§ 296a ZPO – Vorbringen nach Schluss der mündlichen Verhandlung
Zivilprozessordnung (ZPO) · Buch 2 – Verfahren im ersten Rechtszug › Abschnitt 1 – Verfahren vor den Landgerichten › Titel 1 – Verfahren bis zum Urteil
Nach Schluss der mündlichen Verhandlung, auf die das Urteil ergeht, können Angriffs- und Verteidigungsmittel nicht mehr vorgebracht werden. § 139 Abs. 5, §§ 156, 283 bleiben unberührt.
Rechtsprechung zu § 296a ZPO
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2026-02-10
2026-01-15
2025-07-28
2025-07-24
2025-07-01
2025-06-04
2024-12-19
2024-11-12
Verweise in dieser Vorschrift
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- § 139Materielle Prozessleitung
- § 156Wiedereröffnung der Verhandlung
- § 283Schriftsatzfrist für Erklärungen zum Vorbringen des Gegners
Weitere Vorschriften in diesem Abschnitt
- § 286Freie Beweiswürdigung
- § 287Schadensermittlung; Höhe der Forderung
- § 288Gerichtliches Geständnis
- § 289Zusätze beim Geständnis
- § 290Widerruf des Geständnisses
- § 291Offenkundige Tatsachen
- § 292Gesetzliche Vermutungen
- § 292a
- § 293Fremdes Recht; Gewohnheitsrecht; Statuten
- § 294Glaubhaftmachung
- § 295Verfahrensrügen
- § 296Zurückweisung verspäteten Vorbringens
- § 297Form der Antragstellung
- § 298Aktenausdruck
- § 298aElektronische Akte; Verordnungsermächtigung
- § 299Akteneinsicht; Abschriften
- § 299aDatenträgerarchiv