§ 158 StGB – Begünstigung eines Gläubigers
(1)Wer nach Eintritt seiner Zahlungsunfähigkeit einen Gläubiger begünstigt und dadurch die anderen Gläubiger oder wenigstens einen von ihnen benachteiligt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.
(2)Der Gläubiger, der den Schuldner zur Sicherstellung oder Zahlung einer ihm zustehenden Forderung verleitet oder die Sicherstellung oder Zahlung annimmt, ist nach Abs. 1 nicht zu bestrafen.
Rechtsprechung zu § 158 StGB
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2023-03-17
2018-01-04
2017-08-29
2017-07-04
2017-06-22
2009-12-18
Verweise auf diese Vorschrift
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