§ 233 StGB – Weitergabe und Besitz nachgemachten oder verfälschten Geldes
(1)Wer nachgemachtes oder verfälschtes Geld 1. mit dem Vorsatz, dass es als echt und unverfälscht ausgegeben werde, einführt, ausführt, befördert, außer dem im § 232 Abs. 2 genannten Fall von einem anderen übernimmt, sich sonst verschafft oder besitzt oder mit dem Vorsatz, dass es als echt und unverfälscht ausgegeben werde, einführt, ausführt, befördert, außer dem im Paragraph 232, Absatz 2, genannten Fall von einem anderen übernimmt, sich sonst verschafft oder besitzt oder 2. als echt und unverfälscht ausgibt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
(2)Wer die Tat an nachgemachtem oder verfälschtem Geld im Nennwert von mehr als 300 000 Euro begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.
Rechtsprechung zu § 233 StGB
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2026-04-20
2025-06-12
2025-04-09
2024-02-29
2023-10-24
2022-04-05
2002-07-17
Verweise in dieser Vorschrift
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