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Verordnung zur Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2023

Kurz gesagt

Diese Verordnung legt den Umlagesatz für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2023 fest. Sie bestimmt, wie hoch der Beitrag ist, der zur Finanzierung des Insolvenzgeldes erhoben wird.

Was sie regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

Gesetzestext

InsoGeldFestV 2023InsoGeldFestV 20232022-12-16BGBl I2022, 2430Insolvenzgeldumlagesatzverordnung 2023Verordnung zur Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2023 (+++ Textnachweis ab: 1.1.2023 +++) InsoGeldFestV 2023EingangsformelAuf Grund des § 361 Nummer 1 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch – Arbeitsförderung –, der zuletzt durch Artikel 448 der Verordnung vom

  1. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom
  2. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom
  3. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5176) verordnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: InsoGeldFestV 2023§ 1UmlagesatzDer für die Finanzierung des Insolvenzgeldes erhobene Umlagesatz nach § 358 Absatz 2 Satz 1 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch wird für das Kalenderjahr 2023 auf 0,06 Prozent festgesetzt. InsoGeldFestV 2023§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am
  4. Januar 2023 in Kraft. InsoGeldFestV 2023SchlussformelDer Bundesrat hat zugestimmt.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.