Bedarfsgegenständeverordnung
Kurz gesagt
Diese Verordnung regelt die Herstellung und das Inverkehrbringen von Bedarfsgegenständen, insbesondere solchen, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, um die Sicherheit und Konformität dieser Produkte zu gewährleisten. Sie setzt verschiedene EU-Richtlinien um, die sich mit Materialien und Gegenständen befassen, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind.
Was es regelt
- Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen.
- Vinylchlorid-Monomer enthaltende Materialien und Gegenstände.
- Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen.
- Analysenmethoden zur Prüfung von Vinylchlorid-Monomer und Migration aus Kunststoffen.
Wen es betrifft
- Unternehmer, die Lebensmittelbedarfsgegenstände herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen.
- Hersteller von Imprägnierungsmitteln in Aerosolpackungen für Leder- und Textilerzeugnisse für den häuslichen Bedarf.
Eckpunkte
- Imprägnierungsmittel in Aerosolpackungen für Leder- und Textilerzeugnisse für den häuslichen Bedarf werden Bedarfsgegenständen gleichgestellt (§ 1).
- Unternehmer müssen die Aufnahme ihrer Tätigkeit spätestens bei Beginn der zuständigen Behörde anzeigen, es sei denn, ihr Betrieb ist bereits registriert (gemäß Artikel 6 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 852/2004) (§ 2a Absatz 1).
- Die Anzeige muss Angaben wie Name, Anschrift, Rechtsform des Unternehmens, Art der Tätigkeit und die Gruppe der Materialien und Gegenstände umfassen (§ 2a Absatz 2).
- Änderungen der angezeigten Angaben müssen der zuständigen Behörde spätestens sechs Monate nach Eintritt der Änderung mitgeteilt werden (§ 2a Absatz 3).
Gesetzestext
Gesetzestext
BedGgstV1992-04-10BGBl I1992, 866BedarfsgegenständeverordnungNeufNeugefasst durch Bek. v. 23.12.1997; 1998 I 5;StandZuletzt geändert durch Art. 1 V v. 19.12.2025 I Nr. 379Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien: -Richtlinie 76/893/EWG des Rates vom
- November 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 340 S. 19),-Richtlinie 78/142/EWG des Rates vom
- Januar 1978 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Vinylchlorid-Monomer enthaltende Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 44 S. 15),-Richtlinie 79/663/EWG des Rates vom
- Juli 1979 zur Ergänzung des Anhangs der Richtlinie 76/769/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABl. EG Nr. L 197 S. 37),-Richtlinie 80/590/EWG der Kommission vom
- Juni 1980 zur Festlegung des Symbols für Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 151 S. 21),-Richtlinie 80/766/EWG der Kommission vom
- Juli 1980 zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysenmethoden für die amtliche Prüfung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 213 S. 42),-Richtlinie 81/432/EWG der Kommission vom
- April 1991 zur Festlegung der gemeinschaftlichen Analysenmethoden für die amtliche Prüfung auf Vinylchlorid, das von Bedarfsgegenständen in Lebensmittel übergegangen ist (ABl. EG Nr. L 167 S. 6),-Richtlinie 82/711/EWG des Rates vom
- Oktober 1982 über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 297 S. 26),-Richtlinie 82/806/EWG des Rates vom
- November 1982 zur zweiten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (Benzol) (ABl. EG Nr. L 339 S. 55),-Richtlinie 83/229/EWG des Rates vom
- April 1983 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend Materialien und Gegenstände aus Zellglasfolien, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 123 S. 31),-Richtlinie 83/264/EWG des Rates vom
- Mai 1983 zur vierten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABl. EG Nr. L 147 S. 9),-Richtlinie 84/500/EWG des Rates vom
- Oktober 1984 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Keramikgegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 277 S. 12),-Richtlinie 85/572/EWG des Rates vom
- Dezember 1985 über die Liste der Simulanzlösemittel für die Migrationsuntersuchungen von Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 372 S. 14),-Richtlinie 86/388/EWG der Kommission vom
- Juli 1986 zur Änderung der Richtlinie 83/229/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend Materialien und Gegenstände aus Zellglasfolien, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 228 S. 32),-Richtlinie 89/109/EWG des Rates vom
- Dezember 1988 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 40 S. 38, berichtigt in ABl. EG Nr. L 347 S. 37),-Richtlinie 89/677/EWG des Rates vom
- Dezember 1989 zur achten Änderung der Richtlinie 76/769/EWG zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABl. EG Nr. L 398 S. 19) - soweit die darin enthaltenen Bestimmungen auf Scherzartikel Anwendung finden -,-Richtlinie 90/128/EWG der Kommission vom
- Februar 1990 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. EG Nr. L 75 S. 19, berichtigt in ABl. EG Nr. L 349 S. 26),-Richtlinie 2011/8/EU der Kommission vom
- Januar 2011 zur Änderung der Richtlinie 2002/72/EG hinsichtlich der Beschränkung der Verwendung von Bisphenol A in Säuglingsflaschen aus Kunststoff (ABl. L 26 vom 29.1.2011, S. 11). (+++ Textnachweis ab: 16.4.1992 +++)(+++ Zur Anwendung vgl. § 16 +++)(+++ Amtliche Hinweise des Normgebers auf EG-Recht: Umsetzung der EWGRL 893/76 (CELEX Nr: 31976L0893) EWGRL 142/78 (CELEX Nr: 31978L0142) EWGRL 663/79 (CELEX Nr: 31979L0663) EWGRL 590/80 (CELEX Nr: 31980L0590) EWGRL 766/80 (CELEX Nr: 31980L0766) EWGRL 432/81 (CELEX Nr: 31981L0432) EWGRL 711/82 (CELEX Nr: 31982L0711) EWGRL 806/82 (CELEX Nr: 31982L0806) EWGRL 229/83 (CELEX Nr: 31983L0229) EWGRL 264/83 (CELEX Nr: 31983L0264) EWGRL 500/84 (CELEX Nr: 31984L0500) EWGRL 572/85 (CELEX Nr: 31985L0572) EWGRL 388/86 (CELEX Nr: 31986L0388) EWGRL 109/89 (CELEX Nr: 31989L0109) EWGRL 677/89 (CELEX Nr: 31989L0677) EWGRL 128/90 (CELEX Nr: 31990L0128) Umsetzung der EGRL 3/95 (CELEX Nr: 31995L0003) EGRL 11/96 (CELEX Nr: 31996L0011) vgl. V v. 17.4.1997 I 796 Beachtung der EWGRL 189/83 (CELEX Nr: 31983L0189) vgl. V v. 17.4.1997 I 796 Beachtung der EGRL 34/98 (CELEX Nr: 31998L0034) vgl. V v. 7.3.2000 I 179 Umsetzung der EGRL 27/94 (CELEX Nr: 31994L0027) vgl. V v. 14.6.2000 I 849 Beachtung der EGRL 34/98 (CELEX Nr: 31998L0034) vgl. V v. 3.8.2010 I 1138 Umsetzung der EURL 8/2011 (CELEX Nr: 32011L0008) vgl. V v. 7.2.2011 I 226 Notifizierung gem. der EURL 2015/1535 (CELEX Nr: 32015L1535) vgl. V v. 2.12.2021 I 5068 Notifizierung gem. der EURL 2015/1535 (CELEX Nr: 32015L1535) vgl. V v. 3.4.2024 I Nr. 114 +++)(+++ EU-Vollzitate: vgl. Liste EU-Rechtsakte V v. 19.12.2025 I Nr. 379 +++) BedGgstVEingangsformelDer Bundesminister für Gesundheit verordnet, jeweils in Verbindung mit Artikel 56 Abs. 1 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom
- März 1975 (BGBl. I S. 705) und mit dem Organisationserlaß vom
- Januar 1991 (BGBl. I S. 530), -auf Grund des § 5 Abs. 3 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes vom
- August 1974 (BGBl. I S. 1945, 1946) im Einvernehmen mit den Bundesministern für Wirtschaft und für Arbeit und Sozialordnung, -auf Grund des § 9 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a in Verbindung mit Abs. 3 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes im Einvernehmen mit den Bundesministern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und für Wirtschaft, -auf Grund des § 31 Abs. 2 und des § 44 Nr. 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes sowie -auf Grund des § 32 Abs. 1 Nr. 1 bis 5, 8, 9 Buchstabe b und Nr. 9b in Verbindung mit Abs. 3 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes, der zuletzt durch das Gesetz vom
- Januar 1991 (BGBl. I S. 121) geändert worden ist, im Einvernehmen mit den Bundesministern für Wirtschaft, für Arbeit und Sozialordnung, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: BedGgstV§ 1GleichstellungImprägnierungsmittel in Aerosolpackungen für Leder- und Textilerzeugnisse, die für den häuslichen Bedarf bestimmt und nicht Erzeugnisse im Sinne des § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 8 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches sind, werden den Bedarfsgegenständen gleichgestellt. BedGgstV§ 2BegriffsbestimmungenIm Sinne dieser Verordnung sind 1.Lebensmittelbedarfsgegenstände:Bedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches;2.Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Zellglasfolie:zur Verwendung als Lebensmittelbedarfsgegenstände bestimmtea)unbeschichtete Zellglasfolien,b)beschichtete Zellglasfolien mit einer aus Cellulose gewonnenen Beschichtung oderc)beschichtete Zellglasfolien mit einer Beschichtung aus Kunststoff im Sinne des Artikels 3 Nummer 2 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011,jeweils hergestellt aus regenerierter Cellulose, die aus nicht zu anderen Zwecken verarbeitetem Holz oder aus nicht zu anderen Zwecken verarbeiteter Baumwolle gewonnen worden ist, auch mit Beschichtung auf einer oder auf beiden Seiten; ausgenommen sind Kunstdärme aus regenerierter Cellulose;3.(weggefallen)3a.(weggefallen)3b.(weggefallen)3c.(weggefallen)4.Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Keramik:zur Verwendung als Lebensmittelbedarfsgegenstände bestimmte Gegenstände, die aus einer Mischung anorganischer Stoffe mit einem im allgemeinen hohen Gehalt an Ton oder Silikat unter möglichem Zusatz von geringen Mengen organischer Stoffe hergestellt und nach ihrer Ausformung gebrannt sind. Sie können hochgebrannt und mit Glasuren oder Dekor versehen sein;5.Bedarfsgegenstände aus Vinylchloridpolymerisaten: a)Bedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Absatz 6 Satz 1 Nummer 3 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches,b)Bedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Absatz 6 Satz 1 Nummer 5 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches, die bei bestimmungsgemäßem oder vorauszusehendem Gebrauch mit den Schleimhäuten des Mundes in Berührung kommen unddie unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder Vinylchloridkopolymerisaten hergestellt sind;6.Babyartikel:jedes Produkt, das dazu bestimmt ist, den Schlaf, die Entspannung, das Füttern und das Saugen von Kindern zu erleichtern oder ihrer hygienischen Versorgung zu dienen;7.Druckfarben: Druckfarben oder Drucklacke, die in einem Druck- oder Lackierverfahren auf Lebensmittelbedarfsgegenstände aufgetragen werden;8.bedruckte Lebensmittelbedarfsgegenstände: Lebensmittelbedarfsgegenstände, die unter Verwendung von Druckfarben hergestellt sind;9.Nanomaterialien: Materialien in Druckfarben, a)die natürlichen Ursprungs sind, bei Herstellungsprozessen anfallen oder gezielt hergestellt werden,b)die Partikel in ungebundenem Zustand, als Aggregat oder als Agglomerat enthalten undc)bei denen mindestens 50 Prozent der Partikel bezogen auf die Anzahlgrößenverteilung ein oder mehrere Außenmaße im Bereich von einem bis 100 Nanometer aufweisen;10.Partikel: ein sehr kleines Teilchen einer Substanz mit definierten physikalischen Grenzen;11.Agglomerat: eine Ansammlung schwach gebundener Partikel oder Aggregate, in der die resultierende Oberfläche ähnlich der Summe der Oberflächen der einzelnen Bestandteile ist;12.Aggregat: ein Partikel aus fest gebundenen oder verschmolzenen Partikeln;13.Verwendung von Stoffen in Druckfarben: Das planvolle Benutzen von Stoffen zur Herstellung von Druckfarben, die zumindest einem der folgenden Verwendungszwecke dienen: Monomere oder sonstige Ausgangsstoffe, Farbmittel, Lösungsmittel, Photoinitiatoren oder andere Additive.Zubereitungen zum Einfärben von Lebensmittelbedarfsgegenständen sowie Dekorfarben für Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Keramik oder Glas, die in einem Brennverfahren aufgebracht werden, sind keine Druckfarben im Sinne des Satzes 1 Nummer
- Als Nanomaterialien im Sinne des Satzes 1 Nummer 9 gelten auch Fullerene, Graphenflocken und einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren mit einem oder mehreren Außenmaßen kleiner als ein Nanometer. Zu beziehen durch Beuth-Verlag GmbH, Berlin und Köln. (+++ § 2 Satzt 1 Nr. 7 bis 13, Satz 2 u. 3: Zur Anwendung vgl. § 16 Abs. 16 +++) BedGgstV§ 2aAnzeige
(1)Unternehmer, die Lebensmittelbedarfsgegenstände als Fertigerzeugnis herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen, haben dies spätestens bei Aufnahme der Tätigkeit gemäß Absatz 2 der für den jeweiligen Betrieb zuständigen Behörde anzuzeigen. Satz 1 gilt nicht für Lebensmittelunternehmer, die Lebensmittelbedarfsgegenstände herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen, sofern der jeweilige Betrieb bereits nach Artikel 6 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 in der Fassung vom 3. März 2021 von der zuständigen Behörde registriert worden ist. Die Ausnahme nach Satz 2 gilt entsprechend für die in Artikel 1 Absatz 2 Buchstabe c der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 in der Fassung vom 3. März 2021 aufgeführten Erzeuger.
(2)Die Anzeige nach Absatz 1 Satz 1 muss die folgenden Angaben umfassen: 1.den Namen, die Anschrift und die Rechtsform des mit dem Herstellen, Behandeln oder Inverkehrbringen befassten Unternehmens sowie des verantwortlichen Unternehmers,2.die Bezeichnung und die Anschrift des jeweiligen Betriebes,3.die Art der Tätigkeit des anzeigenden Unternehmens einschließlich der im Wege der Fernkommunikation durchgeführten Tätigkeiten sowie4.die Gruppe der Materialien und Gegenstände nach Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 in der Fassung vom 20. Juni 2019, die den Hauptbestandteil der hergestellten, behandelten oder in den Verkehr gebrachten Lebensmittelbedarfsgegenstände darstellt.
(3)Der Unternehmer hat Änderungen der Angaben nach Absatz 2 der zuständigen Behörde spätestens sechs Monate nach Eintritt der Änderung mitzuteilen, wenn die Änderung zu diesem Zeitpunkt noch besteht. BedGgstV§ 3Verbotene StoffeBei dem gewerbsmäßigen Herstellen oder Behandeln der in Anlage 1 aufgeführten Bedarfsgegenstände dürfen die dort genannten Stoffe nicht verwendet werden. BedGgstV§ 4Zugelassene Stoffe
(1)Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus den in § 2 Nr. 2 Buchstabe a und b genannten Zellglasfolien dürfen nur die in Anlage 2 aufgeführten Stoffe unter Einhaltung der dort in Spalte 2 genannten Verwendungsbeschränkungen verwendet werden. Die Stoffe dürfen nur verwendet werden, wenn sie den in Spalte 4 festgesetzten Reinheitsanforderungen entsprechen. Soweit in Spalte 4 keine Reinheitsanforderungen festgelegt sind, müssen die verwendeten Stoffe im Hinblick auf ihren Einsatzbereich handelsüblichen Reinheitsanforderungen genügen. Abweichend von Satz 1 dürfen auch andere als die dort genannten Stoffe als Farbstoff und Klebstoff verwendet werden, sofern ein Übergang der Stoffe auf die mit der Folie in Berührung kommenden Lebensmittel oder deren Oberfläche nach einer anerkannten Analysenmethode nicht festzustellen ist.
(1a)Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus den in § 2 Nr. 2 Buchstabe c genannten Zellglasfolien dürfen vor der Beschichtung nur die in Anlage 2 Teil A aufgeführten Stoffe unter Einhaltung der dort in Spalte 2 genannten Verwendungsbeschränkungen verwendet werden. Absatz 1 Satz 2 bis 4 ist anzuwenden.
(2)Vorbehaltlich des Absatzes 3 dürfen bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von Lebensmittelbedarfsgegenständen im Sinne des § 2 Nummer 2 Buchstabe c hinsichtlich der Beschichtung als 1.Monomere oder andere Ausgangsstoffe,2.Additive außer Farbmittel,3.Hilfsstoffe bei der Herstellung von Kunststoffen außer Lösungsmittel sowie4.durch mikrobielle Fermentation gewonnene Makromolekülenur die in Anhang I Nummer 1 Tabelle 1 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025 aufgeführten Stoffe unter Einhaltung der Beschränkungen und Spezifikationen nach Anhang I Nummer 1 Tabelle 1 Spalte 10 und Nummer 4 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025 verwendet werden. Die Stoffe dürfen nur verwendet werden, wenn sie den allgemeinen Anforderungen nach Artikel 8 Satz 1 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025 entsprechen. Artikel 6 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025 gilt entsprechend.
(3)(weggefallen)
(4)(weggefallen)
(5)Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen bedruckter Lebensmittelbedarfsgegenstände dürfen vorbehaltlich der Absätze 7 bis 9 in den Druckfarben nur verwendet werden 1.Polymere aus in Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführten Monomeren oder sonstigen Ausgangsstoffen sowie2.die in Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführten Stoffe als Monomere oder sonstige Ausgangsstoffe oder als Farbmittel, Lösungsmittel, Photoinitiatoren oder andere Additive.Die Stoffe dürfen nur verwendet werden, wenn sie den in Anlage 14 Tabelle 1 Spalte 8 festgesetzten anderen Beschränkungen, Spezifikationen und Reinheitsanforderungen entsprechen. Sofern keine Reinheitsanforderungen festgesetzt sind, müssen die Stoffe hinsichtlich der Reinheitsanforderungen von guter technischer Qualität sein. Stoffe in Form von Nanomaterialien dürfen nur verwendet werden, sofern dies in Anlage 14 Tabelle 1 Spalte 8 ausdrücklich bestimmt ist. Neben den in Anlage 14 Tabelle 1 genannten Säuren, Phenolen und Alkoholen dürfen auch ihre Salze, einschließlich der Doppelsalze und sauren Salze, des Aluminiums, Ammoniums, Bariums, Calciums, Eisens, Kaliums, Kobalts, Kupfers, Lithiums, Magnesiums, Mangans, Natriums und Zinks verwendet werden. Sind in Anlage 14 Tabelle 1 Salze von Säuren, Phenolen oder Alkoholen genannt, ist nur die Verwendung dieser Salze sowie die Verwendung von Salzen, einschließlich der Doppelsalze und sauren Salze, des Aluminiums, Ammoniums, Bariums, Calciums, Eisens, Kaliums, Kobalts, Kupfers, Lithiums, Magnesiums, Mangans, Natriums und Zinks dieser Säuren, Phenole oder Alkohole zulässig.
(6)Vorbehaltlich der Absätze 7, 8 und 10 dürfen die in Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführten Monomere oder sonstigen Ausgangsstoffe als Additive und die in Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführten Additive als Monomere oder sonstige Ausgangsstoffe verwendet werden, sofern sie den in Anlage 14 Tabelle 1 Spalte 8 festgesetzten anderen Beschränkungen, Spezifikationen und Reinheitsanforderungen entsprechen.
(7)Sofern die Druckfarben nicht dazu bestimmt sind, unmittelbar mit dem Lebensmittel in Berührung zu kommen, dürfen neben den nach den Absätzen 5 und 6 zulässigen Stoffen bei dem gewerbsmäßigen Herstellen bedruckter Lebensmittelbedarfsgegenstände in den Druckfarben verwendet werden: 1.Polymere aus anderen als den in Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführten Monomeren oder sonstigen Ausgangsstoffen und2.als Monomere oder sonstige Ausgangsstoffe, oder als Farbmittel, Lösungsmittel, Photoinitiatoren oder andere Additive andere als die in Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführten Stoffe.Die Stoffe im Sinne des Satzes 1 dürfen ferner nur verwendet werden, sofern sie nicht nach den Anforderungen der Abschnitte 3.5, 3.6 und 3.7 des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 in der Fassung vom 23. Oktober 2024, als „mutagen“, „karzinogen“ oder „reproduktionstoxisch“ eingestuft sind. Stoffe im Sinne des Satzes 1 sind auch solche in Form von Nanomaterialien. Satz 1 gilt nicht für bedruckte Lebensmittelbedarfsgegenstände, bei denen die Druckfarben bei einer normalen, vorhersehbaren Verwendung der Lebensmittelbedarfsgegenstände unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung kommen, obwohl sie nicht dazu bestimmt sind.
(8)Im Übrigen dürfen bei dem gewerbsmäßigen Herstellen bedruckter Lebensmittelbedarfsgegenstände in den Druckfarben Monomere oder sonstige Ausgangsstoffe sowie Additive verwendet werden, sofern sie 1.in der jeweils geltenden Fassung des Anhangs I der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 ohne Gruppenbeschränkungen nach der dortigen Tabelle 1 Spalte 9 oder ohne Beschränkungen und Spezifikationen nach der dortigen Tabelle 1 Spalte 10 aufgeführt sind,2.den allgemeinen Anforderungen nach Artikel 8 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der jeweils geltenden Fassung entsprechen und3.bezogen auf den bedruckten Lebensmittelbedarfsgegenstand, die in Anhang I Tabelle 1 Spalte 8 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der jeweils geltenden Fassung genannten Grenzwerte für den Übergang auf das Lebensmittel einhalten.Absatz 5 Satz 5 gilt entsprechend.
(9)Neben den nach Absatz 5 Satz 1 zulässigen Stoffen dürfen bei der Bedruckung von in § 4 Absatz 7 Satz 4 bezeichneten Lebensmittelbedarfsgegenständen auch die in Anlage 14 Tabelle 2 genannten Pigmente unter den dort festgelegten Bedingungen, Spezifikationen und Reinheitsanforderungen verwendet werden. Absatz 5 Satz 3 gilt entsprechend.
(10)Die Absätze 5 bis 9 gelten nicht für bedruckte Lebensmittelbedarfsgegenstände, bei denen ein Übergang von Stoffen, einschließlich solcher in Form von Nanomaterialien, aus der Druckfarbe auf das Lebensmittel ausgeschlossen ist.
(11)Sind in Druckfarben unbeabsichtigt eingebrachte Stoffe vorhanden, die nicht in Anlage 14 Tabelle 1 Spalte 8 oder Tabelle 2 Spalte 8 aufgeführt sind, unterliegen sie den Vorschriften des Artikels 3 Absatz 1 der Verordnung (EG)Nr. 1935/
- Ob diese Stoffe im bedruckten Lebensmittelbedarfsgegenstand Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 entsprechen, ist vom verantwortlichen Unternehmer gemäß international anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen der Risikobewertung zu prüfen. (+++ § 4 Abs. 5 bis 11: Zur Anwendung vgl. § 16 Abs. 16 +++) (+++ § 4 Abs. 9: Zur letztmaligen Anwendung vgl. § 16 Abs. 18 +++) BedGgstV§ 5Verbotene VerfahrenBei dem Herstellen der in Anlage 4 aufgeführten Bedarfsgegenstände dürfen die dort genannten Verfahren nicht angewendet werden. BedGgstV§ 6HöchstmengenGewerbsmäßig dürfen nicht in den Verkehr gebracht werden 1.Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Zellglasfolie, wenn sie die in Anlage 2 aufgeführten Stoffe über die dort in Spalte 3 festgesetzten Höchstmengen hinaus enthalten,2.Lebensmittelbedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Nummer 2 Buchstabe c, wenn sie hinsichtlich der Beschichtung die in Anhang I Nummer 1 Tabelle 1 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025 aufgeführten Stoffe über die dort jeweils in Spalte 10 festgesetzten Höchstmengen hinaus enthalten,3.in Anlage 5 aufgeführte Bedarfsgegenstände, wenn sie die dort in Spalte 3 genannten Stoffe über die in Spalte 4 festgesetzten Höchstmengen hinaus enthalten,4.in Anlage 5a aufgeführte Bedarfsgegenstände, wenn sie die in Spalte 3 dieser Anlage aufgeführten Stoffe über die in Spalte 4 festgesetzten Höchstmengen nach den dort genannten Maßgaben freisetzen.Satz 1 Nr. 1 gilt nicht, soweit die Beschichtung aus Kunststoff im Sinne des § 2 Nr. 2 Buchstabe c besteht. BedGgstV§ 7Verwendungsverbote
(1)Lebensmittelbedarfsgegenstände, die den Anforderungen der §§ 4 bis 6 nicht entsprechen, dürfen beim gewerbsmäßigen Herstellen oder Behandeln von Lebensmitteln nicht verwendet werden.
(2)Bedruckte Zellglasfolie darf gewerbsmäßig nur so verwendet werden, daß die bedruckte Seite nicht mit Lebensmitteln in Berührung kommt. BedGgstV§ 8Übergang von Stoffen auf Lebensmittel
(1)(weggefallen)
(1a)(weggefallen)
(1b)(weggefallen)
(1c)Bei den in Artikel 1 Abs. 2 in Verbindung mit Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1895/2005 in der Fassung vom
- November 2005 genannten Materialien und Gegenständen dürfen Anteile der in Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1895/2005 in der Fassung vom
- November 2005 aufgeführten Stoffe, die von den Materialien oder Gegenständen auf Lebensmittel übergehen, die dort festgesetzten spezifischen Migrationshöchstwerte nicht überschreiten.
(1d)(weggefallen)
(2)(weggefallen)
(3)Bei den in Anlage 6 aufgeführten Lebensmittelbedarfsgegenständen dürfen Anteile der dort genannten Stoffe, die von den Bedarfsgegenständen auf Lebensmittel übergehen, die dort angegebenen Höchstmengen nicht überschreiten.
(4)Die Artikel 10, 11, 12, 17 und 18 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 gelten für Lebensmittelbedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Nummer 2 Buchstabe c hinsichtlich der Beschichtung entsprechend.
(5)Bei bedruckten Lebensmittelbedarfsgegenständen dürfen die in Anlage 14 Tabelle 1 und 2 aufgeführten Stoffe die dort für sie in Spalte 6 oder 7 in Verbindung mit Anlage 14 Tabelle 3 jeweils festgelegten Grenzwerte für den Übergang auf Lebensmittel nicht überschreiten. Übergänge von Barium, Eisen, Kobalt, Kupfer, Lithium, Mangan und Zink sowie von primären aromatischen Aminen dürfen die in Anlage 14 Tabelle 4 jeweils festgelegten Grenzwerte nicht überschreiten.
(6)In Anlage 14 Tabelle 1 aufgeführte Stoffe, für die in Anlage 14 Tabelle 1 oder 3 kein spezifischer Migrationsgrenzwert, kein Gruppengrenzwert oder keine anderen Beschränkungen festgelegt sind, dürfen aus bedruckten Lebensmittelbedarfsgegenständen auf Lebensmittel jeweils nur bis zu einer Höchstmenge von 60 Milligramm pro Kilogramm des Lebensmittels übergehen.
(7)Bei bedruckten Lebensmittelbedarfsgegenständen darf aus Druckfarben ein Übergang von Stoffen, die nach § 4 Absatz 7 verwendet werden, auf Lebensmittel nicht nachweisbar sein. Für andere Stoffe als solche in Form von Nanomaterialien gilt als nicht nachweisbar ein Übergang bis zu 0,01 Milligramm pro Kilogramm des Lebensmittels. (+++ § 8 Abs. 5 bis 7: Zur Anwendung vgl. § 16 Abs. 16 +++) BedGgstV§ 9WarnhinweiseIn Anlage 7 aufgeführte Bedarfsgegenstände dürfen gewerbsmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn die dort aufgeführten Warnhinweise an der dort genannten Stelle unverwischbar, deutlich sichtbar, leicht lesbar und in deutscher Sprache angegeben sind. BedGgstV§ 10Kennzeichnung, Nachweispflichten
(1)(weggefallen)
(1a)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Zellglasfolie dürfen gewerbsmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn ihnen eine schriftliche Erklärung beigefügt ist, in der bescheinigt wird, dass sie den Anforderungen dieser Verordnung und der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 entsprechen. Satz 1 gilt nicht für das Inverkehrbringen im Einzelhandel und für Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Zellglasfolie, die offensichtlich für das Herstellen, Behandeln, Inverkehrbringen oder den Verzehr von Lebensmitteln verwendet werden sollen.
(2)Bei Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Keramik, die noch nicht mit Lebensmitteln in Berührung gekommen sind, gilt Absatz 1a Satz 1 entsprechend. Die Erklärung muss vom Hersteller oder, sofern dieser nicht in der Europäischen Union ansässig ist, dem in der Europäischen Union ansässigen Einführer in deutscher Sprache ausgestellt sein und folgende zusätzliche Angaben enthalten: 1.Name und Anschrift des Herstellers und, sofern dieser nicht in der Europäischen Union ansässig ist, auch des Einführers,2.Identität des Lebensmittelbedarfsgegenstandes aus Keramik,3.Datum der Erstellung der Erklärung.Darüber hinaus müssen der Hersteller oder der Einführer für Zwecke der Überwachung Nachweise darüber vorhalten, ob der Lebensmittelbedarfsgegenstand die in Anlage 6 Nummer 2 festgelegten Höchstmengen einhält. Diese Nachweise müssen mindestens die Ergebnisse der durchgeführten Analysen, die Testbedingungen sowie Name und Anschrift des Laboratoriums, das die Analyse durchgeführt hat, enthalten.
(2a)Die in Artikel 1 Absatz 2 in Verbindung mit Absatz 3 der Verordnung (EG) Nr. 1895/2005 genannten Materialien und Gegenstände, die BADGE oder seine Derivate enthalten, dürfen gewerbsmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn ihnen eine schriftliche Erklärung beigefügt ist, in der bescheinigt wird, dass sie den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1895/2005 und der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 entsprechen. Satz 1 gilt nicht für das Inverkehrbringen im Einzelhandel.
(3)Die in Anlage 9 aufgeführten Bedarfsgegenstände dürfen gewerbsmäßig an Verbraucherinnen oder Verbraucher nur abgegeben werden, wenn die in Spalte 3 aufgeführten Angaben an den in Spalte 4 vorgesehenen Stellen unverwischbar, deutlich sichtbar, leicht lesbar und in deutscher Sprache angebracht sind.
(4)Wer Bedarfsgegenstände in Verkehr bringt, hat die Angaben nach Artikel 15 Abs. 1 Buchstabe a und b der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 in deutscher Sprache anzubringen.
(5)Die in Artikel 1 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2024/3190 in der Fassung vom
- Dezember 2024 bezeichneten Materialien und Gegenstände dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn ihnen die in Artikel 8 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/3190 in der Fassung vom
- Dezember 2024 genannte schriftliche Konformitätserklärung beigefügt ist und diese den Anforderungen des Anhangs III der Verordnung (EU) 2024/3190 in der Fassung vom
- Dezember 2024 entspricht.
(6)Der in Artikel 2 Absatz 3 Nummer 4 der Verordnung (EU) 2022/1616 in der Fassung vom
- Februar 2025 bezeichnete recycelte Kunststoff darf nur in den Verkehr gebracht werden, wenn ihm die in Artikel 5 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 29 der Verordnung (EU) 2022/1616 in der Fassung vom
- Februar 2025 genannte schriftliche Konformitätserklärung beigefügt ist und diese den Anforderungen des Anhangs III der Verordnung (EU) 2022/1616 in der Fassung vom
- Februar 2025 entspricht. BedGgstV§ 10aKennzeichnung von Schuherzeugnissen
(1)Schuherzeugnisse nach Anlage 11 Nr. 1 müssen von dem Hersteller oder seinem in der Europäischen Union niedergelassenen Bevollmächtigten oder, sofern weder der Hersteller noch sein Bevollmächtigter in der Europäischen Union eine Niederlassung hat, von demjenigen, der die Schuherzeugnisse in der Europäischen Union erstmals in den Verkehr bringt, vor dem gewerbsmäßigen Inverkehrbringen mit den Angaben nach Absatz 2 Satz 1 in Verbindung mit Absatz 3 versehen werden. Die Angaben nach Satz 1 sind an mindestens einem Schuherzeugnis eines jeden Paares lesbar, haltbar und gut sichtbar anzubringen. Wer Schuherzeugnisse gewerbsmäßig abgibt, muß sicherstellen, daß bei der Abgabe die Kennzeichnung nach Maßgabe von Satz 2 angebracht ist. Die Angaben können durch schriftliche Angaben ergänzt werden.
(2)Schuherzeugnisse sind mit der Angabe ihrer Bestandteile und der Angabe der hierfür verwendeten und nach Absatz 3 bestimmten Materialien durch Piktogramme oder schriftliche Angaben nach Maßgabe der Anlage 11 Nr. 2 und 3 zu kennzeichnen. Dies gilt nicht für 1.gebrauchte Schuhe,2.Sicherheitsschuhwerk, das unter die Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen fällt,3.Spielzeugschuhe.Die Vorschriften der Chemikalien-Verbotsverordnung bleiben unberührt.
(3)In der Kennzeichnung nach Absatz 2 ist das Material anzugeben, das mindestens 80 Prozent jeweils 1.der Fläche des Obermaterials,2.der Fläche von Futter und Decksohle und3.des Volumens der Laufsohleausmacht. Entfallen auf kein Material mindestens 80 Prozent, so sind Angaben zu den beiden Materialien mit den größten Anteilen am Schuhbestandteil zu machen. Die Bestimmung der Materialien des Obermaterials erfolgt unabhängig von Zubehör oder Verstärkungsteilen, wie Knöchelschützern, Randeinfassungen, Verzierungen, Schnallen, Laschen, Ösen oder ähnlichen Vorrichtungen. BedGgstV§ 11UntersuchungsverfahrenDie in Anlage 10 genannten Untersuchungen sind nach den dort aufgeführten Untersuchungsverfahren durchzuführen. BedGgstV§ 11aBesondere Vorschriften für die Einfuhr
(1)§ 53 Absatz 1 Satz 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches gilt unbeschadet des § 30 Nummer 1 und 2 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches nicht für 1.die Beförderung von Bedarfsgegenständen unter zollamtlicher Überwachung und Lagerung von Bedarfsgegenständen in Zolllagern oder Lagern in Freizonen,2.die Veredelung und Umwandlung von Bedarfsgegenständen, solange sich die Bedarfsgegenstände unter zollamtlicher Überwachung befinden,3.Bedarfsgegenstände, die für das Oberhaupt eines auswärtigen Staates oder seines Gefolges verbraucht werden und zum Gebrauch während seines Aufenthaltes im Geltungsbereich dieser Verordnung bestimmt sind,4.Bedarfsgegenstände, die für diplomatische oder konsularische Vertretungen bestimmt sind,5.Bedarfsgegenstände, die ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke, für Messen, Ausstellungen oder ähnliche Veranstaltungen bestimmt sind,6.Bedarfsgegenstände, die als Reisebedarf verbracht werden, soweit es sich um Mengen handelt, für die Eingangsabgaben nicht zu erheben sind,7.Bedarfsgegenstände, die in Verkehrsmitteln mitgeführt werden und ausschließlich zum Gebrauch durch die durch diese Verkehrsmittel beförderten Personen bestimmt sind,8.Bedarfsgegenstände in privaten Geschenksendungen, soweit sie zum eigenen Gebrauch des Empfängers bestimmt sind, sowie Bedarfsgegenstände als Geschenke im öffentlichen Interesse,9.Bedarfsgegenständemuster und -proben in geringen Mengen,10.Bedarfsgegenstände als Übersiedlungsgut oder Heiratsgut in Mengen, die üblicherweise als Vorrat gehalten werden,11.Bedarfsgegenstände, die auf Seeschiffen zum Verbrauch auf hoher See bestimmt sind und an Bord des Schiffes verbraucht werden.
(2)Sendungen von Lebensmittelbedarfsgegenständen nach Artikel 1 in Verbindung mit Artikel 2 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 284/2011 dürfen aus Drittländern nur über einen der benannten spezifischen Orte der ersten Einführung im Sinne des Artikels 5 der Verordnung (EU) Nr. 284/2011 eingeführt werden. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit macht die Liste der benannten spezifischen Orte der ersten Einführung im Sinne des Artikels 5 der Verordnung (EU) Nr. 284/2011 im Bundesanzeiger und nachrichtlich auf seiner Internetseite bekannt. BedGgstV§ 12Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
(1)Nach § 58 Absatz 1 Nummer 18 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches wird bestraft, wer1.entgegen § 3 bei dem Herstellen oder Behandeln der in Anlage 1 aufgeführten Bedarfsgegenstände dort genannte Stoffe verwendet,2.entgegen § 4 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 1a Satz 1 bei dem Herstellen von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Zellglasfoliea)andere als in der Anlage 2 aufgeführte Stoffe oderb)in Anlage 2 aufgeführte Stoffe unter Nichteinhaltung der dort genannten Verwendungsbeschränkungenverwendet,3.entgegen § 4 Absatz 2 Satz 1 oder Absatz 5 Satz 1, 2 oder 4 einen dort genannten Stoff verwendet,4.entgegen § 5 bei dem Herstellen der in Anlage 4 aufgeführten Bedarfsgegenstände dort genannte Verfahren anwendet,5.entgegen § 7 Absatz 1 einen Lebensmittelbedarfsgegenstand verwendet oder6.entgegen § 7 Absatz 2 eine Zellglasfolie nicht richtig verwendet.
(2)Nach § 58 Absatz 3 Nummer 2 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches wird bestraft, wer 1.gegen die Verordnung (EG) Nr. 1895/2005 in der Fassung vom
- November 2005 verstößt, indem era)entgegen Artikel 3 bei der Herstellung der dort genannten Materialien oder Gegenstände BFDGE verwendet oderb)entgegen Artikel 4 bei der Herstellung der dort genannten Materialien oder Gegenstände NOGE verwendet oder2.gegen die Verordnung (EG) Nr. 450/2009 in der Fassung vom
- Mai 2009 verstößt, indem er entgegen Artikel 5 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Buchstabe c Ziffer i oder ii einen der dort genannten Stoffe benutzt,3.gegen die Verordnung (EU) 2022/1616 in der Fassung vom
- Februar 2025 verstößt, indem er entgegen Artikel 4 Absatz 1 Materialien oder Gegenstände aus recyceltem Kunststoff in den Verkehr bringt, die die Anforderungen a)des Artikels 4 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 5 Absatz 1 oder Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025, jeweils auch in Verbindung mit Artikel 13 Absatz 1 oder Artikel 14 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 in der Fassung vom
- Februar 2025, an die Zusammensetzung der Materialien und Gegenstände aus recyceltem Kunststoff,b)des Artikels 4 Absatz 3 Buchstabe a an den Einsatz einer geeigneten Recyclingtechnologie,c)des Artikels 4 Absatz 4 Buchstabe a an das Erfordernis der Zulassung des Recyclingverfahrens,d)des Artikels 4 Absatz 4 Buchstabe b in Verbindung mit Artikel 6 Absatz 1 an die Sammlung und Vorbehandlung von Kunststoffabfällen odere)des Artikels 4 Absatz 4 Buchstabe b in Verbindung mit Artikel 7 Absatz 1 oder 2 Satz 1 an die Dekontaminierung des Kunststoff-Eingangsmaterialsnicht erfüllen oder4.gegen die Verordnung (EU) 2024/3190 in der Fassung vom
- Dezember 2024 verstößt, indem er entgegen Artikel 3 Absatz 1 Bisphenol A oder seine Salze verwendet oder die dort genannten Lebensmittelkontaktmaterialien oder -gegenstände in Verkehr bringt.
(3)Nach § 59 Absatz 1 Nummer 21 Buchstabe a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches wird bestraft, wer entgegen § 6 Satz 1 Bedarfsgegenstände in den Verkehr bringt, wenn sie dort genannte Stoffe über die festgesetzten Höchstmengen oder Restgehalte hinaus enthalten oder freisetzen.
(4)Nach § 59 Absatz 3 Nummer 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches wird bestraft, wer entgegen Artikel 4 Buchstabe e in Verbindung mit Artikel 10 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 450/2009 in der Fassung vom 29. Mai 2009 Materialien und Gegenstände in Verkehr bringt.
(5)Ordnungswidrig im Sinne des § 60 Absatz 2 Nummer 26 Buchstabe a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 9 Bedarfsgegenstände in den Verkehr bringt, die nicht oder nicht in der vorgeschriebenen Weise mit Warnhinweisen versehen sind.
(6)Ordnungswidrig im Sinne des § 60 Absatz 2 Nummer 26 Buchstabe a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1.entgegen § 2a Absatz 1 Satz 1 eine Anzeige nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erstattet,2.entgegen § 2a Absatz 3 eine Mitteilung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig macht,3.entgegen § 10 Absatz 1a Satz 1, auch in Verbindung mit Absatz 2, oder entgegen § 10 Absatz 2a Satz 1, Absatz 5 oder 6 einen Lebensmittelbedarfsgegenstand oder dort genannte Materialien in den Verkehr bringt,4.entgegen § 10 Absatz 2 Satz 3 und 4 Nachweise nicht, nicht richtig oder nicht vollständig vorhält,5.entgegen § 10 Absatz 3 einen Bedarfsgegenstand abgibt,6.entgegen § 10 Absatz 4 eine Angabe nicht in deutscher Sprache anbringt oder7.entgegen § 10a Absatz 1 Satz 1 oder 2 ein Schuherzeugnis nicht mit den vorgeschriebenen Angaben versieht oder entgegen § 10a Absatz 1 Satz 3 die Anbringung der vorgeschriebenen Kennzeichnung nicht sicherstellt.
(7)Ordnungswidrig im Sinne des § 60 Absatz 4 Nummer 2 Buchstabe a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1.gegen die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 in der Fassung vom
- Juni 2019 verstößt, indem er a)entgegen Artikel 15 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 3 Materialien oder Gegenstände nicht, nicht richtig, nicht vollständig, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig kennzeichnet,b)entgegen Artikel 17 Absatz 2 Satz 1 nicht über ein System oder Verfahren verfügt oderc)als Unternehmer entgegen Artikel 17 Absatz 2 Satz 2 eine Angabe nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stellt,2.gegen die Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 in der Fassung vom
- Februar 2025 verstößt, indem er a)entgegen Artikel 4 Buchstabe b in Verbindung mit Anhang Buchstabe A nicht sicherstellt, dass die Fertigungsverfahren für die in Artikel 1 genannten Materialien und Gegenstände in Übereinstimmung mit den dort genannten ausführlichen Regeln für die gute Herstellungspraxis durchgeführt werden,b)entgegen Artikel 7 Absatz 1 oder Absatz 2 eine dort genannte Unterlage nicht, nicht richtig oder nicht vollständig führt oderc)entgegen Artikel 7 Absatz 3 die Dokumentation den zuständigen Behörden nicht oder nicht rechtzeitig zugänglich macht,3.gegen die Verordnung (EG) Nr. 450/2009 in der Fassung vom
- Mai 2009 verstößt, indem er a)entgegen Artikel 4 Buchstabe f in Verbindung mit Artikel 12 Absatz 1 und 2 Materialien und Gegenstände in Verkehr bringt oderb)entgegen Artikel 13 eine Unterlage nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stellt,4.gegen die Verordnung (EU) 2022/1616 in der Fassung vom
- Februar 2025 verstößt, indem er a)entgegen Artikel 9 Absatz 1 Unterabsatz 2 in Verbindung mit Unterabsatz 3 Satz 1 die zuständige Behörde nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig informiert,b)entgegen Artikel 10 Absatz 2 Unterabsatz 1 in Verbindung mit Unterabsatz 2 eine Meldung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig macht,c)als Entwickler entgegen Artikel 10 Absatz 3 Unterabsatz 3 Satz 1 eine dort genannte Information nicht zur Verfügung stellt oderd)entgegen Artikel 25 Absatz 1 Buchstabe a eine Meldung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig macht oder5.als Unternehmer entgegen Artikel 8 Absatz 3 Satz 2 der Verordnung (EU) 2024/3190 in der Fassung vom
- Dezember 2024 eine Unterlage nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stellt. (+++ § 12 Abs. 2 Nr. 3: Zur Anwendung vgl. § 16 Abs. 16 +++) BedGgstV§ 13UnberührtheitsklauselDie Bestimmungen der auf das Chemikaliengesetz gestützten Rechtsverordnungen und der Verordnung über die Sicherheit von Spielzeug bleiben unberührt. BedGgstV§ 14(Aufhebung von Vorschriften)- BedGgstV§ 15(weggefallen)- BedGgstV§ 16Übergangsvorschriften
(1)Lebensmittelbedarfsgegenstände, die den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- April 2003 geltenden Fassung entsprechen und vor dem
- April 2003 erstmals in den Verkehr gebracht wurden, dürfen noch bis zum Abbau der Bestände weiter in den Verkehr gebracht werden. Soweit jedoch bei der Herstellung von Lebensmittelbedarfsgegenständen die Stoffe mit den PM/REF-Nummern 13510, 13720, 14650, 14950, 15310, 15700, 16240, 16570, 16600, 16630, 16690, 18640, 22420, 22570, 25210, 25240, 25270, 25840, 36840, 39120, 40320, 40580, 45650, 68860, 71670 oder 87040 verwendet werden und diese Stoffe den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- April 2003 geltenden Fassung entsprechen, dürfen diese Bedarfsgegenstände noch bis zum
- Februar 2004 hergestellt und eingeführt und nach diesem Termin noch bis zum Abbau der Bestände in den Verkehr gebracht werden.
(2)Bedarfsgegenstände nach Anlage 1 Nr. 7 Spalte 2, die bis zum
- Januar 2004 nach den bis dahin geltenden Vorschriften dieser Verordnung hergestellt oder bis zu diesem Tag in den Geltungsbereich des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes verbracht worden sind und die nicht den Anforderungen des § 3 in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 7 entsprechen, dürfen noch bis zum
- Februar 2004 in den Verkehr gebracht werden. Abweichend von Satz 1 dürfen Textilerzeugnisse, hergestellt aus wiedergewonnenen Fasern, noch bis zum
- Januar 2005 hergestellt oder in den Geltungsbereich des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes verbracht werden, wenn die in Anlage 1 Nr. 7 Spalte 3 genannten Azofarbstoffe, die aus den wiedergewonnenen gefärbten Fasern stammen, die dort angegebenen Amine in Mengen von weniger als 70 Milligramm in einem Kilogramm freisetzen.
(3)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Kunststoff, die den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- Juli 2005 geltenden Fassung entsprechen und die bis zum Ablauf des
- Februar 2006 hergestellt oder eingeführt worden sind, dürfen auch nach diesem Zeitpunkt noch bis zum Abbau der Bestände weiter in den Verkehr gebracht werden.
(4)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Zellglasfolie, die den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- Juli 2005 geltenden Fassung entsprechen und die bis zum Ablauf des
- Januar 2006 hergestellt oder eingeführt worden sind, dürfen auch nach diesem Zeitpunkt noch bis zum Abbau der Bestände in den Verkehr gebracht werden.
(5)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Kunststoff, bei deren Herstellung der Stoff Azodicarbonamid (PM/REF-Nr. 36640) verwendet worden ist und die bis zum
- August 2005 in Kontakt mit Lebensmitteln gekommen sind, dürfen auch nach dem
- August 2005 in den Verkehr gebracht werden, wenn der Tag der Abfüllung auf ihnen angegeben ist. Für Verschlüsse, die für in Enghalsglasflaschen abgefüllte kohlensäurehaltige Getränke verwendet werden, gilt abweichend von Satz 1 das Datum
- Dezember
- Der Tag der Abfüllung nach Satz 1 kann durch eine andere Angabe ersetzt werden, sofern diese die Ermittlung des Tages der Abfüllung ermöglicht. Der für das Inverkehrbringen Verantwortliche hat auf Nachfrage das Datum der Abfüllung den zuständigen Behörden mitzuteilen.
(6)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Keramik, die den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- Juni 2006 geltenden Fassung entsprechen und die bis zum Ablauf des
- Mai 2007 hergestellt oder in die Europäische Gemeinschaft eingeführt worden sind, dürfen auch nach diesem Zeitpunkt noch bis zum Abbau der Bestände in den Verkehr gebracht werden.
(7)(weggefallen)
(8)PVC-Dichtungsmaterial, das 1.epoxidiertes Sojabohnenöl (PM/REF-Nr. 88640) enthält und zur Abdichtung von Glasgefäßen mit Säuglingsanfangsnahrung, Folgenahrung, Getreidebeikost oder anderer Beikost verwendet wird, die vor dem
- Dezember 2006 abgefüllt worden sind, und2.den Anforderungen nach Anlage 3 Abschnitt 2 Teil A in der bis zum
- Dezember 2006 geltenden Fassung entspricht,kann weiterhin in Verkehr gebracht werden, soweit das Abfülldatum auf dem Lebensmittelbedarfsgegenstand angebracht ist. Das Abfülldatum kann vom Verwender des Lebensmittelbedarfsgegenstandes durch eine andere Angabe ersetzt werden, soweit diese die Ermittlung des Abfülldatums ermöglicht. Auf Anordnung der zuständigen Behörde ist ihr vom Verwender des Lebensmittelbedarfsgegenstandes das Abfülldatum bekannt zu geben.
(9)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Kunststoff, die den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- Mai 2008 geltenden Fassung entsprechen, dürfen noch bis zum
- April 2009 hergestellt oder eingeführt und auch nach diesem Datum in den Verkehr gebracht werden. Abweichend von Satz 1 dürfen die nachfolgend genannten Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Kunststoff noch bis zum
- Juni 2008 hergestellt oder eingeführt und auch nach diesem Datum in den Verkehr gebracht werden: 1.Deckel, die eine Dichtung enthalten und die hinsichtlich der Beschränkungen und Spezifikationen für die PM/Ref-Nummer 36640 nicht dieser Verordnung in der bis zum
- Mai 2008 geltenden Fassung entsprechen und2.Lebensmittelbedarfsgegenstände, die Phthalate enthalten und hinsichtlich der Beschränkungen und Spezifikationen für die PM/Ref-Nummern 74560, 74640, 74880, 75100 und 75105 dieser Verordnung in der bis zum
- Mai 2008 geltenden Fassung entsprechen.
(10)(weggefallen)
(11)(weggefallen)
(12)Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Kunststoff und Lebensmittelbedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Nummer 2 Buchstabe c hinsichtlich der aufzubringenden Beschichtung, die den Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum
- September 2009 geltenden Fassung entsprechen, dürfen vorbehaltlich des Absatzes 13 noch bis zum
- März 2010 hergestellt oder eingeführt und auch nach diesem Datum in den Verkehr gebracht werden. Abweichend von Satz 1 ist § 4 Absatz 3 für die Herstellung oder Einfuhr der dort bezeichneten Lebensmittelbedarfsgegenstände bereits ab dem
- Januar 2010 anzuwenden; Lebensmittelbedarfsgegenstände, die den Anforderungen des § 4 Absatz 3b entsprechen, dürfen auch nach dem dort genannten Datum noch in den Verkehr gebracht werden.
(13)Absatz 12 Satz 1 gilt nicht, wenn bei der Herstellung der genannten Lebensmittelbedarfsgegenstände der Stoff 2,4,4'-Trichlor-2'-hydroxydiphenylether (PM/REF-Nr. 93930) verwendet worden ist. Lebensmittelbedarfsgegenstände nach Satz 1 dürfen noch bis zum 1. November 2011 in den Verkehr gebracht werden.
(14)(weggefallen)
(15)Bedruckte Lebensmittelbedarfsgegenstände, die nach den bis zum Ablauf des 31. Dezember 2026 geltenden Vorschriften in den Verkehr gebracht worden sind, dürfen auch nach diesem Datum noch bis zum Abbau der Bestände nach Maßgabe dieser Vorschriften in den Verkehr gebracht werden.
(16)§ 2 Satz 1 Nummer 7 bis 13, Satz 2 und 3, § 4 Absatz 5 bis 11, § 8 Absatz 5 bis 7 und § 12 Absatz 2 Nummer 3 sind erst ab dem 1. Januar 2027 anzuwenden.
(17)In § 4 Absatz 7 Satz 4 bezeichnete, unter Verwendung von in Anlage 14 Tabelle 2 genannten Pigmenten bedruckte Lebensmittelbedarfsgegenstände, die nach den bis zum Ablauf des 31. Dezember 2026 geltenden Vorschriften in den Verkehr gebracht worden sind, dürfen auch nach diesem Datum noch bis zum Abbau der Bestände nach Maßgabe dieser Vorschriften in den Verkehr gebracht werden.
(18)§ 4 Absatz 9 in Verbindung mit Anlage 14 Tabelle 2 ist ab dem 1. Januar 2027 nicht mehr anzuwenden.
(19)Abweichend von § 2a Absatz 1 Satz 1 haben Unternehmer, die ihre Tätigkeit bereits vor dem 1. Juli 2024 aufgenommen haben, die Anzeige bis zum 31. Oktober 2024 an die zuständige Behörde zu übermitteln. BedGgstV§ 17(Inkrafttreten)- BedGgstVSchlußformelDer Bundesrat hat zugestimmt. BedGgstVAnlage 1(zu § 3)Stoffe, die bei dem Herstellen oder Behandeln von bestimmten Bedarfsgegenständen nicht verwendet werden dürfen(Fundstelle: BGBl. I 1998, 10 - 11;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd. Nr.BedarfsgegenstandVerbotene Stoffe1231.NiespulverPulver aus der Panamarinde (Quillaja saponaria), ihre Saponine und deren Derivate Pulver aus der Wurzel der Christ-, Weihnachtsrose (Helleborus niger)- schwarzer Nieswurz Pulver aus der Wurzel des Bärenfußes (Helleborus viridis)- grüner Nieswurz Pulver aus der Wurzel des weißen Germers (Veratrum album)- weißer Nieswurz Pulver aus der Wurzel des schwarzen Germers (Veratrum nigrum)- schwarzer Nieswurz Holzstaub Benzidin und seine Derivate o-Nitrobenzaldehyd2.StinkbombenAmmoniumsulfid und Ammoniumhydrogensulfid Ammoniumpolysulfide3.TränengasFlüchtige Ester der Bromessigsäure:MethylbromacetatEthylbromacetatPropylbromacetatButylbromacetat4.Bedarfsgegenstände im Sinne des § 5 Abs. 1 Nr. 6 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes, die unter Verwendung von Textilien hergestellt sind, ausgenommen Schutzkleidung, sowie für entsprechend hergestellte Spieltiere und PuppenTri-(2,3-dibrompropyl)-phosphat (TRIS)Tris-(aziridinyl)-phosphinoxid (TEPA)Polybromierte Biphenyle (PBB)5.ScherzspieleFlüssige Stoffe und Zubereitungen, die nach der Gefahrstoffverordnung als gefährlich eingestuft oder einzustufen sind6.(weggefallen) 7.Textil- und Ledererzeugnisse, die längere Zeit mit der menschlichen Haut oder der Mundhöhle direkt in Berührung kommen können, insbesondere:1.Kleidung, Bettwäsche, Handtücher, Haarteile, Perücken, Hüte, Windeln und sonstige Toilettenartikel, Schlafsäcke,2.Schuhe, Handschuhe, Uhrarmbänder, Handtaschen, Geldbeutel und Brieftaschen, Aktentaschen, Stuhlüberzüge, Brustbeutel,3.Textil- und Lederspielwaren und Spielwaren mit Textil- oder Lederbekleidung,4.für den Endverbraucher bestimmte Garne und GewebeAzofarbstoffe, die bei Anwendung der in Anlage 10 Nr. 7 angegebenen Methode durch reduktive Spaltung einer oder mehrerer Azogruppen eines oder mehrere der nachfolgenden Amine in nachweisbaren Mengen freisetzen. Die Verwendung von Azofarbstoffen gilt als nachgewiesen bei Freisetzungsraten je Aminkomponente von mehr als 30 mg in einem Kilogramm Fertigerzeugnis oder gefärbten Teilen davon.StoffnameCAS-NummerIndex-NummerEG-NummerBiphenyl-4-ylamin4-AminobiphenylXenylamin92-67-1612-072-00-6202-177-1Benzidin92-87-5612-042-00-2202-199-14-Chlor-o-toluidin95-69-2 202-441-62-Naphthylamin91-59-8612-022-00-3202-080-4o-Aminoazotoluol4-Amino-2',3-dimethylazobenzol4-o-Tolylazo-o-toluidin97-56-3611-006-00-3202-591-25-Nitro-o-toluidin2-Amino-4-nitrotoluol99-55-8 202-765-84-Chloranilin106-47-8612-137-00-9203-401-04-Methoxy-m-phenylendiamin2,4-Diaminoanisol615-05-4 210-406-14,4'-Methylendianilin4,4'-Diaminodiphenylmethan101-77-9612-051-00-1202-974-43,3'-Dichlorbenzidin3,3'-Dichlorbiphenyl-4,4'-ylendiaminen91-94-1612-068-00-4202-109-03,3'-Dimethoxybenzidino-Dianisidin119-90-4612-036-00-X204-355-43,3'-Dimethylbenzidin4,4'-Bi-o-Toluidin119-93-7612-041-00-7204-358-04,4'-Methylendi-o-toluidin3,3'-Dimethyl-4,4'diaminodiphenylmethan838-88-0612-085-00-7212-658-86-Methoxy-m-toluidinp-Cresidin120-71-8 204-419-14,4'-Methylen-bis-(2-chloranilin)2,2'-Dichlor-4,4'-methylendianilin101-14-4612-078-00-9202-918-94,4'-Oxydianilin101-80-4 202-977-04,4'-Thiodianilin139-65-1 205-370-9o-Toluidin 2-Aminotoluol2-Aminotoluol95-53-4612-091-00-X202-429-04-Methyl-m-phenylendiamin2,4-Toluylendiamin95-80-7612-099-00-3202-453-12,4,5-Trimethylanilin137-17-7 205-282-0o-Anisidin2-Methoxyanilin90-04-0612-035-00-4201-963-14-Amino-azobenzol60-09-3611-008-00-4200-453-68.a)Spielzeug und BabyartikelFolgende Phthalate (oder andere CAS- und EINECS-Nummern, die diesen Stoff betreffen):Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP)CAS-Nr. 117-81-7EINECS-Nr. 204-211-0Dibutylphthalat (DBP)CAS-Nr. 84-74-2EINECS-Nr. 201-557-4Benzylbutylphthalat (BBP)CAS-Nr. 85-68-7EINECS-Nr. 201-622-7;b)Spielzeug und Babyartikel, die von Kindern in den Mund genommen werden könnenDi-isononylphthalat (DINP)CAS-Nrn. 28553-12-0 und 68515-48-0EINECS-Nrn. 249-079-5 und 271-090-9Di-isodecylphthalat (DIDP)CAS-Nrn. 26761-40-0 und 68515-49-1EINECS-Nrn. 247-977-1 und 271-091-4Di-n-octylphthalat (DNOP)CAS-Nr. 117-84-0EINECS-Nr. 204-214-7Zu
- a)und b):Phthalate gelten als nicht verwendet, sofern ihre Konzentration im weichmacherhaltigen Material des Endproduktes insgesamt 0,1% nicht übersteigt.9.Materialien und Gegenstände aus Kunststoff im Sinne des Artikels 3 Nummer 1 der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 und Lebensmittelbedarfsgegenstände im Sinne des § 2 Nummer 2 Buchstabe c hinsichtlich der Beschichtung2,4,4´-Trichlor-2´-hydroxydiphenylether CAS-Nr.0003380-34-5 PEM/REF-Nr. 9393010.(weggefallen) BedGgstVAnlage 2zu § 4 Abs. 1 und 1a und § 6 Satz 1 Nr. 1 Stoffe, die für die Herstellung von Zellglasfolien zugelassen sind(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 12 - 21;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Teil AZellglasfolie ohne LackbeschichtungStoff 1)VerwendungsbeschränkungHöchstmengenReinheitsanforderungen1234*P 1.Regenerierte CelluloseDer Anteil in der Folie muß mindestens 72% 2) betragen. 2.Zusatzstoffe 2.1Feuchthaltemittel Nicht mehr als insgesamt 27% 2) -Bis(2-hydroxyethyl) ether (Diethylenglykol) ) Nur für
- zu)beschichtendes) Zellglas und für) die Verpackung) von nicht feuchten) Lebensmitteln, d.) h. die kein) physikalisch freies) Wasser an der) Oberfläche haben-Ethandiol (Monoethylenglykol) ) Auf das) Lebensmittel, das) mit der Folie) in Berührung kommt,) dürfen Mono- und) Diethylenglykol) insgesamt
- zu)höchstens 30 mg/
- kg)Lebensmittel) übergehen.-1,3-Butandiol -Glycerin -1,2-Propandiol (1,2-Propylenglykol) -Polyethylenoxid (Polyethylenglykol) Mittleres Molekulargewicht zwischen 250 und 1.200-1,2-Polypropylenoxid(1,2-Polypropylenglykol) Mittleres Molekulargewicht nicht größer als 400 mit einem Gehalt an freiem 1,3-Propandiol von nicht mehr als 1 Gewichts-%-Sorbit -Tetraethylenglykol -Triethylenglykol -Harnstoff 2.2Andere Stoffe Nicht mehr als insgesamt1% 2) Erste Gruppe Der Gehalt der Folie an jedem Stoff oder jeder Stoffgruppe darf 2 mg/qdm nicht überschreiten. -Essigsäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze -Ascorbinsäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze -Benzoesäure und ihr Natriumsalz -Ameisensäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze -geradkettige, gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren mit gerader Kohlenstoffzahl C(tief)8 - C(tief)20, Behensäure, Rizinolsäure und deren Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium-, Natrium-, Aluminium- und Zinksalze -Citronensäure, d,l-Milchsäure, Maleinsäure, Weinsäure und ihre Natrium- und Kaliumsalze -Sorbinsäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze -Amide geradkettiger, gesättigter oder ungesättigter Fettsäuren mit gerader Kohlenstoffzahl C(tief)8 - C(tief)20, Behensäureamid und Rizinolsäureamid -Natürliche Stärke (Lebensmittelqualität) und Stärkemehl -Stärke (Lebensmittelqualität) und Stärkemehl, chemisch modifiziert -Amylose -Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid -Glycerinester mit geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit gerader Kohlenstoffzahl C(tief)8 - C(tief)20 und/oder Adipinsäure, Citronensäure, 12-Hydroxystearinsäure (Oxystearin), Rizinolsäure -Ester des Polyoxyethylens (Anzahl der Oxyethylengruppen zwischen 8 und 14) mit geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit geradzahliger Kohlenstoffkette C(tief)8 - C(tief)20 -Sorbitester mit geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit geradzahliger Kohlenstoffkette C(tief)8 - C(tief)20 -Mono- und/oder Diester der Stearinsäure mit Ethandiol und/oder Bis(2-hydroxyethyl) ether und/oder Triethylenglykol -Oxide und Hydroxide des Aluminiums, Calciums, Magnesiums und Siliciums, Silicate und Silicathydrate des Aluminiums, Calciums, Magnesiums und Kaliums -Polyethylenoxid (Polyethylenglykol) Mittleres Molekulargewicht zwischen 1.200 und 4.000-Natriumpropionat Zweite Gruppe Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 1 mg/qdm und von jedem Stoff oder jeder Stoffgruppe höchstens 0,2 mg/qdm enthalten, sofern nicht geringere Mengen angegeben sind. -Alkyl-(C(tief)8 - C(tief)18)benzolsulfonat, Natriumsalz -Isopropylnaphthalinsulfonat, Natriumsalz -Alkyl-(C(tief)8 - C(tief)18)sulfat, Natriumsalz -Alkyl-(C(tief)8 - C(tief)18)sulfonat, Natriumsalz -Dioctylsulfosuccinat, Natriumsalz -Distearat des Dihydroxydiethylentriaminmonoacetat Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,05 mg/qdm enthalten. -Ammonium-, Magnesium-, Kaliumsalze des Laurylsulfats -N,N'-Distearoyldiaminoethan (N,N'-Distearoylethylendiamin) und N,N'-Dipalmitoyldiaminoethan (N,N'-Dipalmitoylethylendiamin) und N,N'-Dioleyldiaminoethan (N,N'-Dioleylethylendiamin) -2-Heptadecyl-4,4-bis-(Methylenstearat)-oxazolin -Polyethylenaminostearamidethylsulfat Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,1 mg/qdm enthalten. Dritte Gruppe - Verankerungsmittel Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 1 mg/qdm enthalten. -Melamin-Formaldehyd, kondensiert, modifiziert oder nicht modifiziert:Kondensationsprodukt aus Melamin-Formaldehyd, modifiziert mit einem oder mehreren der nachfolgenden Produkte:Butanol, Diethylentriamin, Ethanol, Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Tris-(2-hydroxyethyl)-amin, 3,3'-Diaminodipropylamin, 4,4'-Diaminodibutylamin Freier Formaldehyd:Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,5 mg/qdm enthalten. Freies Melamin:Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,3 mg/qdm enthalten. -Kondensationsprodukte aus Melamin-Harnstoff-Formaldehyd, modifiziert mit Tris-(2-hydroxyethyl)-amin Freier Formaldehyd: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,5 mg/qdm enthalten. Freies Melamin: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,3 mg/dm(hoch)2 enthalten. -Kationische vernetzte Polyalkylenamine a)Polyamid-Epichlorhydrinharze auf Basis Diaminopropylmethylamin und Epichlorhydrinb)Polyamid-Epichlorhydrinharze auf Basis Epichlorhydrin, Adipinsäure, Caprolactam, Diethylentriamin und/oder Ethylendiaminc)Polyamid-Epichlorhydrinharze auf Basis von Adipinsäure, Diethylentriamin und Epichlorhydrin oder einer Mischung von Epichlorhydrin und Ammoniakd)Polyamid-Polyamin-Epichlorhydrinharze auf Basis von Epichlorhydrin, Dimethyladipat und Diethylentriamine)Polyamid-Polyamin-Epichlorhydrazinharze auf Basis von Epichlorhydrin, Adipinsäureamid und Diaminopropylmethylamin -Polyethylenamine und Polyethylenimine Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,75 mg/qdm enthalten. -Kondensationsprodukte aus Harnstoff-Formaldehyd, nicht modifiziert oder modifiziert mit einem oder mehreren der nachfolgenden Produkte: Methanol, Ethanol, Butanol, Diethylentriamin, Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Guanidin, Natriumsulfit, Sulfanilsäure, Diaminodiethylamin, 3,3'-Diaminodipropylamin, Diaminopropan, Diaminobutan, Aminomethylsulfonsäure Freier Formaldehyd: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,5 mg/qdm enthalten. Vierte Gruppe Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf von diesen Stoffen und Stoffgruppen insgesamt höchstens 0,01 mg/qdm enthalten. -Reaktionsprodukte von aminierten Speiseölen und Polyethylenoxid -Laurylsulfat des Monoethanolamins Teil BBeschichtete ZellglasfolieStoffVerwendungsbeschränkungHöchstmengenReinheitsanforderungen1234A.In Teil A aufgeführte StoffeSiehe Teil ASiehe Teil ASiehe Teil AB.Lacke 1.Polymere -Ethyl-, Hydroxyethyl-, Hydroxypropyl- und Methylether der Cellulose -Cellulosenitrat Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 20 mg/qdm enthalten.Der Stickstoffgehalt liegt zwischen 10,8% und 12,2%. 2.HarzeNur zur Herstellung von Zellglasfolien, die mit einem Lack aus Cellulosenitrat beschichtet sindDie Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 12,5 mg/qdm enthalten. -Kasein -Kolophonium und/oder seine Polymerisations-, Hydrierungs- oder Disproportionierungsprodukte und deren Ester mit Methyl-, Ethyl- und mehrwertigen C(tief)2 - C(tief)6- Alkoholen oder Mischungen dieser Alkohole -Kolophonium und/oder seine Polymerisations-, Hydrierungs- oder Disproportionierungsprodukte kondensiert mit Acrylsäure und/oder Maleinsäure und/oder Citronensäure und/oder Fumarsäure und/oder Phthalsäure und/oder Bisphenolformaldehyd verestert mit Methyl-, Ethyl- und mehrwertigen C(tief)2 - C(tief)6- Alkoholen oder deren Mischungen -Ester des Bis-(2-hydroxyethyl)-ethers mit Additionsprodukten des ß-Pinen und/oder Dipenten und/oder Diterpen und Maleinsäureanhydrid -Gelatine (Lebensmittelqualität) -Rizinusöl und seine Dehydrations- oder Hydrierungsprodukte und die Kondensationsprodukte mit Polyglycerin, Adipinsäure, Maleinsäure, Citronensäure, Phthalsäure und Sebacinsäure -Poly-ß-pinen (Terpenharze) -Harnstoff-Formaldehydharze (siehe Verankerungsmittel) 3.Weichmacher Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 6 mg/qdm enthalten. -Acetyltributylcitrat -Acetyl-tri-(2-ethylhexyl)citrat -Di-iso-butyl- und Di-n-butyladipat -Di-n-hexylazelat -Dicyclohexylphthalat Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 4 mg/dm2 enthalten. -Diphenyl-(2-ethylhexyl)-phosphat Die Menge an Diphenyl-(2-ethylhexyl)-phosphat darf nicht überschreiten:a)2,4 mg/kg im Lebensmittel, das mit der Folie in Berührung gekommen ist, oderb)0,4 mg/dm2 in der Beschichtung auf der mit dem Lebensmittel in Berührung kommenden Folienseite. -Glycerinmonoacetat (Monoacetin) -Glycerindiacetat (Diacetin) -Glycerintriacetat (Triacetin) -Dibutylsebacat -Di-n-butyl- und Di-iso-butyltartrat 4.Andere Zusatzstoffe In der unbeschichteten Zellglasfolie und der Beschichtung zusammen insgesamt nicht mehr als 6 mg/dm2 Berührungsfläche mit den Lebensmitteln 4.1Zusatzstoffe, die in Teil A aufgeführt sindSeihe Teil ADie gleichen Höchstmengen wie in Teil A (die Mengen beziehen sich jedoch auf die unbeschichtete Zellglasfolie und die Beschichtung insgesamt)Siehe Teil A 4.2Spezielle Stoffe für Lacke Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf von jedem Stoff oder jeder Stoffgruppe höchstens 2 mg/qdm des Lackes enthalten, sofern nicht geringere Mengen angegeben sind. -1-Hexadecanol und 1-Octadecanol -Ester der geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit geradzahliger Kohlenstoffkette von C(tief)8 - C(tief)20 und Rizinolsäure mit geradkettigen Ethyl-, Butyl-, Amyl- und Oleylalkoholen -Montanwachs, Montansäuren C(tief)26 - C(tief)32) gereinigt und/oder deren Ester mit Ethandiol und/oder 1,3-Butandiol und/oder deren Calcium- und Kaliumsalze enthaltend -Carnaubawachs -Bienenwachs -Espartowachs -Candelillawachs -Dimethylpolysiloxan Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 1 mg/qdm des Lackes enthalten. -Epoxydiertes Sojaöl (mit einem Oxirangehalt zwischen 6 und 8%) -Gereinigtes Paraffin und gereinigte mikrokristalline Wachse -Pentaerythrittetrastearat -Mono- und bis-(octadecyldiethylenoxid)-phosphat Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,2 mg/qdm des Lackes enthalten. -Aliphatische Säuren (C(tief)8 - C(tief)20) verestert mit Mono- und/oder bis(2-hydroxyethyl)-amin -2- und 3-tertbutyl-4-hydroxyanisol (Buthylhydroxyanisol, BHA) Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,06 mg/qdm des Lackes enthalten. -2,6-Di-tertbutyl-4-methylphenol (Butylhydroxytoluol, BHT) Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,06 mg/qdm des Lackes enthalten. -Di-n-octylzinn-bis-(2-ethylhexyl)-maleat Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,06 mg/qdm des Lackes enthalten. 5.Lösemittel Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 0,6 mg/qdm des Lackes enthalten. -Butylacetat -Ethylacetat -Isobutylacetat -Isopropylacetat -Propylacetat -Aceton -Butylalkohol -Ethylalkohol -Isobutylalkohol -Isopropylalkohol -Propylalkohol -Cyclohexan -Ethylenglykolmonobutylether -Ethylenglykolmonobutylether-acetat -Methylethylketon -Methylisobutylketon -Tetrahydrofuran -Toluol Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 0,06 mg/dm2 des Lackes enthalten.*PE1)Die üblichen technischen Bezeichnungen sind in eckigen Klammern angegeben.2)Die angegebenen Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht und sind im Verhältnis zu der Menge an wasserfreier Zellglasfolie berechnet. BedGgstVAnlage 3(weggefallen) BedGgstVAnlage 4(zu § 5)Verfahren, die beim Herstellen bestimmter Bedarfsgegenstände nicht angewendet werden dürfen(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 31; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd. Nr.BedarfsgegenstandVerfahren1.a)Beruhigungs- und Flaschensauger aus Elastomeren oder Gummib)Spielzeug aus Natur- oder Synthesekautschuk für Kinder bis zu 36 Monaten, das bestimmungsgemäß oder vorhersehbar in den Mund genommen wirdVerfahren, die bewirken, dass aus dem Bedarfsgegenstand N-Nitrosamine oder in N-Nitrosamine umsetzbare Stoffe in eine Speichellösung in einer Menge abgegeben werden, die mit einer in Anlage 10 Nr. 6 beschriebenen Methode nachweisbar sind.2.Bedarfsgegenstände aus Leder, die dazu bestimmt sind, nicht nur vorübergehend mit dem menschlichen Körper in Berührung zu kommen, insbesondere Bekleidungsgegenstände, Uhrarmbänder, Taschen und Rucksäcke, Stuhlüberzüge, Brustbeutel sowie LederspielwarenVerfahren, die bewirken, dass in dem Bedarfsgegenstand Chrom(VI) mit der in Anlage 10 Nummer 8 beschriebenen Methode nachweisbar ist. BedGgstVAnlage 5(zu § 6 Nr. 3)Bedarfsgegenstände, die bestimmte Stoffe nur bis zu einer festgelegten Höchstmenge enthalten dürfen(Fundstelle: BGBl. I 1998, 31;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd. Nr.BedarfsgegenstandStoffeHöchstmenge12341.Bedarfsgegenstände aus Vinylchloridpolymerisatenmonomeres Vinylchlorid1 Milligramm je Kilogramm Bedarfsgegenstand2.Spielwarenfrei verfügbares Benzol5 Milligramm je Kilogramm des Gewichts der Spielware oder der benzolhaltigen Teile von Spielwaren3.Naturbelassene Hölzer und Zweige, Heidekraut und Nadelholzsamenstände zur Entwicklung frischen Rauches zum Räuchern von LebensmittelnPentachlorphenol und seine Salze, berechnet als Pentachlorphenol0,05 Milligramm je Kilogramm Holz4.Luftballons aus Natur- oder Synthesekautschuka)N-Nitrosamineb)in N-Nitrosamine umsetzbare Stoffea)0,05 Milligramm je Kilogramm Luftballonb)1,0 Milligramm je Kilogramm Luftballon BedGgstVAnlage 5a(zu § 6 Nr. 4) Bedarfsgegenstände, die bestimmte Stoffe nur bis zu einer festgelegten Höchstmenge freisetzen dürfenFundstelle des (Originaltextes: BGBl. I 2000, 850;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd.Nr.BedarfsgegenstandStoffeHöchstmenge12341.Nickelhaltige Bedarfsgegenstände, die unmittelbar und länger mit der Haut in Berührung kommenNickel und seine Verbindungen0,5 my Nickel/cm (hoch)2/Woche, freigesetzt von den Teilen der Bedarfsgegenstände, die unmittelbar und länger mit der Haut in Berührung kommen2.Bedarfsgegenstände wie unter Nr. 1, jedoch mit einer nickelfreien BeschichtungNickel und seine VerbindungenWie unter Nr. 1, aber Einhaltung der Höchstmenge für einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren bei normaler Verwendung3.Stäbe jedweder Form, die in durchstochene Ohren oder andere durchstochene Körperpartien eingeführt werdenNickel und seine VerbindungenWeniger als 0,2 myg Nickel/qcm/Woche, freigesetzt von den Stäben jedweder Form, die in durchstochene Ohren oder andere durchstochene Körperpartien eingeführt werden BedGgstVAnlage 6(zu § 8 Absatz 3 und § 10 Absatz 2 Satz 3)Bedarfsgegenstände, von denen bestimmte Stoffe nur bis zu einer festgelegten Höchstmenge auf Lebensmittel übergehen dürfen(Fundstelle: BGBl. I 1998, 32;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd. Nr.BedarfsgegenstandHöchstmenge1231.(weggefallen)2.Lebensmittelbedarfs-gegenstände aus Keramik:Blei *1)Cadmium *1)-Nicht füllbare Gegenstände; Füllbare Gegenstände mit einer Fülltiefe bis 25 mm0,8 mg/qdm0,07 mg/qdm-Füllbare Gegenstände mit einer Fülltiefe von mehr als 25 mm4,0 mg/l0,3 mg/l-Koch- und Backgeräte; Verpackungs- und Lagerbehältnisse mit mehr als 3 Liter Füllvolumen1,5 mg/l0,1 mg/l *1) Wird bei einem Prüfgegenstand die Höchstmenge um nicht mehr als 50% überschritten, so gilt diese gleichwohl als eingehalten, wenn bei mindestens drei anderen in bezug auf Werkstoff, Form, Abmessung, Dekor und Glasur gleichen Keramikgegenständen die Höchstmenge im arithmetischen Mittel nicht überschritten wird und bei keinem einzelnen dieser Keramikgegenstände eine Überschreitung um mehr als 50% festgestellt wird.Besteht ein Lebensmittelbedarfsgegenstand aus Keramik aus einem Behälter und einem Keramikdeckel, so gilt als Höchstmenge der Wert, der für den Behälter allein gilt. Der Behälter allein und die innere Oberfläche des Deckels werden unter den gleichen Bedingungen getrennt geprüft. Die Summe der beiden so festgestellten Werte wird je nach Fall auf die Fläche oder das Volumen des Behälters allein bezogen. BedGgstVAnlage 7(zu § 9)Bedarfsgegenstände, die mit einem Warnhinweis versehen sein müssen(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. 1998, 32; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd. Nr.ErzeugnisWarnhinweisStelle(
- n)an oder auf der/denen der Warnhinweis anzubringen ist12341.Imprägnierungsmittel in Aerosolpackungen für Leder- und Textilerzeugnisse, die für den häuslichen Bedarf bestimmt sind, ausgenommen solche, die Schäume erzeugen"Vorsicht! Unbedingt beachten! Gesundheitsschäden durch Einatmen möglich! Nur im Freien oder bei guter Belüftung verwenden! Nur wenige Sekunden sprühen! Großflächige Leder- und Textilerzeugnisse nur im Freien besprühen und gut ablüften lassen! Von Kindern fernhalten!"Aerosolpackung und Verpackung der einzelnen Aerosolpackung(en)2.Luftballons„Zum Aufblasen eine Pumpe verwenden!“Verpackung und Verpackung einzelner Verpackungen.3.(weggefallen) BedGgstVAnlage 8(weggefallen)- BedGgstVAnlage 9(zu § 10 Abs. 3) Bedarfsgegenstände, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe anzugeben sind(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 33;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote)Lfd. Nr.ErzeugnisKennzeichnungStellen, an denen oder auf denen die Kennzeichnung anzubringen ist12341.(weggefallen) 2.Textilien mit einem Massengehalt von mehr als 0,15 vom Hundert an freiem Formaldehyd, die beim bestimmungsgemäßen Gebrauch mit der Haut in Berührung kommen und mit einer Ausrüstung versehen sind"Enthält Formaldehyd. Es wird empfohlen, das Kleidungsstück zur besseren Hautverträglichkeit vor dem ersten Tragen zu waschen."Bedarfsgegenstand oder Verpackung oder Etikett, das sich auf dem Bedarfsgegenstand oder seiner Verpackung befindet3.Reinigungs- und Pflegemittel, die für den häuslichen Bedarf bestimmt sind, mit einem Massengehalt von mehr als 0,1 vom Hundert Formaldehyd"Enthält Formaldehyd."Bedarfsgegenstand oder Verpackung oder Etikett, das sich auf dem Bedarfsgegenstand oder seiner Verpackung befindet BedGgstVAnlage 10(zu § 11)Verfahren zur Untersuchung bestimmter Bedarfsgegenstände(Fundstelle: BGBl. I 1998, 34 - 35;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote) Lfd. Nr.UntersuchungVerfahren1231.(weggefallen)2.Bestimmung der Höchstmengen von Blei und Cadmium, die von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Keramik auf Lebensmittel übergehen dürfenGrundregeln und Analysenmethode, die in den Anhängen I und II der Richtlinie 84/500/EWG in der Fassung vom 29. April 2005 genannt sind.3.Bestimmung des Vinylchloridgehaltes bei Bedarfsgegenständen aus VinylchloridpolymerisatenAnalysenmethode, die in der Amtlichen Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 Abs. 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches 1) unter der Gliederungsnummer B 80.32-1 (EG), Stand November 1981, veröffentlicht ist4.(weggefallen)5a.Referenzprüfverfahren zur Bestimmung der Nickellässigkeit bei Bedarfsgegenständen im Sinne der Anlage 5a Nr. 1 bis 3 dieser VerordnungAnalysenmethode, die in der Amtlichen Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 Abs. 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches unter der Gliederungsnummer B 82.02 - 6 (DIN EN 1811), Stand Oktober 1999, veröffentlicht ist5b.Simulierte Abrieb- und Korrosionsprüfung zum Nachweis der Nickelabgabe von mit Beschichtungen versehenen Bedarfsgegenständen im Sinne der Anlage 5a Nr. 2 dieser VerordnungAnalysenmethode, die in der Amtlichen Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 Abs. 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches unter der Gliederungsnummer B 82.02 - 7 (DIN EN 12 472), Stand Oktober 1999, veröffentlicht ist6.Bestimmung der Abgabe von N-Nitrosaminen und in N-Nitrosamine umsetzbaren Stoffen aus Beruhigungs- und Flaschensaugern aus Elastomeren oder Gummi, Spielzeug und Luftballons aus Natur- oder Synthesekautschuk in eine TestlösungAnalysenmethode, die in den Anhängen I und II der Richtlinie 93/11/EWG der Kommission vom 15. März 1993 über die Freisetzung von N-Nitrosaminen und N-nitrosierbaren Stoffen aus Flaschen- und Beruhigungssaugern aus Elastomeren oder Gummi (ABl. EG Nr. L 93 S. 37) genannt ist, oder eine andere validierte Methode, mit der mindestens die folgenden Mengen bestimmt werden können: - 0,01 mg der insgesamt freigesetzten N-Nitrosamine/kg (Elastomer- oder Gummiteile der Materialproben), - 0,1 mg aller N-nitrosierbaren Stoffe/kg (Elastomer- oder Gummiteile der Materialproben)7.Nachweis der Verwendung verbotener AzofarbstoffeAnalysenmethode, die im Anhang I Nr. 43 der Richtlinie 76/769/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten für Beschränkungen des Inverkehrbringens und der Verwendung gewisser gefährlicher Stoffe und Zubereitungen (ABl. EG Nr. L 262 S. 201), geändert durch die Richtlinie 2004/21/EG der Kommission vom 24. Februar 2004 (ABl. EU Nr. L 57 S. 4), genannt ist.8.Bestimmung des Gehaltes von Chrom(VI)Analysenmethode, die in der Amtlichen Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 Absatz 1 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzes unter der Gliederungsnummer B 82.02-11, Stand 2008-10, veröffentlicht ist. 1)Zu beziehen durch Beuth-Verlag GmbH, Berlin und Köln.2)(weggefallen)3)(weggefallen) BedGgstVAnlage 11(zu § 10a)(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1998, 35 - 36; bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote) 1.Begriffsbestimmung der Schuherzeugnisse:Schuherzeugnisse sind Erzeugnisse mit Sohle, die den Fuß schützen oder bedecken, sowie die in Nummer 2 aufgeführten Bestandteile, sofern sie getrennt werden, und die jeweils dazu bestimmt sind, an die Verbraucherin oder den Verbraucher im Sinne des § 3 Nr. 4 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches, wobei Gewerbetreibende, soweit sie einen Bedarfsgegenstand zum Verbrauch innerhalb ihrer Betriebsstätte beziehen, der Verbraucherin oder dem Verbraucher nicht gleichstehen, abgegeben zu werden.2.Begriffsbestimmung der einzelnen Schuhbestandteile mit den entsprechenden Piktogrammen beziehungsweise schriftlichen Angaben: PiktogrammSchriftliche Angaben1234a)Obermaterial Äußerer Bestandteil des Schuhes, der mit der Laufsohle verbunden ist...ObermaterialbFutter und Decksohle Oberteilfutter und Decksohle, die die Innenseite des Schuhwerkes ausmachen...Futter und DecksohlecLaufsohle Unterer Teil des Schuherzeugnisse, der der Abnutzung ausgesetzt und mit dem Oberteil verbunden ist...Laufsohle 3.Begriffsbestimmung der Materialien von Schuhbestandteilen mit den entsprechenden Piktogrammen beziehungsweise schriftlichen Angaben: PiktogrammSchriftliche Angaben1234a)LederDie allgemeine Bezeichnung für gegerbte Häute und Felle, deren ursprüngliche Faserstruktur im wesentlichen erhalten bleibt und durch die Gerbung unverweslich ist. Die Haare oder die Wolle können erhalten oder entfernt sein. Leder sind auch Spalte oder Teile der Haut, die vor oder nach der Gerbung abgetrennt wurden. Wenn jedoch eine mechanische oder chemische Auflösung in Fasern, kleine Stücke oder Pulver vorgenommen wird, so ist ein Material, das ohne oder mit Bindemitteln in Bahnen oder andere Formen gebracht wird, nicht Leder. Bei Leder mit einem Oberflächenüberzug aus Kunststoff oder mit einer aufgeklebten Schicht darf die aufgebrachte Schicht nicht stärker als 0,15 mm sein. Wird in zusätzlichen schriftlichen Angaben nach § 10a Abs. 1 der Ausdruck "Volleder" verwendet, so bezeichnet er Häute, die ihre ursprüngliche Narbenseite nach Entfernung der Oberhaut aufweisen, ohne daß Teile der Narbenschicht durch Schleifen, Schmirgeln oder Spalten verlorengegangen sind....LederBeschichtetes Leder Erzeugnis, bei dem der Oberflächenüberzug oder die aufgeklebte Schicht nicht mehr als ein Drittel der Lederstärke ausmacht, aber stärker als 0,15 mm ist...Beschichtetes Lederb)Natürliche und synthetische Textilien Textilien sind sämtliche Erzeugnisse, die in den Anwendungsbereich des Textilkennzeichnungsgesetzes und der Verordnung (EU) Nr. 1007/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. September 2011 über die Bezeichnung von Textilfasern und die damit zusammenhängende Etikettierung und Kennzeichnung der Faserzusammensetzung von Textilerzeugnissen und zur Aufhebung der Richtlinie 73/44/EWG des Rates und der Richtlinien 96/73/EG und 2008/121/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 272 vom 18.10.2011, S. 1) fallen....Textilc)Sonstiges Material...Sonstiges Material BedGgstVAnlage 12(weggefallen) BedGgstVAnlage 13(weggefallen) BedGgstVAnlage 14(Fundstelle: BGBl. I 2021, 5070 - 5125;bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote) Die nachfolgenden Tabellen 1 und 2 enthalten die folgenden Informationen: Spalte 1 (Bezeichnung des Stoffes): Chemische Bezeichnung Spalte 2 (CAS-Nr.): Chemical Abstracts Service-Nummer Spalte 3 (REF-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer Spalte 4 (Substanz-Nr.): Substanz-Nummer Spalte 5 (Verwendungszweck): Verwendung als –I: Monomere oder sonstige Ausgangsstoffe (Stoffe, die zur Herstellung von Makromolekülen (Polymeren) polymerisiert oder zur Modifizierung natürlicher oder künstlich hergestellter Makromoleküle (Polymere) verwendet werden);–II: Farbmittel (farbgebende Substanzen (Pigmente und Farbstoffe));–III: Lösungsmittel (Flüssigkeiten, die andere Stoffe zu lösen vermögen, ohne sich selbst oder den gelösten Stoff dabei chemisch zu verändern);–IV: Additive (Stoffe, die verwendet werden, um eine technische Wirkung während des Druck- oder Lackierverfahrens oder im Enderzeugnis zu erzielen. Dazu gehören nicht Additive, die für Pigmente verwendet werden);–V: Photoinitiatoren (Additive, die durch Bestrahlung in freie Radikale oder Ionen überführt werden und eine chemische Reaktion starten). Spalte 6 (SMG [mg/kg]): Spezifischer Migrationsgrenzwert ausgedrückt in Milligramm des betreffenden Stoffes pro Kilogramm Lebensmittel. Falls „NN“ angegeben ist, darf ein Übergang des Stoffes auf Lebensmittel nicht nachweisbar sein. Als nicht nachweisbar gilt ein Übergang bis zu 0,01 Milligramm pro Kilogramm des Lebensmittels. Spalte 7 (Gruppengrenzwert-Nr.): Nummer der Stoffgruppe, für die ein Gruppengrenzwert in Tabelle 3 festgelegt ist. Spalte 8 (Andere Beschränkungen, Spezifikationen und Reinheitsanforderungen): Andere Beschränkungen als die in Spalte 6 und 7 in Verbindung mit Tabelle 3 genannten sowie Spezifikationen und Reinheitsanforderungen. Tabelle 1Verzeichnis der Monomere oder sonstigen Ausgangsstoffe, Farbmittel, Lösungsmittel, Photoinitiatoren oder anderen Additive (zu § 4 Absatz 5, 6 und 7, § 8 Absatz 5 Satz 1 und Absatz 6)12345678Bezeichnung des StoffesCAS-Nr.REF-Nr.Substanz- Nr.VerwendungszweckSMG [mg/kg]Gruppen- grenzwert- Nr.Andere Beschränkungen, Spezifikationen und ReinheitsanforderungenIIIIIIIVVAcetaldehyd0000075-07-0100601x6[2-(Acryloyloxy)-ethyl]-trimethylammoniumchlorid0044992-01-0114402x0,05Acrylsäure0000079-10-7106903xx
(20)Acrylsäuredicyclopentadienylester0050976-02-8110004x0,05Adipinsäuredimethylester0000627-93-05x3
(29)Adipinsäurepolyester mit 1,3-Butandiol0024937-93-7767806x
(28)
(29)alpha-Alkene(C20-C24), Copolymer mit Maleinsäureanhydrid, Reaktionsprodukt mit 4-Amino-2,2,6,6-tetramethylpiperidin0152261-33-1335357xnicht zur Verwendung für Gegenstände, die mit fetten Lebensmitteln in Berührung kommen, für die das Lebensmittelsimulanz D festgelegt ist nicht zur Verwendung für Gegenstände, die mit alkoholischen Lebensmitteln in Berührung kommenAlkyl(C10-C21)sulfonsäureester des Phenols0091082-17-6342408x0,05Allurarot AC (E 129)0025956-17-69xBis(hydriertes Talg-Alkyl)amin, oxidiert0143925-92-23485010xnicht zur Verwendung für Gegenstände, die mit fetten Lebensmitteln in Berührung kommen, für die das Lebensmittelsimulanz D festgelegt ist nur zur Verwendung in a)Polyolefinen bei 0,1 Gew.-% undb)PET bei 0,25 Gew.-%2-Aminobenzamid0000088-68-63489511x0,052-Aminoethanol0000141-43-512763 3517012xx0,05N-(2-Aminoethyl)ethanolamin0000111-41-13528413xx0,052-Amino-2-methyl-1-propanol0000124-68-51277514xxx53-Aminopropyl-triethoxysilan0000919-30-21278615xx0,05Antimontrioxid0001309-64-43576016x0,04berechnet als AntimonApfelsäure0006915-15-719965 6502017xxAzelainsäure-bis(2-ethylhexyl)ester0000103-24-23632018x0,05Bariumtetraborat0012007-55-53684019x
(14)1,2-Benzisothiazolin-3-on0002634-33-53752020x0,51,2,4,5-Benzoltetracarbonsäure0000089-05-413040 2405521x0,05Für die Summe aus 1,2,4,5-Benzoltetracarbonsäure und Pyromellitsäureanhydrid (CAS-Nr. 0000089-32-7) darf der Übergang auf Lebensmittel nicht mehr als 0,05 Milligramm pro Kilogramm betragen.1,2,4-Benzoltricarbonsäure-tris(decyl)ester0004130-35-222x0,051,2,4-Benzoltricarbonsäure-tris(2-ethylhexyl)ester0003319-31-19480023x0,052-(2H-Benzotriazol-2-yl)-6-dodecyl-4-methyl-phenol, verzweigt und linear0125304-04-324x5Benzylacrylat0002495-35-41075025x
(20)Benzylmethacrylat0002495-37-62008026x
(21)cis-endo-bicyclo[2.2.1]heptan-2,3-dicarbonsäure, Salze3850727x5nicht zur Verwendung im unmittelbaren Kontakt mit sauren Lebensmitteln Reinheit ≥ 96 %Bis(2,4-di-tert-butyl-6-methyl-phenyl) ethylphosphit0145650-60-87401028x5berechnet als Summe von Phosphit und PhosphatBis(2,6-di-tert-butyl-4-methyl-phenyl) pentaerythritol-diphosphit0080693-00-13881029x5berechnet als Summe von Phosphit und PhosphatBis(2,4-dicumylphenyl)pentaerythritol-diphosphit0154862-43-83884030x5berechnet als Summe aus dem Stoff selbst, seiner oxidierten Form (Bis(2,4-dicumylphenyl)-pentaerythritolphosphat) und seinem Hydrolyseprodukt (2,4-Dicumylphenol)Bis(2,6-diisopropylphenyl)carbodiimid0002162-74-51330331x0,05berechnet als Summe aus Bis(2,6-diisopropylphenyl)carbodiimid und seinem Hydrolyseprodukt 2,6-Diisopropylanilin2,4-Bis(dodecylthiomethyl)-6-methylphenol0110675-26-83894032x
(22)Bis(2-ethylhexyl)adipat0000103-23-13192033xx18
(29)Bis(2-ethylhexyl)terephthalat0006422-86-29220034x60
(29)N,N-Bis(2-hydroxyethyl)-(C8-C18)alkylamin3909035x
(5)N,N-Bis(2-hydroxyethyl)-(C8-C18)alkylamin-hydrochlorid3912036x
(5)berechnet ausschließlich HCl1,3-Bis(hydroxymethyl)-5,5-dimethyl-hydantoin0006440-58-037x0,052,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan-bis(2,3-epoxypropyl)-ether (= BADGE)0001675-54-313510 1361038xxgemäß Verordnung (EG) Nr. 1895/20052,2-Bis(4-hydroxyphenyl)-propan-bis(2-hydroxypropyl)-ether0000116-37-01352039x0,052,4-Bis(octylthiomethyl)-6-methylphenol0110553-27-04002040x
(22)Bis(1-oxyl-2,2,6,6-tetramethylpiperidin-4-yl)sebacat0002516-92-941x0,05Bornitrid0010043-11-54040042x
(14)Borsäure0010043-35-313620 4032043xx
(14)Braun HAT (Food Brown 3, E 155)0004553-89-344xBrillantschwarz BN (E 151)0002519-30-445x2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol0000052-51-74046046x0,05Butadien0000106-99-01363047xNN1 mg/kg im Endprodukt1,4-Butandiol0000110-63-413720 4058048xx
(27)1,4-Butandiol-bis (2,3-epoxypropyl)-ether0002425-79-81378049xNN1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als Epoxy, Molgewicht = 43)2-Butanol0000078-92-250x1tert-Butanol0000075-65-04059451x102-Butanon0000078-93-36665552x51-Butoxy-2-propanol0005131-66-853x
(37)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Seiten-Butylacrylat0000141-32-21078054x
(20)sec-Butylacrylat0002998-08-51081055x
(20)tert-Butylacrylat0001663-39-41084056x
(20)tert-Butylhydrochinon0001948-33-057xx42Butylmethacrylat0000097-88-12011058x
(21)tert-Butylmethacrylat0000585-07-92017059x
(21)3-tert-Butylphenol0000585-34-260x0,05Caprolactam0000105-60-214200 4184061xx15Caprolacton0000502-44-31426062x
(26)Carbonylchlorid (Phosgen)0000075-44-514380 2315563xNN1 mg/kg im EndproduktCelluloseacetatpropionate0009004-39-11451264xp-Chlor-m-kresol0000059-50-74363065x55-Chlor-2-Methyl-4-isothiazolin-3-on, Mischung mit 2-Methyl-4-isothiazolin-3-on (3:1)0055965-84-94373066x0,15Cumarin0000091-64-567x0,61,4-Cyclohexandicarbonsäure0001076-97-71487668x51,2-Cyclohexandicarbonsäure, Diisononylester0166412-78-84570569x
(29)1-Decen, Homopolymer, hydriert0068037-01-470xDextrin0009004-53-971xDiallyldimethylammoniumchlorid0007398-69-872x51,2-Dibromo-2,4-dicyanobutan0035691-65-773x1Dibutylsebacat0000109-43-38536074x
(29)Dibutylthiostannonsäure, Polymer(= Thiobis(butyl-zinnsulfid), Polymer)0026427-07-64721075xMoleküleinheit = (C8H18S3Sn2)n (n = 1,5-2)Dicyclohexylmethan-4,4'-diisocyanat (Bis(4-isocyanatocyclohexyl)-methan)0005124-30-113560 1570076x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Dicyclohexylphthalat0000084-61-77496077x6Dicyclopentadien0000077-73-61573078x5Didecyl-dimethyl-ammoniumchlorid0007173-51-54753579x5Didodecylthiodipropionat0000123-28-49312080x
(12)Di-n-dodecylzinn-bis(isooctylthioglykolat)0084030-61-54760081x
(23)Diethanolamin0000111-42-215735 4762082x0,32-Diethylaminoethylmethacrylat0000105-16-82050083x0,05Diethylenglykol0000111-46-613326 15760 4768084xxx
(1)N,N-Diethylhydroxylamin0003710-84-785xx0,05Diethylmonoethanolamin0000100-37-848370 4840086x0,052,4-Dihydroxybenzophenon0000131-56-64864087x
(6)4,4'-Dihydroxybenzophenon0000611-99-415970 4872088x
(6)2,2'-Dihydroxy-4-methoxybenzophenon0000131-53-34888089x
(6)N-(2,6-Diisopropylphenyl)-6-[4-(1,1,3,3-tetramethylbutyl)phenoxy]-1H-benz[de]isochinolin-1,3(2H)-dion0852282-89-44908090x0,05Dimere von ungesättigten Fettsäuren (C18), nicht hydriert, destilliert und nicht destilliert0061788-89-410599/90A 10599/9191xx
(16)Dimere von ungesättigten Fettsäuren (C18), hydriert, destilliert und nicht destilliert0068783-41-510599/92A 10599/9392xx
(16)Dimethylamin0000124-40-316145 4922593x0,052-Dimethylaminoethylacrylat0002439-35-21123094x0,053,3'-Dimethyl-4,4'-diaminodicyclo-hexylmethan0006864-37-51621095x0,053,3'-Dimethyl-4,4'-di-isocyanatobiphenyl0000091-97-41624096x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)2,6-Dimethyl-4-heptanon0000108-83-897x0,055,5-Dimethylhydantoin0000077-71-498x5N,N-Dimethyl-N-[2-[(1-oxo-2-propenyl)oxy]ethyl]-benzylammoniumchlorid0046830-22-299x0,05Dimethylphthalat0000131-11-375600100x0,05Dimethylpolysiloxan0063148-62-923547 76721101xMindestviskosität 100 x 10-6m2/s (= 100 Centistokes) bei 25 GradDimethylzinn-bis(ethylhexyl-thioglykolat)0057583-35-449595102x
(7)Dimethylzinn-bis(isooctylthioglykolat)0026636-01-149600103x
(7)Dimethylzinndineodekanoat0068928-76-7104x0,05Dioctadecylthiodipropionat0000693-36-793280105x
(12)Di-n-octylzinn-bis(n-alkyl(C10-C16)thioglykolat)50160106x
(8)Di-n-octylzinn-bis(2-ethylhexylmaleinat)0010039-33-550240107x
(8)Di-n-octylzinn-bis(2-ethylhexylthioglykolat)0015571-58-150320108x
(8)Di-n-octylzinn-bis(ethylmaleinat)50360109x
(8)Di-n-octylzinn-bis(isooctylmaleinat)0033568-99-950400110x
(8)Di-n-octylzinn-bis(isooctylthioglykolat)0026401-97-850480111x
(8)Di-n-octylzinn-1,4-Butandiol-bis(thioglykolat)50560112x
(8)Di-n-octylzinn-dilaurat0003648-18-850640113x
(8)Di-n-octylzinn-dimaleinat0015571-60-550720114x
(8)Di-n-octylzinn-dimaleinat, Polymere (n = 2-4)50880115x
(8)Di-n-octylzinn-dimaleinat, verestert50800116x
(8)Di-n-octylzinn-Ethylenglykol-bis(thioglykolat)0069226-44-450960117x
(8)Di-n-octylzinn-thiobenzoat-2-ethyl-hexylthioglykolat51120118x
(8)Di-n-octylzinn-thioglykolat0015535-79-251040119x
(8)Diphenylmethan-2,4'-di-isocyanat0005873-54-116600120x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Diphenylmethan-4,4'-di-isocyanat0000101-68-816630121x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Dipropylenglykolmethyletheracetat0088917-22-0122x
(37)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten SeiteDipropylenglykolmonomethylether0034590-94-8123xx
(37)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten SeiteDipropylenglykol-n-butylether0029911-28-2124x0,05Divinylbenzol0001321-74-016690125xNNberechnet als Summe aus Divinylbenzol und Ethylvinylbenzol kann bis zu 45 % Ethylvinylbenzol enthalten1-Dodecanol0000112-53-816701 51975126xDodecylgallat0001166-52-555200127x
(18)Echtes Karmin (Natural Red 4, E 120)0001260-17-9128xEisenphosphid0012751-22-362245129x0,05Elaidinsäure0000112-79-852650130xEpichlorhydrin (1-Chlor-2,3-epoxypropan)0000106-89-814570 16750131xNN1 mg/kg im Endprodukt2,3-Epoxypropyltrialkyl (C5-C15)-acetat25360132xNN1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als Epoxy, Molgewicht = 43)Erdölkohlenwasserstoffharze (hydriert)72081/10133xHydrierte Erdölkohlenwasserstoffharze werden hergestellt durch katalytische oder thermische Polymerisation von Dienen und Olefinen der aliphatischen, alizyklischen und/oder monobenzenoidarylalkenen Art aus gekrackten Erdöldestillaten mit einem Siedebereich von bis zu 220 °C, sowie aus den reinen Monomeren aus diesen Destillationsläufen mit nachfolgender Destillation, Hydrierung und Weiterverarbeitung. Viskosität: > 3 Pa.s Erweichungspunkt: > 95 °C, nach der ASTM-Methode E 28-67 Bromzahl: < 40 (ASTM D1159) Farbe einer 50 %igen Lösung in Toluol < 11 auf der Gardner-Skala Restliches aromatisches Monomer ≤ 50 mg/kgEssigsäureisobutylester0000110-19-0134x1Essigsäureisopropylester0000108-21-430165135x5
(41)Ester von hydrierten Ricinusölmonoglyceriden mit Essigsäure0736150-63-355910136x
(29)Ester von Stearinsäure mit Ethylenglykol89440137x
(1)Ethylacrylat0000140-88-511470138x
(20)Ethylbenzol0000100-41-453255139xx0,6Ethylencarbonat0000096-49-116955140x30berechnet als EthylenglykolEthylenglykol0000107-21-116990 53650141xxx
(1)Ethylenglykolbutyletheracetat0000112-07-2142x
(35)Ethylenglykolmonoacrylat0000818-61-111510 11830143x
(20)Ethylenglykolmonobutylether0000111-76-253765144x
(35)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten SeiteEthylenglykolmonomethacrylat0000868-77-921190145x
(21)Ethylenglykolmonopropylether0002807-30-9146x0,05
(35)Ethylenoxid0000075-21-817020147xNN1 mg/kg im Endprodukt2-Ethylhexansäure0000149-57-517040 54120148xx0,052-Ethylhexylacrylat-Acrylsäure-Copolymer0025134-51-431500149x0,05
(20)berechnet als 2-Ethylhexylacrylat2-Ethylhexyl-4-dimethylaminobenzoat0021245-02-3150xx0,05Ethylmethacrylat0000097-63-220890151x
(21)N-Ethyltoluen-o/p-Sulphonamid (Mischung)0008047-99-254380152x5Ethylvanillin0000121-32-454420153xFettsäuren, Montanwachs, 1-Methyl-1,3-propandiylester0073138-44-0154xTalgfettsäuren, hydriert0061790-38-354760155xFormaldehyd0000050-00-017260 54880156xx
(13)Gerbsäure0001401-55-492150157xDie JECFA-Spezifikationen sind einzuhalten.Glas0065997-17-3158xD-Glucono-1,5-lacton0000090-80-2159xGluconsäure0000526-95-455630160xGlyceride, Montanwachs0068476-38-0161xGlycerinmonolaurat-diacetat0030899-62-856800162x
(29)Glycerinmonoricinolat0001323-38-257440163xGlycerinmonostearat0031566-31-118115 57520164xGlycerin-tris(12-hydroxystearat)0000139-44-658160 62040165xGlyceroldiacetat0025395-31-756000166xGlyceroldioleat0025637-84-756080167xGlyceroldistearat0001323-83-756320 89240168xGlycerolmonolaurat0027215-38-956780169xGlycerolmonomyristat0027214-38-656840170xGlycerolmonooleat0025496-72-456960171xGlyceroltributyrat0000060-01-557840172xGlyceroltrilaurat0000538-24-957960173xGlykolsäure0000079-14-118117174xx0,05Glyoxal0000107-22-218120 58310175x0,051-Heptanol0000111-70-618150176xHexamethyldisilazan0000999-97-318457177x
(30)Hexamethyldisiloxan0000107-46-018455178x
(30)Hexamethylen-diisocyanat0000822-06-018640179x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Hexamethylentetramin0000100-97-018670 59280180xx
(13)Hexanol0000111-27-3181xHydrierte Homopolymere und/oder Copolymere, hergestellt aus 1-Hexen und/oder 1-Octen und/oder 1-Decen und/oder 1-Dodecen und/oder 1-Tetradecen (Molekulargewicht: 440 bis 12 000)60027182xdurchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 440 Da Viskosität bei 100 °C: mindestens 3,8 cSt (3,8 × 10–6 m2/s)3-Hydroxybuttersäure, 3-Hydroxyvaleriansäure-Copolymer0080181-31-318888183xDer Stoff wird als Produkt verwendet, das durch bakterielle Fermentation gewonnen wird. Die Spezifikationen in Tabelle 4 des Anhangs I der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission vom 14. Januar 2011 sind einzuhalten.2-(2'-Hydroxy-3'-tert-butyl-5'-methylphenyl)-5-chlorbenzotriazol0003896-11-560400184x
(10)2-(2'-Hydroxy-3,5'-di-tert-butylphenyl)-5-chlorbenzotriazol0003864-99-160480185x
(10)2-Hydroxy-4-n-hexyloxybenzophenon0003293-97-861280186x
(6)2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon0000131-57-761360187x
(6)2-(2'-Hydroxy-5'-methylphenyl)benzotriazol0002440-22-461440188x
(10)2-Hydroxy-4-n-octyloxybenzophenon0001843-05-661600189x
(6)2-Hydroxypropylacrylat0000999-61-111530190x0,05berechnet als Summe von 2-Hydroxypropylacrylat und 2-Hydroxyisopropylacrylat kann bis zu 25 % (w/w) 2-Hydroxyisopropylacrylat (CAS-Nr. 002918-23-2) enthalten4-Hydroxy-2,2,6,6-tetramethylpiperidinoxyl0002226-96-2191x0,05Iminodibernsteinsäure, Natriumsalz0144538-83-0192x53-Iod-2-propinyl-butyl-carbamat0055406-53-662210193x9Isobutan0000075-28-562255194x1iso-Butylacrylat0000106-63-811590195x
(20)Isobutylalkohol (Isobutanol)0000078-83-118970 62270196xx1iso-Butylmethacrylat0000097-86-921010197x
(21)1-Isocyanato-3-isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexan0004098-71-919110198x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)1-Isocyanato-3-isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexan-Homopolymer, Methylethylketonoxim-blockiert0103170-26-919112199x0,05berechnet als geblocktes Trimeriso-Phthalsäure0000121-91-519150200x
(25)Isophthalsäuredichlorid0000099-63-819180201x
(25)Isopren0000078-79-519243 21640202xNN1 mg/kg im Endproduktiso-Propylacrylat0000689-12-311680203x
(20)2-Isopropylthioxanthon0005495-84-1204x
(32)4-Isopropylthioxanthon0083846-86-0205x
(32)Kaliumiodid0007681-11-081680206x
(4)Kobaltnaphthenat0061789-51-367930207x0,05Kokosfettsäuren, Diester mit Polyethylenglykol0068139-91-3208xKokos-Fettsäuren, gehärtet0068938-15-817175209xKupferiodid0001335-23-545200210x
(4)N,N-Bis(2-hydroxyethyl)dodecanamid0000120-40-139150211x5Die Restmenge an Diethanolamin als Verunreinigung und Abbauprodukt des Stoffes sollte nicht zu einer Migration von Diethanolamin von mehr als 0,3 mg/kg Lebensmittel führen.Lebensmittelblau 2 (Brilliant Blau FCF)0003844-45-9212xLebensmittelrot 3 (Azorubin)0003567-69-9213xLebensmittelrot 7 (Ponceau 4R)0002611-82-7214xLebensmittelrot 9 (Amaranth)0000915-67-3215x30Lignosulfonsäure0008062-15-563940216x0,24Lithiumiodid0010377-51-264320217x
(4)Magnesium-Natrium-Fluoridsilikat0037296-97-285950218x0,15SMG berechnet als Fluorid darf nur in denjenigen Schichten verwendet werden, die nicht unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung kommenMaleinsäure0000110-16-719540 64800219xx
(2)Maleinsäureanhydrid0000108-31-619960220x
(2)Maleinsäureanhydrid-Styrol-Copolymer, Natriumsalz0025736-61-264990221xFraktion mit Molekulargewicht < 1 000 unter 0,05 Gew.-%Maltodextrin0009050-36-6222x[3-(Methacryloxy)-propyl]trimethoxysilan0002530-85-021498223xx0,05[2-(Methacryloyloxy)-ethyl]-trimethylammoniumchlorid0005039-78-120860224x0,05Methacrylsäure0000079-41-420020225x
(21)Methacrylsäureanhydrid0000760-93-021460226x
(21)1-Methoxy-2-propanol0000107-98-2227x
(37)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Seite1-Methoxy-2-propylacetat0000108-65-6228x
(37)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Seite3-Methyl-1,5-pentandiol0004457-71-022074229x0,052-Methyl-2,4-pentandiol0000107-41-5230x0,05Methylacrylat0000096-33-311710231x
(20)Methylacrylat, Telomer mit 1-Dodecanethiol, C16-C18-Alkylester0174254-23-031542232x0,5 % Gew.-% im Endprodukt4-Methylbenzophenon0000134-84-9233x0,05Für die Summe an 4-Methylbenzophenon und Benzophenon (CAS-Nr. 0000119-61-9) darf der Übergang auf Lebensmittel nicht mehr als 0,6 Milligramm pro Kilogramm betragen.2,2'-Methylen-bis(4-ethyl-6-tert-butylphenol)0000088-24-466400234x
(11)2,2'-Methylen-bis(4-methyl-6-tert-butylphenol)0000119-47-166480235x
(11)2,2'-Methylen-bis(4-methyl-6-cyclo-hexylphenol)0004066-02-866560236x
(3)2,2'-Methylen-bis(4-methyl-6-(1-methylcyclohexyl)phenol)0000077-62-366580237x
(3)2-Methyl-4-isothiazolin-3-on0002682-20-466755238x0,5Methylmethacrylat0000080-62-621130239x
(21)2-Methylpropansäure-2-methylpropylester0000097-85-8240x0,054-Methyl-2-pentanon0000108-10-166725241x
(40)2-Methyl-1,3-propandiol0002163-42-022190242x5Methylsilsesquioxan0068554-70-166930243xRestmonomer in Methylsilsesquioxan: < 1 mg Methyltrimethoxysilan/kg Methylsilsesquioxanmikrokristalline Wachse0063231-60-771280244xdurchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 500 Da Viskositätmindestens 1,1 × 10-5 m2/s bei 100 °C oder: mindestens 0,8 × 10-5 m2/sbei 120 °C, wenn bei 100 °C festKohlenstoffzahl bei 5 % Destillationspunkt: höchstens 5 % der Moleküle mit Kohlenstoffzahl unter 25Mischung aus (40 Gew.-%) 2,2,4-Trimethylhexan-1,6-diisocyanat und (60 Gew.-%) 2,4,4-Trimethylhexan-1,6-diisocyanat22332245xx
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Mischung aus (50 % m/
- m)Phthalsäure-n-decyl-n-octylester, (25 % m/
- m)Phthalsäuredi-n-decylester, (25 % m/
- m)Phthalsäuredi-n-octylester67180246x5Mischung aus 4-(2-Benzoxazolyl)-4´-(5-methyl-2-benzoxazolyl)stilben,4,4´-Bis-(2-benzoxazolyl)stilben und 4,4´-Bis-(5-methyl-2-benzoxazolyl)stilben67155247xnicht mehr als 0,05 Gew.-% (Menge der Substanz/Menge der Formulierung) Mischung, gewonnen aus dem Herstellungsverfahren im typischen Verhältnis von (58-62 %):(23-27 %):(13-17 %)Mono- und Diglyceride von Fettsäuren, acetyliert30401248x
(29)Monochlorbenzol0000108-90-7249x10Monochloressigsäure0000079-11-822333250x0,05Mono-n-dodecylzinn-tris(isooctyl-thioglykolat)0067649-65-467360251x
(23)Monomethylzinn-tris(ethylhexylthioglykolat)0057583-34-367515252x
(7)Monomethylzinn-tris(isooctylthioglykolat)0054849-38-667520253x
(7)Mono-n-octylzinn-tris(alkyl(C10-C16)thioglykolat)67600254x
(9)Mono-n-octylzinn-tris(2-ethylhexylthio-glykolat)0027107-89-767680255x
(9)Mono-n-octylzinn-tris(isooctylthioglykolat)0026401-86-567760256x
(9)Monostärkephosphat0011120-02-8257x1,5-Naphthalin-di-isocyanat0003173-72-622420258x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Natriumaluminat0001302-42-786440259x0,9Natriumbisulfit0007631-90-586480260x
(17)Natriumdisulfit0007681-57-4261x
(17)Mononatrium-D-gluconat0000527-07-1262xNatriumiodid0007681-82-586800263x
(4)Natrium-2-stearoyllactylat0025383-99-7264xNatriumsulfit0007757-83-786960265x
(17)Natriumtetraborat0001330-43-487040266x
(14)Natriumthiosulfat0007772-98-787120267x
(17)Salze der Neodecansäure68110268x0,05berechnet als Neodecansäure2,2',2"-Nitrilo (triethyl-tris-(3,3',5,5'-tetra-tert-butyl-Phosphat)1,1'-biphenyl-2,2'-diyl)phosphit)0080410-33-968145269x5berechnet als Summe von Phosphit und Phosphat1-Octadecanol0000112-92-522555 68225270xOctadecylisocyanat0000112-96-922570271x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)n-Octylacrylat0002499-59-411890272x
(20)Octylgallat0001034-01-155280273x
(18)Öle, Orange, süß0008008-57-9274xÖle, Zitrone0008008-56-8275xPatentblau V (Acid Blue 3, E131)0003536-49-0276xPentaerythritdioleat0025151-96-671635277x0,05Perfluorpolyetherdicarbonsäure, Ammoniumsalz0069991-62-4278x0,052,2´-(1,4-Phenylen) bis[4H-3,1-benzoxazin-4-one]0018600-59-472141279x0,05SMG einschließlich der Summe der HydrolyseproduktePhenylmethacrylat0002177-70-021280280x
(21)o-Phenylphenol0000090-43-772240281x122-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure0037971-36-1282x5Phosphorpentoxid0001314-56-323173283xPhosphorsäureester von ethoxyliertem Perfluorpolyetherdiol0200013-65-6284x0,05Phosphorsäureoctadecylester0039471-52-873520285x0,05Phthalsäure, Benzylbutylester0000085-68-774560286x30
(29)Phthalsäure, Bis(2-ethylhexyl)ester0000117-81-774640287x1,5
(29)nicht zur Verwendung im unmittelbaren Kontakt mit fetten LebensmittelnPhthalsäure, Dibutylester0000084-74-274880288x0,3
(29)Phthalsäure, Diester mit primären, gesättigten C8-C10-verzweigten Alkoholen, über 60 % C90068515-48-0 0028553-12-075100289x
(24)
(29)Phthalsäure, Diester mit primären, gesättigten C9-C11-Alkoholen, über 90 % C100068515-49-1 0026761-40-075105290x
(24)
(29)Aluminium-Pulver (Pigment Metall 1)0007429-90-534480291xxPigment Weiß 50001345-05-764400292xPoly(ethylen-propylen)glykoltridecylether0061725-89-179985293x0,05Polyacrylsäure0009003-01-476460 76461294x
(20)Salze der Polyacrylsäure76463295x
(20)Polydimethylsiloxan mit 3-Aminopropyl-Endgruppen, Polymer mit 1-Isocyanato-3-isocyanatomethyl-3,5,5-trimethylcyclohexan0661476-41-176725296xFraktion mit Molekulargewicht < 1 000 unter 1 Gew.-%Polydimethylsiloxan mit 3-Aminopropyl-Endgruppen, Polymer mit Dicyclohexylmethan-4,4'-diisocyanat0167883-16-176723297xFraktion mit Molekulargewicht < 1 000 unter 1,5 Gew.-%Polyester aus Adipinsäure mit 1,3-Butandiol, 1,2-Propandiol und 2-Ethyl-1-hexanol0073018-26-576807298x
(28)
(29)Polyester aus Adipinsäure mit Glyzerin oder Pentaerythrit, Ester mit geradzahligen, unverzweigten C12-C22-Fettsäuren76815299x
(29)Fraktion mit Molekulargewicht < 1 000 unter 5 Gew.-%Polyester aus 1,4-Butandiol mit Caprolacton0031831-53-576845300x
(26)
(27)Fraktion mit Molekulargewicht < 1 000 unter 0,5 Gew.-%Polyester von 1,2-Propandiol und/oder 1,3- und/oder 1,4-Butandiol und/oder Polypropylenglykol mit Adipinsäure, auch mit endständiger Essigsäure oder C12-C18 Fettsäuren oder n-Octanol und/oder n-Decanol76866301x
(28)
(29)Polyethylenglykol (EO = 1-30, typischerweise 5)-ether von Butyl-2-cyano-3-(4-hydroxy-3-methoxyphenyl)-acrylat77732302x0,05Polyethylenglykol (EO = 1-30, typischerweise 5)-ether von Butyl-2-cyano-3-(4-hydroxyphenyl)-acrylat77733303x0,05Polyethylenglykol (EO = 1-50)-ether mit primären linearen und verzweigten C8-C22 Alkoholen77708304x1,8in Übereinstimmung mit dem Höchstgehalt an Ethylenoxidgemäß den in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 der Kommission genannten Reinheitskriterien für LebensmittelzusatzstoffePolyethylenglykoldilaurat0009005-02-177280305xPolyethylenglykoldimyristat77320306xPolyethylenglykoldioleat0009005-07-677360307xPolyethylenglykolester natürlicher Fettsäuren77660308xPolyethylenglykolmonolaurat0009004-81-378080309xPolyethylenglykolmonomyristat78120310xPolyethylenglykolmonooleat0009004-96-078160311xPolyethylenglykolmonopalmitat0009004-94-878240312xPolyethylenglykolstearat79520313xPolyethylenglykol-tridecyletherphosphat0009046-01-979600314x5Polyethylenglykol(EO <= 11)tridecyletherphosphat(mono- und dialkylester) mit einem Gehalt von höchstens 10 % Polyethylenglykol(EO <= 11)-tridecyletherPolyethylenimin, butyliert79760315x6Poly(3-nonyl-1,1-dioxo-1-thiopropan-1,3-diyl)-block-poly(x-oleyl-7-hydroxy-1,5-diiminooctan-1,8-diyl), Mischung mit x = 1 und/oder 5, neutralisiert mit Dodecylbenzolsulfonsäure1010121-89-780510316xnur zur Verwendung als Hilfsstoff bei der Herstellung von Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und Polystyrol (PS)Polyvinylalkohole0009002-89-581280317xPolyvinylpyrrolidon0009003-39-881500318xDer Stoff erfüllt die Reinheitskriterien gemäß der Richtlinie 2008/84/EGder Kommission (ABl. L 253 vom 20.9.2008, S. 1).N,N''-1,3-Propandiylbis[N'-octadecyl-harnstoff]0035674-65-881870319x0,05Propylacrylat0000925-60-011980320x
(20)Propylencarbonat0000108-32-7321x0,05Propylenoxid0000075-56-924010322xNN1 mg/kg im EndproduktPropylgallat0000121-79-955360323x
(18)Propylmethacrylat0002210-28-821340324x
(21)Proteine, Soja0009010-10-0325xRaffinierte Wachse, die aus Erdöl oder aus synthetischen Kohlenwasserstoffen gewonnen werden, hohe Viskosität95859326xdurchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 500 Da Viskosität bei 100 °C: mindestens 11 cSt (11 × 10-6 m2/s) Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: höchstens 5 Gew.-%Reaktionsprodukt von Di-tert-butylphosphonit mit Biphenyl, erzeugt durch Kondensation von 2,4-Di-tert-butylphenol mit dem Friedel-Crafts-Reaktionsprodukt aus Phosphortrichlorid und Biphenyl0119345-01-683595327x18Zusammensetzung: –4,4'-Biphenylen-bis(0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit) (CAS-Nr. 38613-77-3) (36-46 % w/w (*))–4,3'-Biphenylen-bis(0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit) (CAS-Nr. 118421-00-4 (17-23 % w/w (*))–3,3'-Biphenylen-bis(0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit) (CAS-Nr. 118421-01-5) (1-5 % w/w (*))–4-Biphenylen-(0,0-bis(2,4-di-tert.-butyl-phenyl)phosphonit (CAS-Nr. 91362-37-7) (11-19 % w/w (*))–Tris(2,4-di-tert.-butylphenyl)phosphit (CAS-Nr. 31570-04-4) (9-18 % w/w (*))–4,4'-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert.butyl-phenyl)phosphonat-0,0-bis(2,4-di-tert.-butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 112949-97-0) (< 5 % w/w (*))___________(*) Menge der verwendeten Substanz/Menge der FormulierungSonstige Spezifikationen –Phosphorgehalt: 5,4 %-5,9 %–Säurezahl: max. 10 mg KOH/g–Schmelzintervall: 85-110 Grad CReaktionsprodukte von 2-Mercaptoethyloleat mit Dichlordimethylzinn, Natriumsulfid und Trichlormethylzinn0068442-12-683599328x
(7)Resorcinol-diglycidyl-ether0000101-90-624073329xNNRizinusöl, hydriert0008001-78-314470 43120330xxRizinusölfettsäuren, hydriert0061790-39-414453331xRuß0001333-86-442080332xxPrimärpartikel von 10-300 nm, aggregiert zu 100-1200 nm, die Agglomerate von 300 nm-mm bilden können Toluollösliche Substanzen: maximal 0,1 %, bestimmt nach ISO-Methode 6209 UV-Absorption von Cyclohexanextrakt bei 386 nm: < 0,02 AU für eine Zelle von 1 cm oder < 0,1 AU für eine Zelle von 5 cm, bestimmt mit einer allgemein anerkannten Analysemethode Benzo(a)pyrengehalt: max. 0,25 mg/kg RußSalpetersäure0007697-37-268140333xSäuregelb 3 (Chinolingelb)0008004-92-0 0095193-83-2334x30Säuregelb 23 (Tartrazin)0001934-21-0335xSäurerot 51 (Erythrosin)0012227-78-0 0016423-68-0336x6Schellack0009000-59-324440 85550337xSiliciumdioxid0007631-86-986240338xxbei synthetischem amorphem Siliciumdioxid: Primärpartikel von 1-100 nm, aggregiert zu 0,1-1 μm, die Agglomerate von 0,3 μm bis Millimetergröße bilden könnenSirupe, hydrolysierte Stärke, hydriert0068425-17-224903339xgemäß den Reinheitskriterien für Maltitsirup E 965 ii nach der Richtlinie 2008/60/EG (ABl. L 158 vom 18.6.2008, S. 17)Sojabohnenöl, epoxidiert0008013-07-888640340xx60
(29)Oxiran < 8 %, Iodzahl < 6Stärke, oxidiert0065996-62-5341xTalg0061789-97-792100342xTallöl0008002-26-424905343xxTerephthalsäure0000100-21-024910344x7,5Terpinolen0000586-62-9345x0,05Tetrahydro-1,3,4,6-tetrakis-(hydroxymethyl)-imidazo[4,5-d]imidazol-2,5(1H,3H)dion0005395-50-692460346x0,054-(1,1,3,3-Tetramethyl-butyl)phenol0000140-66-922720 25185347xNN2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-diol0000126-86-325191 92685348xx
(33)2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-dioldi(polyoxyethylen)ether0009014-85-179550349x
(34)Thiodipropionsäureditetradecylester0016545-54-393360350x
(12)Titandioxid, beschichtet mit einem Copolymer aus n-Octyltrichlorsilan und [Aminotris(methylenphosphonsäure), penta-Natriumsalz]93450351xDer Gehalt des Titandioxids an Copolymer zur Oberflächenbeschichtung beträgt nicht mehr als 1 Gew.-%.Toluol0000108-88-393540352x1,2Toluoldiisocyanat0026471-62-525208353x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)2,4-Toluol-di-isocyanat0000584-84-925210354x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)2,4-Toluol-di-isocyanat, Dimer0026747-90-025270355x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)2,6-Toluol-di-isocyanat0000091-08-725240356x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)Tri-n-butylacetyl-citrat0000077-90-793760357x
(29)Triethanolamin0000102-71-694000358xx0,05inklusive des Salzsäure-AdduktesTriethylcitrat0000077-93-044640359x
(29)Triethylenglykoldimethacrylat0000109-16-0360x0,05Tri-2-ethylhexylphosphat0000078-42-274000361x0,05Triethylphosphit0000122-52-123175362xNN1 mg/kg im EndproduktTri-isobutylphosphat0000126-71-673840363x0,05Trimellitsäure0000528-44-913050 25540364x
(19)Trimellitsäure-anhydrid0000552-30-725550365x
(19)2,2,4-Trimethylhexan-1,6-diisocyanat0016938-22-025573366x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)2,4,4-Trimethylhexan-1,6-diisocyanat0015646-96-525574367x
(15)1 mg/kg im Endprodukt (berechnet als NCO)2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiol-diisobutyrat0006846-50-095020368xx5Tripropylenglykolmonomethylether0025498-49-1369x
(37)nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Seite2,4,6-Tris(tert-butyl)phenyl-2-butyl-2-ethyl-1,3-propandiolphosphit0161717-32-495270370x2berechnet als Summe von Phosphit, Phosphat und dem Hydrolyseprodukt TTBPVanillin0000121-33-595680371xVinylacetat-Vinylpyrrolidon, Copolymer0025086-89-995755372xVinylchlorid0000075-01-426050373xNN1 mg/kg im EndproduktVinylmethylether0000107-25-522270374x0,05Vinylpyrrolidon0000088-12-026230 95810375xNNVinyltriethoxysilan0000078-08-026305376x0,05Wachse, paraffinisch, raffiniert, aus Erdöl oder aus synthetischen Kohlenwasserstoffen gewonnen, geringe Viskosität95858377x0,05nicht zur Verwendung im unmittelbaren Kontakt mit fetten Lebensmitteln –durchschnittliches Molekular-gewicht: mindestens 350 Da–Viskosität bei 100 °C: mindes-tens 2,5 cSt (2,5 × 10–6 m2/s)–Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: höchstens 40 Gew.-%Wasser0007732-18-526360 95855378xxgemäß TrinkwVWasserstoffperoxid0007722-84-1379xWeiße Mineralöle, paraffinisch, die aus Kohlenwasserstoffen auf der Basis von Erdöl gewonnen werden95883380xdurchschnittliches Molekulargewicht: mindestens 480 Da Viskosität bei 100 °C: mindestens 8,5 cSt (8,5 × 10–6 m2/s) Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: höchstens 5 Gew.-%Xylol0001330-20-795945381x1Zinnchlorid0007772-99-893415382x1220 % (w/w) Silberchlorid, geschichtet auf 80 % (w/w) Titandioxid86430383x
(36)Kurkumin0000458-37-7384xRiboflavin0000083-88-5385xRiboflavin-5´-phosphat0000130-40-5386xGelborange S0002783-94-0 0015790-07-5387xEchtes Karmin0001390-65-4388xPatentblau V (Na-Salz)0020262-76-4389xIndigotin I0000860-22-0 0016521-38-3390xChlorophylle0001406-65-1391xkupferhaltige Komplexe der Chlorophylle0001337-20-8 0008049-84-1 0011006-34-1 0015739-09-0 0024111-17-9392xGrün S0003087-16-9393xEinfaches Zuckerkulör0008028-89-5394xSulfitlaugen-Zuckerkulör0008028-89-5395xAmmoniak-Zuckerkulör0008028-89-5396xAmmonsulfit-Zuckerkulör0008028-89-5397xCarotine i)gemischte Carotineii)Beta-Carotin0000036-88-4398xAnnatto0001393-63-1399xBixin0006983-79-5400xNorbixin0000542-40-5401xPaprikaextrakt402xCapsanthin0000465-42-9403xCapsorubin0000470-38-2404xLycopin0000502-65-8405xBeta-apo-8´-Carotinal (C 30)0001107-26-2406xBeta-apo-8´-Carotinsäure-ethylester (C 30)0001109-11-1407xLutein0000127-40-2408xCanthaxanthin0000514-78-3409xBeetenrot0007659-95-2410xAnthocyane0011029-12-2411xSilber0007440-22-4412x
(36)Gold0007440-57-5413xLitholrubin BK0005281-04-9414xtocopherolhaltige natürliche Extrakte415xGamma-Tocopherol0007616-22-0416xDelta-Tocopherol0000119-13-1417xAgar-Agar0009002-18-0418xCarrageen0009000-07-1419xBehandelte Euchema-Algen420xKaraya (Karayagummi)0009000-36-6421xKonjak-Gummi0037220-17-0422xGlycerinester aus Wurzelharz0068475-37-6423xZuckerester von Speisefettsäuren0025339-99-5424xThermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren425xXylitol0000087-99-0426xIsoascorbinsäure0000089-65-6427xCyclohexan0000110-82-745700428x1Benzolgehalt < 0.1 Gew.-%Maltitol0000585-88-6429xEssigsäurepropylester0000109-60-4430x2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan, oligomeres Reaktionsprodukt mit Epichlorhydrin und Acrylsäure0055818-57-0431x0,05nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten SeiteGlycerin, propoxyliert, Triacrylat0052408-84-1432x0,05nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Seite2,5,8,11-Tetramethyl-6-dodecin-5,8-diol0068227-33-8433x
(33)2,4,7,9-Tetramethyl-5-decin-4,7-dioldi(polyoxyethylen-polyoxypropylen)ether0182211-02-5434x
(34)1,1,1-Trimethylolpropan, ethoxyliert, Triacrylat0028961-43-5435xx0,05nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten Seite(Methylimino)diethan-2,1-diyl bis[4-(dimethylamino)benzoat]0925246-00-0436x0,05nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten SeiteTris{4-[(4-acetylphenyl)sulfanyl]phenyl}sulfonium hexafluorophosphat0953084-13-4437x0,05SMG berechnet als Summe vonTris{4-[(4-acetylphenyl)sulfanyl]phenyl}sulfonium hexafluorophosphat (CAS-Nr.: 953084-13-4) und 1-(4-Phenylsulfanyl-phenyl)-ethanon (CAS-Nr.: 10169-55-8)Ein Übergang von 1-(4-{4-[4-(4-acetyl-phenylsulfanyl)-phenylsulfanyl]-phenylsulfanyl}phenyl)-ethanon auf Lebensmittel darf nicht nachweisbar sein.nur für die Verwendung auf der vom Lebensmittel abgewandten SeiteMilchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren438xWeinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren439xCitronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren440xMono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren441xGemischte Wein- und Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren442x2-Octanol0000123-96-6443x0,051,10-Diaminodecan0000646-25-315260444x0,05Pigment Blue 600000081-77-6445xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Blue 15 (auch Pigment Blue 15:1, Pigment Blue 15:3, Pigment Blue 15:6)0000147-14-8446xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenNatural Blue 10000482-89-3447xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Blue 160000574-93-6448xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Violet 190001047-16-1449xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 49:20001103-39-5450xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenEisen(III)-oxid (Pigment Red 101)0001309-37-1451x3auch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Green 70001328-53-6452xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Green 370001330-37-6453xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment White 240001332-73-6454xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 40001657-16-5455xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 30002425-85-6456xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 10002512-29-0457xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 1700002786-76-7458xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 40002814-77-9459xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 2020003089-17-6460xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Orange 130003520-72-7461xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 1660003905-19-9462xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Orange 430004424-06-0463xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 170004531-49-1464xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 1490004948-15-6465xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 130005102-83-0466xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 1460005280-68-2467xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 1440005280-78-4468xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 950005280-80-8469xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 140005468-75-7470xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 830005567-15-7471xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 930005580-57-4472xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 1100005590-18-1 0106276-80-6473xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 160005979-28-2474xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 20006041-94-7475xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Violet 230006358-30-1 0215247-95-3476xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 120006410-32-8477xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 30006486-23-3478xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Orange 160006505-28-8479xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 1120006535-46-2480xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Red 48:20007023-61-2481xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenKupfer-Pulver (Pigment Metal 2)0007440-50-8482xauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Yellow 530008007-18-9483xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenCalciumsulfat-Dihydrat (Pigment White 25)0010101-41-4484xauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenPigment Violet 320012225-08-0485xNNauch Verwendung als Nanomaterial im Sinne des § 2 Satz 1 Nummer 9, sofern keine Nanopartikel auf Lebensmittel übergehenEisenoxid schwarz (Pigment Black 11)0012