Gesetz über die Errichtung eines Bundesamtes für Naturschutz
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Dieses Gesetz regelt die Errichtung und die Aufgaben des Bundesamtes für Naturschutz. Es schafft eine eigenständige Bundesoberbehörde, die sich um Verwaltungsaufgaben, fachliche Unterstützung und Forschung im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege kümmert.
Für wen: Das Bundesamt für Naturschutz; Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Auf einen Blick
- Land
- Deutschland
- Rechtsgebiet
- Umwelt- und Agrarrecht
- Paragraphen
- 3
- Quelle
- gesetze-im-internet.de
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Die Errichtung des Bundesamtes für Naturschutz als selbständige Bundesoberbehörde.
- Die Aufgaben des Bundesamtes im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege.
- Die fachliche und wissenschaftliche Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
- Die Durchführung wissenschaftlicher Forschung in den genannten Gebieten.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Das Bundesamt für Naturschutz.
- Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Was sind die Eckpunkte?
- Das Bundesamt für Naturschutz wird im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit errichtet.
- Es hat seinen Sitz in Bonn.
- Es erledigt Verwaltungsaufgaben des Bundes im Naturschutz und der Landschaftspflege, die ihm durch Gesetze zugewiesen werden.
- Es untersteht der Fachaufsicht der sachlich zuständigen obersten Bundesbehörde, wenn es Aufgaben aus einem anderen Geschäftsbereich wahrnimmt.
Umwelt- und Agrarrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
(+++ Textnachweis ab: 15. 8.1993 +++) Das G wurde als Artikel 1 G v. 6.8.1993 I 1458 vom Bundestag beschlossen. Es tritt gem. Art. 8 dieses G am 15.8.1993 in Kraft.
§ 1Errichtung und Sitz
§ 2Aufgaben
§ 3Fachaufsicht
Soweit das Bundesamt für Naturschutz Aufgaben aus einem anderen Geschäftsbereich als dem des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit wahrnimmt, untersteht es den fachlichen Weisungen der sachlich zuständigen obersten Bundesbehörde.