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Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes

Worum geht es in dieser Vorschrift?

Diese Bekanntmachung regelt eine Ausnahme von der Nachweispflicht für deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Bermuda anmelden möchten.

Für wen: Deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Bermuda anmelden.

Auf einen Blick

Land
Deutschland
Rechtsgebiet
Geistiges Eigentum
Quelle
gesetze-im-internet.de
Text abgerufen
Erklärung aktualisiert

Was regelt diese Vorschrift?

  • Die Anmeldung von Warenzeichen in Bermuda.
  • Die Nachweispflicht für Markenschutz in anderen Ländern.

Wen betrifft diese Vorschrift?

  • Deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Bermuda anmelden.

Was sind die Eckpunkte?

  • Deutsche Staatsangehörige müssen bei der Anmeldung eines Warenzeichens in Bermuda nicht nachweisen, dass sie in ihrem Niederlassungsstaat bereits Markenschutz beantragt und erhalten haben.
  • Diese Regelung basiert auf einer Erklärung des bermudischen Innenministeriums.

Geistiges Eigentum

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Geistiges Eigentum

Gesetzestext

Gesetzestext

§35

BMUBek 19791979-07-23BGBl I1979, 1217Bekanntmachung zu § 35 des Warenzeichengesetzes

(+++ Textnachweis ab: 28. 7.1979 +++)

§35BMUBek 1979(XXXX)

Auf Grund des § 35 Abs. 3 Satz 2 des Warenzeichengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 1968 (BGBl. I S. 1, 29) wird gemäß einer Erklärung des bermudischen Innenministeriums bekanntgemacht: Deutsche Staatsangehörige, die ein Warenzeichen in Bermuda anmelden, brauchen nicht den Nachweis zu erbringen, daß sie für das Zeichen in dem Staat, in dem sich ihre Niederlassung befindet, den Markenschutz nachgesucht und erhalten haben.

§35BMUBek 1979Schlussformel

Der Bundesminister der Justiz

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.