← Deutschland

Artikel 4 MedienRÄndG ST 3 Landesnorm Sachsen-Anhalt - Änderung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und Änderung des Landespressegesetzes Dri

Obsah (7)Artikel 1Artikel 2Artikel 3Artikel 4Artikel 5Artikel 6Artikel 7

gesetz Vom 15. März 2010 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Drittes Medienrechtsänderungsgesetz vom

  1. März 2010 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Drittes Medienrechtsänderungsgesetz vom
  2. März 2010 01.04.2010 Artikel 1 - Gesetz zum Dreizehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag 01.04.2010 Artikel 2 - Änderung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt 01.04.2010 Artikel 3 - Änderung des Landespressegesetzes 01.04.2010 Artikel 4 - Änderung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und Änderung des Landespressegesetzes 01.04.2010 Artikel 5 - Neufassung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt 01.04.2010 Artikel 6 - Neufassung des Landespressegesetzes 01.04.2010 Artikel 7 - Inkrafttreten 01.04.2010 Staatsvertrag - Dreizehnter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Dreizehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) 01.04.2010 Artikel 1 - Änderung des Rundfunkstaatsvertrages 01.04.2010 Artikel 2 - Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages 01.04.2010 Artikel 3 - Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung 01.04.2010 Protokollerklärungen - Protokollerklärung aller Länder zum Dreizehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag 01.04.2010 Artikel 1 Gesetz zum Dreizehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag

(1)Dem vom
  1. Oktober 2009 bis zum
  2. November 2009 unterzeichneten Dreizehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der Änderungen des Rundfunkstaatsvertrages vom
  3. August 1991 (GVBl. LSA S. 478, 480), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom
  4. Dezember 2008 (GVBl. LSA 2009 S. 192, 193), und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages vom
  5. bis
  6. September 2002 (GVBl. LSA S. 428, 429), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Elften Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom
  7. Juni 2008 (GVBl. LSA S. 380, 381), enthält, wird zugestimmt.
(2)Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.
(3)Gemäß seinem Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 tritt der Staatsvertrag am 1. April 2010 in Kraft. Sollte der Staatsvertrag nach seinem Artikel 3 Abs. 2 Satz 2 gegenstandslos werden, ist dies im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen.

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (Änderungsanweisungen zum Mediengesetz)

Artikel 2

Artikel 3 Änderung des Landespressegesetzes (Änderungsanweisungen zum Landespressegesetz)

Artikel 3

Artikel 4 Änderung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und Änderung des Landespressegesetzes (Änderungsanweisungen zum Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und Änderung des Landespressegesetzes)

Artikel 4

Artikel 5 Neufassung des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt Die Staatskanzlei wird ermächtigt, den Wortlaut des Mediengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt in der vom Inkrafttreten dieses Gesetzes an geltenden Fassung im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen.

Artikel 5

Artikel 6 Neufassung des Landespressegesetzes Die Staatskanzlei wird ermächtigt, den Wortlaut des Landespressegesetzes in der vom Inkrafttreten dieses Gesetzes an geltenden Fassung im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen.

Artikel 6

Artikel 7 Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

Artikel 7

Staatsvertrag Dreizehnter Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Dreizehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen, zugleich zur Umsetzung der Richtlinie 2007/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Dezember 2007 zur Änderung der Richtlinie 89/552/ EWGdes Rates zur Koordinierung bestimmter Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Ausübung der Fernsehtätigkeit, nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des Rundfunkstaatsvertrages (Änderungsanweisungen zum Rundfunkstaatsvertrag)

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (Änderungsanweisungen zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag)

Artikel 2Artikel 3 Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung

(1)Für die Kündigung der in Artikel 1 und 2 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt am
  1. April 2010 in Kraft. Sind bis zum
  2. März 2010 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(4)Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 und 2 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen.

Artikel 3

Protokollerklärungen Protokollerklärung aller Länder zum Dreizehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag “Die Länder beabsichtigen, zeitnah die bestehenden Regelungen im Rundfunkstaatsvertrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen und zum Medienkonzentrationsrecht zu überprüfen. In diese Prüfung sollen auch Regelungen einbezogen werden, die insbesondere in Ländern ohne regionale Fenster zur Vielfalt der lokalen und regionalen Rundfunkangebote beitragen können.” Protokollerklärung aller Länder zu § 7 Abs. 7 des Rundfunkstaatsvertrages “Die Länder erwarten von den Rundfunkveranstaltern, dass sie mit den Verbänden der werbetreibenden Wirtschaft und der Produzenten zu Produktplatzierungen einen verbindlichen Verhaltenskodex vereinbaren.”

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.