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§ 3 RDFunkÄndStVtr17G ST Landesnorm Sachsen-Anhalt Gesetz zum Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 10. Dezember 2015 gültig ab: 17.12.2015

Obsah (6)§ 1§ 2§ 3Artikel 1Artikel 2Artikel 3

Gesetz zum Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag Vom 10. Dezember 2015 * Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Fußnoten *) Verkündet als Artikel 1 des Gesetzes zum Siebze

Gesetz zum Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom

  1. Dezember 2015 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zum Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
  2. Dezember 2015 17.12.2015 § 1 17.12.2015 § 2 17.12.2015 § 3 17.12.2015 [Anlage] - Siebzehnter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Siebzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) 17.12.2015 Artikel 1 - Änderung des ZDF-Staatsvertrages 17.12.2015 Artikel 2 - Änderung des Rundfunkstaatsvertrages 17.12.2015 Artikel 3 - Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung 17.12.2015 Protokollerklärungen - Protokollerklärungen: 17.12.2015 § 1 Dem am
  3. Juni 2015 unterzeichneten Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der Änderungen des ZDF-Staatsvertrages vom
  4. August 1991 (GVBl. LSA S. 478, 490), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom
  5. Dezember 2010 bis
  6. Dezember 2010 (GVBl. LSA 2011, S. 824, 835), und des Rundfunkstaatsvertrages vom
  7. August 1991 (GVBl. LSA S. 478, 480), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom
  8. Dezember 2010 bis
  9. Dezember 2010 (GVBl. LSA 2011 S. 824, 834), enthält, wird zugestimmt.

§ 1

§ 2 Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.

§ 2§ 3 Gemäß seinem Artikel 3 Abs.

2 Satz 1 tritt der Staatsvertrag am 1. Januar 2016 in Kraft. Sollte der Staatsvertrag nach seinem Artikel 3 Abs. 2 Satz 2 gegenstandslos werden, ist dies im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen.

§ 3

[Anlage] Siebzehnter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Siebzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des ZDF-Staatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des Rundfunkstaatsvertrages (Änderungsanweisungen)

Artikel 2Artikel 3 Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung

(1)Für die Kündigung der in Artikel 1 und 2 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt zum
  1. Januar 2016 in Kraft. Sind bis zum
  2. Dezember 2015 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(4)Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des ZDF-Staatsvertrages und des Rundfunkstaatsvertrages in der Fassung, die sich aus Artikel 1 und 2 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen.

Artikel 3Protokollerklärungen Protokollerklärungen: 1.

Protokollerklärung des Freistaates Bayern, des Landes Hessen, des Freistaates Sachsen, des Landes Sachsen-Anhalt und des Saarlandes: Die Länder sind der Auffassung, dass Geschäftsführer der kommunalen Spitzenverbände, die weisungsgebunden sind, nicht unter den Begriff der Leitungsebene im Sinne des § 19a Abs. 3 Satz 1 Ziffer 5 des ZDF-Staatsvertrages zu subsumieren sind. 2. Protokollerklärung der Länder Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, der Freien Hansestadt Bremen, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Länder Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und des Freistaates Thüringen: Die Länder nehmen in Aussicht, abweichend von § 21 Abs. 7 des ZDF-Staatsvertrages die Zusammensetzung des Fernsehrates bereits rechtzeitig vor Ablauf der nächsten Amtsperiode dahingehend zu überprüfen, ob weiterer Optimierungsbedarf bezüglich der Pluralität dieses Gremiums besteht, dies mit Blick auf eine Berücksichtigung der Beschlussfassung von verschiedenen Landesparlamenten.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.