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Verordnung zur Bestimmung von sicheren Herkunftsstaaten für den internationalen Schutz

Kurz gesagt

Diese Verordnung legt fest, welche Staaten als sichere Herkunftsstaaten für den internationalen Schutz gelten. Sie basiert auf dem Asylgesetz und tritt am 2. Februar 2026 in Kraft.

Was sie regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

Gesetzestext

IntSchSiHerkStBestV2026-01-21BGBl. I2026, Nr. 19Verordnung zur Bestimmung von sicheren Herkunftsstaaten für den internationalen Schutz (+++ Textnachweis ab: 2.2.2026 +++) IntSchSiHerkStBestVEingangsformelDie Bundesregierung verordnet aufgrund des § 29b des Asylgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. September 2008 (BGBl. I S. 1798), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom
  2. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 364) geändert worden ist: IntSchSiHerkStBestV§ 1Sichere Herkunftsstaaten im Sinne des § 29b des AsylgesetzesSichere Herkunftsstaaten im Sinne des § 29b des Asylgesetzes sind: 1.Albanien2.Bosnien und Herzegowina3.Georgien4.Ghana5.Kosovo6.Moldau, Republik7.Montenegro8.Nordmazedonien9.Senegal10.Serbien. IntSchSiHerkStBestV§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am
  3. Februar 2026 in Kraft.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.