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Medien2ÄndStVtrG ST Landesnorm Sachsen-Anhalt Staatsvertrag - Zweiter Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge (Zweiter Medienänder

Gesetz zum Zweiten Medienänderungsstaatsvertrag Vom 9. Mai 2022 Zum 13.08.2026 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Gesetz zum Zweiten Medienänderungsstaatsvertrag vom

  1. Mai 2022 Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis Titel Gültig ab Gesetz zum Zweiten Medienänderungsstaatsvertrag vom
  2. Mai 2022 14.05.2022 Artikel 1 14.05.2022 Artikel 2 14.05.2022 Staatsvertrag - Zweiter Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge (Zweiter Medienänderungsstaatsvertrag) 14.05.2022 Artikel 1 - Änderung des Medienstaatsvertrages 14.05.2022 Artikel 2 - Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages 14.05.2022 Artikel 3 - Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung 14.05.2022 Artikel 1

(1)Dem vom
  1. Dezember 2021 bis
  2. Dezember 2021 unterzeichneten Zweiten Medienänderungsstaatsvertrag, der Änderungen des Medienstaatsvertrages vom
  3. April 2020 bis
  4. April 2020 (GVBl. LSA S. 492, 493) und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages vom
  5. September 2002 bis
  6. September 2002 (GVBl. LSA S. 428, 429), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Staatsvertrages zur Modernisierung der Medienordnung in Deutschland vom
  7. April 2020 bis
  8. April 2020 (GVBl. LSA S. 492, 535), enthält, wird zugestimmt.
(2)Der Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.
(3)Der Tag, an dem der Staatsvertrag nach seinem Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 in Kraft tritt, ist im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen. * Sollte der Staatsvertrag nach seinem Artikel 3 Abs. 2 Satz 2 gegenstandslos werden, ist dies im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt bekannt zu machen. Fußnoten *) [Entsprechend der Bekanntmachung vom 8. Juli 2022 (GVBl. LSA S. 153) ist der Staatsvertrag nach seinem Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 am 30. Juni 2022 in Kraft getreten.]

Artikel 1

Artikel 2 Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.

Artikel 2

Staatsvertrag Zweiter Staatsvertrag zur Änderung medienrechtlicher Staatsverträge (Zweiter Medienänderungsstaatsvertrag) Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Berlin, das Land Brandenburg, die Freie Hansestadt Bremen, die Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Hessen, das Land Mecklenburg-Vorpommern, das Land Niedersachsen, das Land Nordrhein-Westfalen, das Land Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt, das Land Schleswig-Holstein und der Freistaat Thüringen schließen, zugleich zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen, nachstehenden Staatsvertrag: Artikel 1 Änderung des Medienstaatsvertrages [Änderungsanweisungen zum Medienstaatsvertrag vom 14. bis 28. April 2020]

Artikel 1

Artikel 2 Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages [Änderungsanweisungen zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag vom 10. bis 27. September 2002]

Artikel 2Artikel 3 Kündigung, Inkrafttreten, Neubekanntmachung

(1)Für die Kündigung der in den Artikeln 1 und 2 geänderten Staatsverträge sind die dort jeweils vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
(2)Dieser Staatsvertrag tritt am Tag nach der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde in Kraft. * Sind bis zum 31. Dezember 2022 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der oder dem Vorsitzenden der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
(3)Die oder der Vorsitzende der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
(4)Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Medienstaatsvertrages und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages in den Fassungen, die sich aus den Artikeln 1 und 2 ergeben, mit neuem Datum bekannt zu machen. Fußnoten *) [Entsprechend der Bekanntmachung vom 8. Juli 2022 (GVBl. LSA S. 153) ist der Staatsvertrag am 30. Juni 2022 in Kraft getreten.]

Artikel 3

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.