Gesetz zu dem Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag Vom 22. März 2002 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe
Gesetz zu dem Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
- März 2002 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zu dem Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom
- März 2002 29.03.2002 Artikel 1 29.03.2002 Artikel 2 29.03.2002 Anlage - Sechster Staatsvertrag zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages (Sechster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) 29.03.2002 Artikel 1 bis 3 - (Änderungsanweisungen) 29.03.2002 Artikel 4 - Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten, Neubekanntmachung 29.03.2002 Artikel 1
(1)Dem am
- und
- Dezember 2001 unterzeichneten Sechsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der eine Änderung des Rundfunkstaatsvertrages vom
- August 1991 (GVBl. LSA S. 478, 480), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Vertrages vom
- Juli bis
- August 2000 (GVBl. LSA S. 624, 625), des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages vom
- August bis
- September 1996 (GVBl. LSA S. 380, 396), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Vertrages vom
- Juli bis
- August 2000 (GVBl. LSA S. 624, 628), und des Mediendienste-Staatsvertrages vom
- Januar bis
- Februar 1997 (GVBl. LSA S. 572), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Vertrages vom
- Juli bis
- August 2000 (GVBl. LSA S. 624, 628), enthält, wird zugestimmt.
(2)Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht (Anlage).
(3)Nach seinem Artikel 4 Abs. 2 Satz 1 tritt der Staatsvertrag am 1. Juli 2002 in Kraft. Sollte der Staatsvertrag nach seinem Artikel 4 Abs. 2 Satz 2 gegenstandslos werden, ist dies im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen.
Artikel 1
Artikel 2 Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft.
Artikel 2
Anlage Sechster Staatsvertrag zur Änderung des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages (Sechster Rundfunkänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen, zugleich zur Umsetzung der Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom
- Juni 2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt und unter Beachtung der Notifizierungspflicht gemäß der Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom
- Juli 1998 zur Änderung der Richtlinie 98/34/EG über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 bis 3 (Änderungsanweisungen)
Artikel 1bis 3 Artikel 4 Übergangsbestimmung, Kündigung, In-Kraft-Treten, Neubekanntmachung
(1)Für die Kündigung der in den Artikeln 1 bis 3 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt am
- Juli 2002 in Kraft. Sind bis zum
- Juni 2002 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staats- oder Senatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Die Staats- oder Senatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(4)Die Staats- und Senatskanzleien der Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 bis 3 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen.
Artikel 4