Verordnung zur Anpassung von Zuständigkeiten der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen an die Neuordnung der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes
Kurz gesagt
Diese Verordnung regelt die Anpassung der Zuständigkeiten der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen an die Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Sie stellt sicher, dass bestehende Verordnungen und Anordnungen vorübergehender Art weiterhin gültig bleiben.
Was es regelt
- Die Anpassung von Zuständigkeiten der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen.
- Das Fortbestehen von Verordnungen und Anordnungen vorübergehender Art, die von bestimmten Wasser- und Schifffahrtsdirektionen erlassen wurden.
- Die Geltung dieser Verordnung im Land Berlin.
Wen es betrifft
- Die Wasser- und Schifffahrtsdirektionen Aurich, Bremen, Hamburg, Kiel, Münster, Duisburg, Hannover, Mainz, Würzburg, Regensburg, Stuttgart und Freiburg.
- Alle, die von den bestehenden Verordnungen und Anordnungen dieser Direktionen betroffen sind.
Eckpunkte
- Die Verordnung tritt am 1. Januar 1976 in Kraft.
- Verordnungen und Anordnungen vorübergehender Art, die von den genannten Wasser- und Schifffahrtsdirektionen erlassen wurden, bleiben in Kraft.
- Diese vorübergehenden Regelungen gelten, bis ihre Geltung durch Zeitablauf endet oder die nunmehr zuständige Wasser- und Schifffahrtsdirektion sie aufhebt.
- Die Verordnung gilt auch im Land Berlin.
Gesetzestext
Verordnung zur Anpassung von Zuständigkeiten der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen an die Neuordnung der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung
Bundes (+++ Textnachweis ab: 1. 1.1976 +++) WSVZustNeuOVEingangsformelAuf Grund -der §§ 7, 9 Abs. 1 und 2 und
§ 13Abs.
3
Gesetzes über die Aufgaben
Bundes auf dem Gebiet der Seeschiffahrt vom 24. Mai 1965 (Bundesgesetzbl. II S. 833), zuletzt geändert durch § 13
Gesetzes über die Beförderung gefährlicher Güter vom 6. August 1975 (Bundesgesetzbl. I S. 2121), -
§ 12Abs.
3
Gesetzes über das Flaggenrecht der Seeschiffe und die Flaggenführung der Binnenschiffe vom 8. Februar 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 79), zuletzt geändert durch § 29 Abs. 2
Konsulargesetzes vom 11. September 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 2317), -
§ 6Abs.
1 Nr. 1 und Abs. 2 Satz 3 und
§ 58
Gesetzes über das Seelotswesen vom 13. Oktober 1954 (Bundesgesetzbl. II S. 1035), zuletzt geändert durch Artikel 283
Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch vom 2. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 469), -
Artikels 4 Abs. 3
Gesetzes zu den Internationalen Übereinkommen vom
- November 1969 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden und vom
- Dezember 1971 über die Errichtung eines Internationalen Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden vom
- März 1975 (Bundesgesetzbl. II S. 301), -der §§ 27 und 46
Bundeswasserstraßengesetzes vom
- April 1968 (Bundesgesetzbl. II S. 173), zuletzt geändert durch das Gesetz über den rechtlichen Status der Bundeswasserstraße Saar vom
- April 1975 (Bundesgesetzbl. I S. 829), -
§ 3Abs.
1 und 4,
§ 3a
und
§ 7bAbs.
2 Satz 2
Gesetzes über die Aufgaben
Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt, zuletzt geändert durch § 13
Gesetzes über die Beförderung gefährlicher Güter vom 6. August 1975 (Bundesgesetzbl. I S. 2121), -
§ 31aAbs.
1 Satz 3,
§ 31cAbs.
2,
§ 31dAbs.
2 Satz 1,
§ 32aAbs.
1 und 4 und
§ 39Abs.
1 Satz 2
Gesetzes über den gewerblichen Binnenschiffsverkehr in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Januar 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 65), zuletzt geändert durch Artikel 275
Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch vom 2. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 469), -
§ 36Abs.
3
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 481), zuletzt geändert durch Artikel 4 § 17
Gesetzes zur Änderung
Gerichtskostengesetzes,
Gesetzes über Kosten der Gerichtsvollzieher, der Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte und anderer Vorschriften vom 20. August 1975 (Bundesgesetzbl. I S. 2189),und
Artikels 2
Gesetzes zu dem Vertrag vom 26. Mai 1972 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über Fragen
Verkehrs vom 16. Oktober 1972 (Bundesgesetzbl. II S. 1449)wird - hinsichtlich Artikel 1 Nr. 12 im Einvernehmen mit dem Bundesminister der Finanzen und hinsichtlich Artikel 1 Nr. 20 Buchstabe b nach Anhörung der Verbände der Binnenschiffahrt - verordnet: WSVZustNeuOVArt 1- WSVZustNeuOVArt 2Die von den Wasser- und Schiffahrtsdirektionen Aurich, Bremen, Hamburg, Kiel, Münster, Duisburg, Hannover, Mainz, Würzburg, Regensburg, Stuttgart und Freiburg auf Grund von Rechtsverordnungen erlassenen Verordnungen und Anordnungen vorübergehender Art bleiben in Kraft, bis ihre Geltung durch Zeitablauf endet oder bis die nunmehr zuständige Wasser- und Schiffahrtsdirektion sie aufhebt. WSVZustNeuOVArt 3Diese Verordnung gilt nach § 14
Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 21
Gesetzes über die Aufgaben
Bundes auf dem Gebiet der Seeschiffahrt, § 61
Gesetzes über das Seelotswesen, Artikel 14
Gesetzes zu den Internationalen Übereinkommen vom
- November 1969 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden und vom
- Dezember 1971 über die Errichtung eines Internationalen Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden, § 58
Bundeswasserstraßengesetzes, § 11 Abs. 2
Gesetzes über die Aufgaben
Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt, § 44 Abs. 2
Gesetzes über den gewerblichen Binnenschiffsverkehr und Artikel 3
Gesetzes zu dem Vertrag vom 26. Mai 1972 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über Fragen
Verkehrs auch im Land Berlin. Art. 3 Kursivdruck: Jetzt § 50 SeelotswesenG - SeelotG - 9515-1 WSVZustNeuOVArt 4