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Bekanntmachung zu § 35 Abs. 3 des Warenzeichengesetzes

Worum geht es in dieser Vorschrift?

Diese Bekanntmachung regelt eine Ausnahme für deutsche Staatsangehörige bei der Anmeldung von Warenzeichen in Neuseeland.

Für wen: Deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Neuseeland anmelden; Das neuseeländische Patentamt.

Auf einen Blick

Land
Deutschland
Rechtsgebiet
Geistiges Eigentum
Quelle
gesetze-im-internet.de
Text abgerufen
Erklärung aktualisiert

Was regelt diese Vorschrift?

  • Die Notwendigkeit des Nachweises von Markenschutz im Niederlassungsstaat.
  • Die Anmeldung von Warenzeichen in Neuseeland.
  • Eine Erklärung des neuseeländischen Patentamtes.

Wen betrifft diese Vorschrift?

  • Deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Neuseeland anmelden.
  • Das neuseeländische Patentamt.

Was sind die Eckpunkte?

  • Deutsche Staatsangehörige müssen bei der Anmeldung eines Warenzeichens in Neuseeland nicht nachweisen, dass sie in ihrem Niederlassungsstaat Markenschutz beantragt und erhalten haben.
  • Dies basiert auf § 35 Abs. 3 Satz 2 des Warenzeichengesetzes.

Geistiges Eigentum

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Geistiges Eigentum

Gesetzestext

Gesetzestext

§35NZLBek1976-08-25BGBl I1976, 2444Bekanntmachung zu § 35 Abs.

3 des Warenzeichengesetzes

(+++ Textnachweis ab: 31. 8.1976 +++)

§35NZLBek(XXXX)

Auf Grund des § 35 Abs. 3 Satz 2 des Warenzeichengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom

  1. Januar 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 1, 29), zuletzt geändert durch das Gesetz vom
  2. Dezember 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 3416), wird gemäß einer Erklärung des neuseeländischen Patentamtes bekanntgemacht: Deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Neuseeland anmelden, brauchen nicht den Nachweis zu erbringen, daß sie für das Zeichen in dem Staat, in dem sich ihre Niederlassung befindet, den Markenschutz nachgesucht und erhalten haben.

§35NZLBek

SchlussformelDer Bundesminister der Justiz

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.