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GemFortEntwG ST Landesnorm Sachsen-Anhalt Artikel 5 - Rückkehr zum einheitlichen Verordnungsrang Gesetz zur Fortentwicklung der Verwaltungsgemeinschaf

Obsah (6)Artikel 2Artikel 11Artikel 5Artikel 24Artikel 14§ 4

Gesetz zur Fortentwicklung der Verwaltungsgemeinschaften und zur Stärkung der kommunalen Verwaltungstätigkeit Vom 13. November 2003 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Artikel 2des Gesetzes vom 22.

August 2002 (BGBl. I S. 3387),

  1. im Geschäftsbereich des Ministeriums für Gesundheit und Soziales: für die Ausgabe von Untersuchungsberechtigungsscheinen nach § 2 der Jugendarbeitsschutzuntersuchungsverordnung vom
  2. Oktober 1990 (BGBl. I S. 2221);
  3. im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit: a) (aufgehoben) b) für die Aufgaben nach den §§ 33a, 33c Abs. 1 und 3 Satz 3, § 33d Abs. 1 sowie § 33i der Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom
  4. Februar 1999 (BGBl. I S. 202),

Artikel 11des Gesetzes vom 30.

Oktober 2008 (BGBl. I S. 2130, 2147), c) für die Aufgaben nach § 2 der Preisangabenverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Oktober 2002 (BGBl. I S. 4197),
  2. im Geschäftsbereich des Ministeriums für Bau und Verkehr: unbeschadet der allgemeinen Zuständigkeit der Landkreise und kreisfreien Städte als untere Straßenverkehrsbehörden nach § 44 Abs. 1 Satz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung in Verbindung mit § 5 Abs. 1 der Landkreisordnung und § 11 der Gemeindeordnung für die Aufgaben nach § 44 Abs. 1 Satz 1 der Straßenverkehrs-Ordnung, soweit sie § 45 Abs. 1 bis 1 d, 3, 4 und 6 bis 8 Satz 1 sowie § 46 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 4 bis 4 b, 9, 10 und 12 der Straßenverkehrs-Ordnung betreffen und sich innerhalb geschlossener Ortschaften auf die Gemeinde- und sonstige öffentlichen Straßen im Sinne von § 3 Abs. 1 Nrn. 3 und 4 des Straßengesetzes für das Land Sachsen-Anhalt beziehen. Ferner bezieht sich diese Zuständigkeit der Gemeinden auch auf Verkehrsflächen, die zwar nach dem Straßenrecht nicht die Eigenschaft einer öffentlichen Straße besitzen, jedoch öffentliche Verkehrsflächen im Sinne des Straßenverkehrsrechts sind. Die Gemeinden erfüllen diese Aufgaben als örtliche Straßenverkehrsbehörden im übertragenen Wirkungskreis. Die Landkreise als untere Straßenverkehrsbehörden sind Fachaufsichtsbehörden der kreisangehörigen Gemeinden als örtliche Straßenverkehrsbehörden. zur Einzelansicht § 1 § 2 Finanzierung Die finanziellen Folgen der Aufgabenverlagerung auf die Gemeinden regelt das Finanzausgleichsgesetz. zur Einzelansicht § 2 § 3 Übertragung von Zuständigkeiten auf die Landkreise und kreisfreien Städte

(1)Die Landkreise sind zuständige Behörden: 1. im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern: im Sinne von § 16 des Staatsangehörigkeitsgesetzes in der im BGBl. III Gliederungsnummer 102-1 veröffentlichten bereinigten Fassung,

Artikel 5des Gesetzes vom 30.

Juli 2004 (BGBl. I S. 1950, 1996), für Einbürgerungen, auf die kein Rechtsanspruch besteht, 2. im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit:

  1. a)für die Nachprüfung der Vergabe von Bauleistungen der kreisangehörigen Gemeinden unterhalb des in § 2 Nrn. 4 und 7 der Vergabeverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Februar 2003 (BGBl. I S. 169), geändert durch Artikel 272 der Verordnung vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2304, 2338), festgelegten Schwellenwertes gemäß § 31 der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. September 2002 (BAnz. Nr. 202 a),
  2. b)für das Bescheinigungsverfahren zur Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 21 Buchst. a des Umsatzsteuergesetzes 1999 in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Juni 1999 (BGBl. I S. 1270),

Artikel 11und 14 Nr.

3 c des Gesetzes vom

  1. Juli 2004 (BGBl. I S. 2014, 2024),
  2. im Geschäftsbereich des Ministeriums für Bau und Verkehr: a) nach § 11 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 1, Abs. 4 Satz 1 und § 29 des Personenbeförderungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  3. August 1990 (BGBl. I S. 1690),

Artikel 24des Gesetzes vom 29.

Dezember 2003 (BGBl. I S. 3076, 3091), mit Ausnahme des Ausgleichs nach § 45 a des Personenbeförderungsgesetzes, über den das Landesverwaltungsamt entscheidet; b) für Freistellungen von Belegungsbindungen nach § 30 des Wohnraumförderungsgesetzes vom 13. September 2001 (BGBl. I S. 2376),

Artikel 14des Gesetzes vom 5. Juli 2004 (BGBl. I S. 1427, 1446), in der jeweils geltenden Fassung.

(2)Die kreisfreien Städte sind zuständige Behörden für alle Aufgaben nach Absatz 1 mit Ausnahme von Nummer 2 Buchst. a. zur Einzelansicht § 3 Artikel 4 Änderung von Rechtsvorschriften * (Änderungsanweisungen) Fußnoten *) Artikel 3, 4 und 5 treten am 1. Januar 2005 in Kraft. Artikel 5 Rückkehr zum einheitlichen Verordnungsrang *
(1)Die auf Artikel 4 Abs. 1 beruhenden Teile der Verordnung über die Zuständigkeiten auf verschiedenen Gebieten der Gefahrenabwehr vom
  1. Juli 2002 (GVBl. LSA S. 328) können aufgrund der Ermächtigung des § 89 Abs. 3 des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. September 2003 (GVBl. LSA S. 214) durch Verordnung geändert werden.
(2)Die auf Artikel 4 Abs. 2 beruhenden Teile der Verordnung über die Regelung von Zuständigkeiten im Immissions-, Gewerbe- und Arbeitsschutzrecht sowie in anderen Rechtsgebieten vom 14. Juni 1994 (GVBl. LSA S. 636, 889),

§ 4der Verordnung vom 25.

Juni 2003 (GVBl. LSA S. 138), können aufgrund der Ermächtigung des § 1 des Gesetzes über die Regelung von Zuständigkeiten im Immissions-, Gewerbe- und Arbeitsschutzrecht vom 8. Mai 1991 (GVBl. LSA S. 81) durch Verordnung geändert werden.

(3)Die auf Artikel 4 Abs. 4 beruhenden Teile der Verordnung über sachliche Zuständigkeiten für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1994 (GVBl. LSA S. 956),

Verordnung vom

  1. November 2002 (GVBl. LSA S. 420), können aufgrund der Ermächtigung des § 36 Abs. 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Februar 1987 (BGBl. I S. 602),

Artikel 2des Gesetzes vom 22.

August 2002 (BGBl. I S. 3387), durch Verordnung geändert werden. Fußnoten *) Artikel 3, 4 und 5 treten am

  1. Januar 2005 in Kraft. Artikel 6 Übergangsvorschrift Die bestehenden Gemeinschaftsvereinbarungen der Mitgliedsgemeinden von Verwaltungsgemeinschaften sind an die durch die Artikel 1 und 2 geänderte Rechtslage bis zum
  2. Dezember 2004 anzupassen. Artikel 7 Übergangsregelung Unbeschadet des Wechsels in der Zuständigkeit am
  3. Januar 2005 durch dieses Gesetz führen die bis zum
  4. Dezember 2004 zuständigen Behörden die bei ihnen begonnenen Verfahren zu Ende. Artikel 8 In-Kraft-Treten

(1)Die Artikel 1, 2 und 6 treten am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.
(2)Die Artikel 3, 4 und 5 treten am 1. Januar 2005 in Kraft.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.