§ 169 HGB – Gewinnauszahlung an Kommanditisten
Handelsgesetzbuch (HGB) · Zweites Buch – Handelsgesellschaften und stille Gesellschaft › Zweiter Abschnitt – Kommanditgesellschaft · nichtamtliche Überschrift
(1)Der Kommanditist kann die Auszahlung des Gewinns nicht fordern, soweit sein Kapitalanteil durch den ihm zugewiesenen Verlust unter den auf die vereinbarte Einlage geleisteten Betrag herabgemindert ist oder durch die Auszahlung des Gewinns unter diesen Betrag herabgemindert werden würde.
(2)Der Kommanditist ist nicht verpflichtet, den bezogenen Gewinn wegen späterer Verluste zurückzuzahlen.
Rechtsprechung zu § 169 HGB
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2025-07-31
2025-03-20
2020-01-28
2018-03-01
2017-07-20
2017-04-20
2016-06-27
2016-02-16
Verweise auf diese Vorschrift
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Weitere Vorschriften in diesem Abschnitt
- § 161
- § 162Inhalt der Anmeldung der Kommanditgesellschaft
- § 163
- § 164Geschäftsführungsbefugnis
- § 165Ausschluss der Anwendung auf Kommanditisten
- § 166Informationsrecht der Kommanditisten
- § 167Verlustbeteiligung
- § 168(weggefallen) (+++ § 168: Weggefallen aufgrund Neuregelung gem. Art. 51 Nr. 8 G v.…
- § 170Vertretung der Kommanditgesellschaft
- § 171
- § 172
- § 172a
- § 173Haftung des eintretenden Kommanditisten
- § 174Wirksamkeit der Herabsetzung der Haftsumme
- § 175Anmeldung der Änderung der Haftsumme
- § 176Haftung des Kommanditisten vor Eintragung
- § 177Fortsetzung der Gesellschaft mit Erben
- § 177aAnwendung des § 125 auf Kommanditisten
- § 178Keine Liquidationsbeteiligung der Kommanditisten
- § 179Insolvenz des einzigen Komplementärs