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Verordnung zur Anpassung der Höhe der monatlichen Ausgleichsleistungen nach § 8 Absatz 1 Satz 4 des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes ab dem 1. Jul

Kurz gesagt

Diese Verordnung passt die Höhe der monatlichen Ausgleichsleistungen an, die im Rahmen des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes gezahlt werden. Sie legt fest, dass diese Leistungen ab einem bestimmten Datum erhöht werden.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

Gesetzestext

BerRehaGAnpV 2026 BerRehaGAnpV 2026 2026-06-17 BGBl. I 2026, Nr. 188 Verordnung zur Anpassung der Höhe der monatlichen Ausgleichsleistungen nach § 8 Absatz 1 Satz 4 des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes ab dem

  1. Juli 2026 (+++ Textnachweis ab: 1.7.2026 +++) BerRehaGAnpV 2026 Eingangsformel Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz verordnet aufgrund des § 8 Absatz 1 Satz 4 des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom
  2. Juli 1997 (BGBl. I S. 1625), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom
  3. Februar 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 63) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom
  4. August 2002 (BGBl. I S. 3165), das durch Artikel 7 der Verordnung vom
  5. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, und dem Organisationserlass vom
  6. Mai 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 131): BerRehaGAnpV 2026 § 1 Anpassung der Höhe der monatlichen Ausgleichsleistungen Die Höhe der monatlichen Ausgleichsleistungen nach § 8 Absatz 1 Satz 1 des Beruflichen Rehabilitierungsgesetzes wird auf 303 Euro angepasst. BerRehaGAnpV 2026 § 2 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am
  7. Juli 2026 in Kraft.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.