reisekosten für das Unterrichtspersonal, Raummiete und Kostenausgleich für die Inanspruchnahme von Verwaltungspersonal und technischen Einrichtungen der Apothekerkammer. Der Pauschalbetrag beträgt 49 300 Euro. zur Einzelansicht § 2 § 3 Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. zur Einzelansicht § 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.